Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung&Tierquälerei!

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Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung&Tierquälerei!

von Horst E am Donnerstag 14. März 2013, 16:14

Zuletzt geändert von Horst E am Mittwoch 8. Mai 2013, 17:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung!

von Horst E am Donnerstag 14. März 2013, 16:15

Nicht nur das Schächten ist grausam, unmenschlich und unnötig. Sondern auch die Beschneidung von Jungen(wie wir schon wissen). Hier trifft High-Technik auf Steinzeit. Zwar wird alles mit einer Kamera gefilmt, aber es fehlt am Grundlegensten(keine Narkose, keine Hygiene,unzureichende medizinische Versorgung, dafür eine Ohrfeige weil das arme Kind heulte). Nichts für sensible Menschen. Ton besser ausstellen! Ich bin fest davon überzeugt, dass ist eine Form schwerster Kindesmißhandlung, mit seelischen Folgen für das Erwachsenenleben! In einem zivilisierten Land gehören solche und andere Zirkumzisionen verboten und die Praxis juristisch geahndet. Vorsicht Warnung, Kindermißhandlung(in Nigeria): http://www.youtube.com/watch?v=g2povJnbcro
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Re: Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung!

von Horst E am Donnerstag 14. März 2013, 22:27

Zuletzt geändert von Horst E am Sonntag 17. März 2013, 21:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung!

von Horst E am Sonntag 17. März 2013, 20:06

Äußerst lesenswert und interessant: http://www.beschneidung-von-jungen.de/h ... koran.html
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Re: Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung!

von Horst E am Sonntag 17. März 2013, 20:56

Allein hier in Deutschland werden jedes Jahr 50000 bis 100000 unschuldige, ungeborene,gesunde Kinder ermordet, das ist ein wahrer Genozid ,hinter verschlossenen Abtreibungskliniktüren!!
Hier der Bericht über den Abtreibungsmord in China http://www.kopp-online.com/drucken.html ... BF?id=2343
Und hier ist eine super Seite, auf der ihr gegen dieses Schwerstverbrechen an unschuldigen ,ungeborenen kindern unterschreiben könnt. http://www.pro-leben.de/abtr/entstehung.php
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Re: Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung!

von Horst E am Samstag 6. April 2013, 17:09

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Re: Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung!

von Horst E am Montag 8. April 2013, 16:03

Sehr gute Rede!(eine wundervolle, kluge Frau)

Brief einer echten Tierfreundin an Politiker gegen das Schächten

von Wolodja @ 05.11.2012 – 08:14:02

Im nachfolgenden Video werden Kamele geschächtet. Was wir hier zu sehen bekommen und was in unserem armseligen Deutschland mittels "Sondergenehmigungen" immer noch erlaubt und genehmigt wird, dies alles ist einfach nur noch krank. Und ganz besonders eine Landwirtschaftsministerin Aigner, eine Bundeskanzlerin Merkel, ein Bundespräsident Gauck und alle Abgeordneten des Bundestages und der EU, die diese Ausnahmegenehmigungen für betäubungsloses Schächten aus "relgiösen Gründen" befürworten und tolerieren, sollten sich diese grausamen Szenen in diesem Video unbedingt anschauen, was sie aber ganz sicher nicht tun werden. Schlimm für sie, denn so bleiben sie wohl weiterhin unwissend darüber, was sie eigentlich tun, unterstützen und befürworten.
Und auch mir persönlich bekannte Tierschützer sollten genau hinsehen, jene Tierschützer nämlich, die trotz meines mehrfachen Ersuchens überhaupt nicht daran dachten, mittels mehrerer Online-Petitionen gegen solcherlei grausame und barbarische Schlachtungen auch nur ein einzigesmal ihre Stimmen zu erheben!

Tierfreundin Heike-Ingeborg Karwatzki hat betreffs des Schächtens nachfolgenden Brief an Bundeskanzlerin Merkel, an Bundespräsidenten Gauck, an die Abgeordneten des Bundestages und der EU geschrieben:

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,
sehr geehrter Herr Bundespräsident Gauck,
sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete des Bundestages,
sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete der EU,

betäubungsloses Schächten hat überhaupt nichts mit der Ausübung der sog. "Religionsfreiheit", dafür um so mehr mit gnadenlosen, brutalen menschlichem Handeln zu tun! Ein Video auf http://www.pi-news.net/2012/10/video-so ... hlachtung/ beweist unmissverständlich, wie lebensverachtend und grausam Halal-Schlachtung für die betroffenen Tiere wirklich ist - welche unter dem äußerst fadenscheinigen Deckmantel der Bezeichnung "Tradition" politisch und juristisch seine Rechtfertigung finden soll - und diese hat in einer zivilisierten, demokratischen Gesellschaft unter gar keinen Umständen Platz zu haben, denn eine solche "Traditionsfreiheit" ist meines Wissens in unserer VERFASSUNG, die übrigens für alle Bürgerinnen und Bürger bindend ist, ganz und gar nicht festgeschrieben und somit auch absolut nicht bindend.
Zumal das Schächten weder in der Thora der Juden noch im Koran der Moslems vorgesehen ist. Die Sure, die zur fadenscheinigen/ äußerst zynischen Rechtfertigung immer wieder gerne von Politikern herangezogen wird, ist völlig aus der Luft gegriffen!

Die unmittelbar vor dem Schächten völlig verängstigten, traumatisierten Tiere müssen hilflos mit ansehen, wie der Schlächter ihren Artgenossen - einem nach dem anderen - gnadenlos den Hals durchschneidet. Allmählich sacken die zu Tode gefolterten Opfer in sich zusammen und verbluten elendig langsam und zuckend auf dem Boden. So etwas passiert jedoch nicht nur in islamischen Regionen, sondern dieser Wahnsinn wird auch in deutschen Schlachthöfen mit Sondergenehmigung praktiziert. Mit "Sondererlaubnis!" Wegen seltsamer religiöser Bestimmungen, die vor eineinhalbtausend Jahren in die Welt gesetzt wurden. Es muss unverzüglich Schluss sein, mit all den pseudo Erlaubnissen für Grausamkeiten im Rahmen einer dubiosen Auffassung von sog. ”Religionsfreiheit”.

Die vermeintliche "Religionsfreiheit" (ganz gleich welcher Religion!) hört absolut da auf, wo anderen Lebewesen grausames und unnötiges Leid angetan wird, denn dies kann keinesfalls als glaubwürdige Argumentation in irgendeiner Religion Akzeptanz finden! Schon gar nicht im Namen des Volkes, denn 79% der BürgerInnen sprechen sich ganz vehement gegen diese skrupellose Schächt-Folter aus.

Tierquälerische Handlungen dürfen nach der hier geltenden Ethikauffassung nicht unter der Begrifflichkeit “Religion” subsumiert werden. Betäubungsloses Schächt-Schlachten ist zweifellos als vorsätzliche Tierquälerei einzustufen - sonst wäre diese Tötungsart nicht explizit laut regulärem Tierschutzgesetz grundsätzlich verboten!

Sie brauchen daher "das Rad" bzgl. der Schächt-Diskussion ganz sicher nicht neu erfinden. Einem fühlenden Tier bei vollem Bewusstsein die Kehle durchzuschneiden und dabei zuzusehen, wie es auf Grund der durch das austretende Blut verstopften Atemwege qualvoll erstickt, empfinden viele Bürgerinnen und Bürger als unglaublich barbarisch, sowie absolut lebensverachtend. Dass die betroffenen Tiere dabei entsetzlich leiden, ist wissenschaftlich längst bewiesen. Wer diese Tatsache dennoch ignorieren bzw. schönreden möchte, möge sich unbedingt den Todeskampf der Tiere beim Schächten ansehen oder besser noch, direkt zugegen sein. Vor allem ist das betäubungslose Schächten für uns absolut nicht hinnehmbar, da selbst hochrangige Vertreter des Islams und des Judentums eine schmerzbefreiende Betäubung vor dem Kehlschnitt befürworten und durchaus empfehlen.

Bei allem Respekt und bei aller Toleranz gegenüber anderen Kulturen und Religionen, werden wir nicht akzeptieren, dass das Schächten in Deutschland - seitens Politik und Justiz - geduldet bzw. unter Einbeziehung dubioser Ausnahmeregelungen gepuscht wird.
Auch sind wir, im Gegenzug zu den sich wiederholenden und völlig unhaltbaren Vorwürfen ausländerfeindlich zu sein, der Auffassung, dass auch die religösen Bedürfnisse und Gefühle einer Vielzahl von Menschen unbedingt berücksichtigt werden müssen, die nicht dem islamischen Glauben angehören (ungeachtet welcher Nationalität) und Schächten aus ethischen und moralischen Gründen ablehnen.

Beim Schächten geht es uns nicht um die Diffamierung einer Nation oder Religionen, es geht uns ausschließlich um das unvorstellbar völlig unsinnige Leid der Tiere, welches wir nicht zulassen wollen und gerade als Christen auch nicht zulassen dürfen.
In der Schweiz, in Schweden, Norwegen, Island und Lichtenstein ist das Schächten Gott sei Dank bereits längst verboten. Bis zur Wende war das übrigens auch in der DDR der Fall. Daher lautet unsere berechtigte wie eindringliche Forderung, welche wir an Sie unmissverständlich richten, dass diese Zielsetzung auch in Deutschland unverzüglich von Ihnen herbeigeführt wird. Damit diese ungeheuerliche Folter, die der Mensch den Tieren angedeihen lässt, für immer in unserem Land ein Ende findet. Das Staatsziel Tierschutz ist übrigens in Deutschland seit dem Jahre 2002 im GG verankert und dem zu Folge für Jedermann, auch für Juden und Moslems, absolut bindend. Menschen, die sich dazu auch noch freiwillig entschließen, sich in Deutschland / in Europa niederzulassen, müssen, ohne Ausnahme, unsere bestehende Gesetze und Wertvorstellungen achten, respektieren und akzeptieren. Denn alle Tiere und Menschen haben ein elementares Recht darauf, vor Leiden geschützt und bewahrt zu werden.

Wer von Ihnen dennoch die Schächt-Qual weiterhin genehmigen, fördern oder gedankenlos ignorieren möchte, kann nicht glaubwürdig bekunden, ein wahrer Interessensvertreter für uns, das Volk sein zu wollen und zu können - denn als “Volksvertreter” sollte sich ehrlicherweise nur derjenige bezeichnen, der skandalöse, lebensverachtende Tatsachen eben nicht ignoriert oder sie nach seiner Weltanschauung zurechtbiegt, weil sie nicht ins gewohnte Karriere-Schema passen oder viel Geld bzw. Ehren-Titel einbringen.

In diesem Sinne verbleibe ich mit freundlichen Grüßen
Heike-Ingeborg Karwatzki
(Contergan-Opfer & Tierversuchsgegnerin)
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Re: Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung!

von Horst E am Montag 8. April 2013, 16:30

Unterstützt allenvoran diese Petition: https://www.openpetition.de/petition/on ... echtverbot
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Re: Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung!

von Horst E am Mittwoch 10. April 2013, 21:54

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Re: Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung!

von Horst E am Mittwoch 10. April 2013, 22:42

Bitte unterschreibt alle hier: http://mogis-verein.de/2012/07/17/petit ... te-online/
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Re: Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung!

von Horst E am Donnerstag 11. April 2013, 16:17

Alle Parteien von CDU bis Grüne sind tierfeindlich eingestellt, daran wird sich so schnell nichts ändern. Es sollte eigentlich keinem Reformismus geben, wie etwa "humaneres" Schlachten(das sage ich obgleich ich 100%iger schächtgegner bin), kürzere Tiertodestransporte, etc- Nein die totale Abschaffung JEGLICHER Tierermordung-quälerei,-ausbeutung,-mißhandlung,-degradierung müsste unser Ziel sein, unabhängig vom Nutzen des Menschen: http://www.tierschutznews.ch/tiere/poli ... geben.html
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Re: Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung!

von Horst E am Samstag 13. April 2013, 15:20

Eben in Report Mainz gesehen: Ist Schächten Tierquälerei?

Eindeutig: JA!!! – meine ich (und meinte man erfreulicherweise auch eben in diesem Bericht.)
Und zum Glück sieht das auch die Bundestierärztekammer mittlerweile so und macht sich nun – lt. Report Mainz – dagegen stark.

Hier der Beitrag als Video.

Ich war entsetzt, als vor einigen Jahren den in Deutschland lebenden Religionsgemeinschaften, bei denen das Schächten von Tieren angeblich zur “zwingenden religiösen Pflicht” gehört, Ausnahmen vom ansonsten hier bestehenden Schächtungsverbot gewährt wurden.

Aha, habe ich mich gefragt und einmal versucht, das konsequent zuende zu denken:

Wenn es also zur Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Religionsfreiheit gehört, einzelnen religiösen Gruppen Ausnahmen vom ansonsten für alle übrigen Gruppen geltenden Recht zu gestatten, selbst wenn es (wie in diesem Fall) ganz eindeutig gegen das Tierschutzgesetz verstößt, müsste man so etwas dann nicht folgerichtig auch Religionsgemeinschaften zugestehen, die Menschenopfer praktizieren, wenn/weil das ebenfalls angeblich “zwingend zur Ausübung ihrer Religion gehören würde”? (Man stelle sich vor, es lebten ein paar alte Inkas oder Mayas oder irgendwelche Buschvölker hier im Lande, die ihren Göttern noch Menschenopfer bringen wollten …)

Was wäre denn dann?
Würde man das ebenfalls ergeben abnicken, weil das ja schließlich zur Ausübung einer bestimmten Religion gehörte?!

Natürlich nicht! – sagst du, weil … das wären ja MENSCHEN.

Aber – mal ehrlich: Im Grunde sind ja auch Menschen nur (Säuge-)Tiere …
Ja, so isses nun mal, auch wenn viele Vertreter unserer Spezies das gern anders sehen würden.

Wo soll es aufhören, wenn man eine solche Quälerei von lebendigen Wesen unter religiösen Begründungen zulässt???
Was ist das für eine Religion, die so etwas Lebens- und Naturverachtendes von seinen Gläubigen fordert?

Ganz abgesehen davon:
Muss sich ein Staat das zueigen machen?
Wo bleibt da die Trennung von Staat und Religion?

Selbst in vielen islamischen Staaten ist – wie ich eben erfuhr – das Betäuben der Tiere vor dem Schächten mittlerweile zugelassen und wird nicht mehr als Verstoß gegen die religiösen Gesetze angesehen, aber wenn hier in Deutschland Extrem-Religiöse, an denen diese Entwicklung vorbeigegangen ist, krähen, dass sie es unbedingt ohne Betäubung haben müssen, können Tiere beim Sterben noch so leiden – unser Seehofer, dieses Fähnchen im Lobby-Wind, beugt sich, weil er die Auseinandersetzungen scheut, die eine Gesetzesänderung zum Wohle der Tiere auslösen würde.
(Aber ihr hättet ihn in diesem Beitrag mal sehen sollen – der wusste vor lauter Unsicherheit und – hoffentlich – gefühlter Scham über seine eigene abstruse Argumentation gar nicht, wo er hingucken sollte …)

Widerlich!

Wenn ich mir vorstelle, so etwas wie das grausame Schächten wäre meinen Schafen früher auf Mylopa passiert …
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Re: Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung!

von Horst E am Montag 15. April 2013, 14:41

Diese sadistischen, verrückten Männer bringen ihren Kindern bei, dass das grausame Schächten völlig normal sei. Vorsicht nichts für Minderjährige, Schwangere, Herzkranke, Altersschwache, sensible Naturen: http://www.youtube.com/watch?v=dJ963L3PihQ
Ich bin(wie gesagt) ein Tierrechtler, welcher dafür plädiert, dass JEGLICHE Tierermordung-mißhandlung-quälerei-ausbeutung-degradierung verboten gehört. Allenvoran plädiere & kämpfe ich für ein längst überfälliges Schächtverbot (aus sehr gutem Grunde). Hier zeigt sich die bestialische Grausamkeit des Schächten, es ist der Gipfel der Perversion& Tierquälerei.
Es ist an Würdelosigkeit, Grausamkeit,pathogener Perversion, Schöpfungsverachtung und Tierhass NICHT mehr zu überbieten. Diese abartige muslimische Schächtung eines Bullen in Indonesien sollte besser gar nicht angesehen werden, sondern an verantwortliche Politiker(welche noch für Ausnahmegenehmigungen für das Schächten sind, Aigner,Seehofer und sogar die Grünen) weitergeleitet werden!
Man darf gar NICHT länger darüber nachdenken, dass dieses abartige, antiquierte, anachronistische, archaische, barbarische, bestialische,grausame, perverse, sadistische, schöpfungsverachtende,unwürdige und unnötige Schächten in einem angeblichen "zivilisierten"& "aufgeklärten" Land wie Deutschland erlaubt ist!
Dieses Bullenschächtgemetzel in Indonesien(aber in Europa findet es im Namen der falschverstandenen "Toleranz" genauso statt) ist der nicht steigerbare Gipfel der Grausamkeit. Auch hier gilt NICHTS für Minderjährige, Schwangere, Herzkranke, Altersschwache, seelisch-Erkrankte, sensible Naturen : http://www.youtube.com/watch?v=iZceUzitaE4
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Re: Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung!

von Horst E am Mittwoch 17. April 2013, 14:39

Dieses riegeldumme Geseiere ist durch zahlreiche Dokumentationen und wissentschaftliche Gutachten wiederlegt: http://www.youtube.com/watch?v=SwIZjy6c20Y
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Re: Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung!

von Horst E am Mittwoch 17. April 2013, 14:48

Auch dieses grausame Video(nicht geeignet fürKinder, Jugendliche unter16, Schwangere, Herzkranke, alte Menschen, seeelisch-Erkrankte, sensible Naturen) wiederlegt das grenzdebile, bescheuerte, Schöpfung- tierverachtende Geseiere: https://www.youtube.com/watch?v=em0eJGk ... ikYP_dpxoB
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Re: Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung!

von Horst E am Freitag 19. April 2013, 14:55

Halal-Schlachtereien sprießen wie Giftpilze aus dem Boden: http://www.hadielislam.com/de/index.php ... le&id=3406
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Re: Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung!

von Horst E am Freitag 19. April 2013, 15:22

12.04.2013
„Opferfest“ – Bilder aus der Hölle

http://www.youtube.com/watch?v=CAfKiFs14F0&sns=fb

Wenn ich das sehe und lese, dann muss ich automatisch immer an die deutsche Tierrechts-Stasi bzw. Vegan-Stasi denken, die z. B. die Tierschützer der christlichen Minderheit wie UL diskriminieren, verleumden, behindern und aktiv gegen sie hetzen, obwohl diese Tierschützer aktiv wunderbare Tierschutzarbeit leisten, vorbildhafte Gnadenhöfe betreiben und den Veganismus propagieren. Sie betreiben sogar eine öffentliche Schule, in der die Kinder vegan verköstigt werden! Wenn es aber um grausame Tierschinder bei religiösen Opferfesten geht, dann ist die Tierrechts-Stasi bzw. Vegan-Stasi zu feige auch nur „piep“ zu sagen. Nur bei einer kleinen religiösen Minderheit wie UL, die vorbildhafte Tierschutzarbeit leistet und die unvergleichlich mehr für Tiere getan haben als die Tierschutzverhinderer der Tierrechts-Stasi, kommen die „Pseudo-Helden der Tierrechtsbewegung“ aus ihren Löchern gekrochen.

Zur Info: Ich gehöre keiner Religion an, denke aber, dass Tierrechtler auch Menschenrechtler sein sollten und somit auch für andersdenkende Minderheiten eintreten sollten.
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Re: Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung!

von Horst E am Freitag 19. April 2013, 16:54

Unterstützt bitte alle diese Petition: https://www.openpetition.de/petition/on ... echtverbot
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Re: Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung!

von Horst E am Sonntag 21. April 2013, 15:40

In einem Punkt muss ich diesem sehr, sehr guten Text entschieden widerspreche, doch man muss Veganer(besser Urköstler) sein, denn das sind wir unseren unschuldigen, schmerzempfindenden,liebens-schützenswerten Mitgeschöpfen VERDAMMT schuldig.

Ist "Schächten" grausame Tierquälerei?
Main-Kinzig-Kreis - Bad Orb
Geschrieben von: Karin Schäfer
am: Dienstag, 17. November 2009 um 20:21 - Gelesen: 4429 mal
Für zahlreiche Schafe und Rinder steht nun vielerorts ein besonders qualvolles Novemberwochenende bevor. Das Schächten, das meist minutenlange Ausbluten der Tiere bei vollem Bewußtsein, also ohne vorherige Betäubung, ist für meine Begriffe grausamste Tierquälerei!

So empfinden es jedenfalls die meisten "Ungläubigen" hierzulande und es wundert mich schon, warum hier Tierschützer, die sonst um jeden Frosch besorgte ÖKO-Partei oder der BUND nicht lauthals vor solchen rituellen Schlachtstätten protestieren. Aber vielleicht hat ja inzwischen manch einer der islamischen Metzger ein Einsehen mit der leidenden Kreatur und sich die Empfehlungen des "Hohen Rat für Religiöse Fragen" in der Türkei zu eigen gemacht, der den Gläubigen die vorherige Betäubung der Tiere mit einem Stromschlag erlaubt, damit sie während des Ausblutens bewußtlos sind und nicht unnötig leiden. Damit ist der gern beschworenen Religionsfreiheit Genüge getan.

Immerhin haben auch führende Islamwissenschaftler der Al Azhar-Universität in Kairo die Betäubung vor der rituellen Schlachtung für islamkonform erklärt. Warum? Weil im Koran das "Schächten" NICHT zwingend vorgeschrieben ist, auch nicht in den mosaischen Gesetzen. Muslimen und Juden ist lediglich verboten Blut zu verzehren.

Es ist längst wissenschaftlich nachgewiesen, daß es beim Schächten NICHT zu einem vollkommenen Ausbluten des Tieres kommt. Etwa ein Viertel des Blutes, d. h. beim Rind etwa 6 - 8 Liter, verbleiben in Organen, Gewebehohlräumen und Muskeln. Warum also diesen archaischen, barbarischen Brauch aus dem finstersten Mittelalter des Orients wider bessere Erkenntnisse aufrecht erhalten?

Zudem produzieren auch alle Wirbeltiere, ebenso wie der Mensch, bei Anstrengungen, Angst und starken Schmerzen sogenannte Streßhormone. Besonders bei Todesangst werden sie vermehrt ausgeschüttet, können infolge des eingetretenen Todes nicht mehr abgebaut werden und gelangen beim Verzehr in den Kreislauf des Menschen. Bei diesen Streßhormonen handelt es sich vorwiegend um Adrenaline, Apomorphine und Histamine, die zusammen mit den bei der Fütterung beigegebenen Pharmazeutika wie Wachstumshormone, Hydrocortisone, Antibiotika, Östrogene und verschiedene Arten von Beruhigungsmitteln im Fleisch der Tiere verbleiben.

Im Wissen um diesen gesundheitsschädigenden Cocktail in der Fleischnahrung und nicht nur aus Tierschutzgründen ist ein möglichst schonender Umgang mit den Tieren dringend erforderlich. Leider liegt auch in den konventionellen Schlachthöfen vieles im Argen. Nicht jeder Bolzenschuß tötet sofort, denn gearbeitet wird in der Regel im Akkord und von oft kreuz quer durch Europa führenden Viehtransporten ganz zu schweigen.

Vor Jahren, unter dem Eindruck der skandalösen, von Manfred Karremann gefilmten Zustände bei solchen Lebendtransporten(*) habe ich mich - und daraufhin einen der ansässigen Großschlachter gefragt - weshalb die fast in jeder Stadt vorhandenen Schlachthöfe geschlossen und nicht modernisiert wurden. Nun, die gleiche EU, die Qualtransporte und das Leiden des Schlachtviehs subventioniert hatte, hat auch die Auflagen für unsere ortsnahen Schlachtstätten dermaßen erhöht, daß diese nur noch von (zum großen Teil auch subventionierten neuen) Riesenschlachthöfen umgesetzt werden konnten. Allerdings seien die Auflagen im Süden Europas den dortigen Lebensstandards angepaßt, man könne deshalb, überspitzt gesagt, auch in einer Scheune schlachten.

Der Versuch des damaligen Kreistags, manche altgediente Abgeordnete erinnern sich vielleicht noch, zusammen mit dem Bauernverband wieder regionale Schlachthöfe mit kurzen, möglichst schonenden Transportwegen zu schaffen, verlief kläglich im Sand.

Man muß ja nicht unbedingt Vegetarier oder fundamentalistischer Veganer sein, um sich der unfreiwilligen Opfer, die unsere Mitgeschöpfe für unsere Ernährung erbringen, bewußt zu sein. Wir sollten sie jedoch mit Achtung behandeln und jedes unnötige Leiden vermeiden und wo wir von vorgenannten grausamen Bräuchen erfahren, diese genauso anzuprangern wie Ehrenmorde, Zwangsverheiratung und die angeblich religiös bedingte Genitalverstümmelung kleiner unschuldiger Mädchen.

Muß man eigentlich all diese althergebrachten Traditionen tolerieren, um nur ja nicht als fremdenfeindlich zu gelten? Nein, aber auch die Respektierung unserer Werte und Gesetze kann man erwarten, darf sie sogar verlangen und wenn nötig durchsetzen.
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Re: Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung!

von Horst E am Sonntag 21. April 2013, 16:03

Eine weitere sehr gute Tierrechtsseite: http://www.lorieesser.com/die-ausbeutun ... ustralien/
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Re: Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung!

von Horst E am Sonntag 21. April 2013, 18:03

Grausamkeiten gegen einen kleinen Jungen. Nicht mit uns. Kinder&Jugendliche, Schwangere&Stillende, alte Menschen&Herzkranke, sensible Naturen BITTE NICHT ansehen: http://www.youtube.com/watch?v=IZcztWau ... 4&index=28
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Re: Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung!

von Horst E am Sonntag 21. April 2013, 18:09

Lieben diese "Eltern" ihre Kinder? Auch hier gilt wieder, NICHTS für Kinder,Jugendliche, Schwangere, Stillende, Herzkranke, alte Menschen, seelisch -Kranke, sensible Naturen(mal an beschneidungstolerierende Politiker wie Claudia Roth weiterleiten): http://www.youtube.com/watch?v=NM2sCqM0 ... 4&index=27
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Re: Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung!

von Horst E am Dienstag 30. April 2013, 20:04

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Re: Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung!

von Horst E am Sonntag 5. Mai 2013, 18:23

Schächten, der qualvolle Tod im Namen Gottes

- und aus Feigheit der Politiker.

Der Schächtvorgang und was das für die Tiere bedeutet:

Beim Schächten- so wie es Juden und Moslems im allgemeinen verstehen - wird dem Tier bei vollem Bewußtsein und ohne Betäubung die Kehle durchgeschnitten, damit es durch Verbluten zu Tode kommt.

Willi Fackenheim, orthodoxer Jude, Häftling im Konzentrationslager Theresienstadt bis 1945, schrieb in einem Brief an den Bundespräsidenten Theodor Heuss:

“Der Kampf gegen das Schächten ist der Streit der Kulturen gegen die Barbarei.”

Ich habe schon vieles gesehen und erlebt. Bei diesen Aufnahmen ist es mir übel geworden. Was diese “religiösen” Bestien mit den Rindern machen, ist unaussprechlich, unerträglich. Es fehlen die Worte. Es ist für einen seelisch normal-gesunden Menschen unerträglich und er wird von diesen Aufnahmen noch lange verfolgt werden. Ihr sollt einfach wissen, dass es solche Dokumente gibt - für alle, die es immer noch nicht glauben.

Standbilder aus dem Video einer modernen, angeblich tierschonenden jüdischen Schächtung in EnglandDie Standbilder sollten ausreichen. Das Video dürfen sich wirklich nur die Hartgesottenen zumuten.

Firma Stolle beliefert Aldi und besitzt die Zertifizierung geschächtetes Hähnchenfleisch zu verkaufen.

Die Produkte werden mit dem sogenannten Halal Siegel versehen. Wie jedoch aus dem Schriftverkehr von Christina Kremer mit der Firma Stolle hervorgeht kennnzeichnet die Firma Stolle ihre Produkte nach Belieben mit dem Halal-Siegel, so dass Geflügel auch dann geschächtet sein kann, wenn es n i c h t gekennzeichnet ist.

Folglich können Sie bei Ihrem Einkauf bei Aldi nicht mehr sicher sein, ob das Hähnchen geschächtet worden ist oder nicht.

Ähnliches gilt für die Pizza Lahmacun:

Ist die ALDI-Pizza “Lahmacun” nun halal oder doch nicht? Die Firma Einhaus, Hersteller und Lieferant der türkischen Pizza, versicherte uns noch vor drei Wochen: “Das verwendete Rindfleisch ist Halal.” Sprich: von unbetäubt geschlachteten Tieren gewonnen. PI-Leser Christian F. fragte nochmal bei ALDI-SÜD nach und erhielt heute eine überraschende Antwort:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Bezug nehmend auf Ihre Anfrage vom 12.11.2007, ob das verwandte Rindfleisch auf der „Türkischen Pizza“ in unserem Sortiment den Halal Vorschriften entspricht, möchten wir wie folgt Stellung nehmen.

Das Unternehmen ALDI SÜD verkauft ausschließlich Fleischprodukte von Tieren, die entsprechend des Europäischen Tierschutzrechts geschlachtet worden sind: Für die Europäische Kommission beginnt der Tierschutz mit der Anerkennung des Tieres als fühlendes Wesen. Die Vorschriften der Gemeinschaft über Schlachtmethoden zielen darauf ab, den Tieren unnötige Leiden und Schmerzen zu ersparen. In diesem Sinne sind nur wissenschaftlich fundierte Tötungs- und Betäubungsmethoden zulässig, die sich auch in der Praxis bewährt haben.

Das Fleisch für das Produkt „Türkische Pizza“ stammt von Tieren, die alle in zertifizierten und kontrollierten Schlachtbetrieben zunächst betäubt und dann ausgeblutet werden. Die Methode des Schächtens wird zu keinem Zeitpunkt und für keines unserer Produkte angewandt.

Wir hoffen, Ihnen mit dieser Information weiter geholfen zu haben und verbleiben
mit freundlichen Grüßen

ALDI SÜD-Einkauf

Weiß ALDI-SÜD also tatsächlich besser, was in der Pizza steckt, als die Firma, die sie herstellt? Denn deren Email-Antwort an PI vom 8.11.2007 lautete bekanntlich wie folgt:

Sehr geehrter Herr Herre,

wir sind der Produzent des Artikels “Türkische Pizza” Lahmacun, den Sie bei Ihrem Aldi-Besuch gesehen haben. Ihre Frage können wir mit Ja beantworten. Das verwendete Rindfleisch ist Halal.

Wir hoffen Ihnen weitergeholfen zu haben und verbleiben
mit freundlichen Grüßen
i. A. Holger O.
Einhaus GmbH Vertrieb

(Quelle: http://www.pi-news.net/2007/11/hat-aldi ... uer-tiere/)



Für diejenigen, die über den Schächtvorgang als solchen und die Qualen für die Tiere, die damit verbunden sind, nicht im einzelnen informiert sind, zitiert Christina Kremer an dieser Stelle Herrn Dr. med Werner Hartinger, Facharzt für Chirugie, der in einem Protestbrief an die Europäische Kommission folgendes geschrieben hat:

"Wenn die Schächtung am gefesselten und niedergeworfenen Tier, entsprechend den Vorschriften, durch einen Schnitt mit einem scharfen Messer vorgenommen wird, durchtrennt man zunächst die vordere Halshaut. Dann folgen die vorderen Halsmuskel, die Luftröhre und die Speiseröhre. Jeder Mediziner oder Anästhesist mit operativer Erfahrung weiss, wie schmerzempfindlich Luftröhre und Speiseröhre sind, besonders aber der betroffene Kehlkopf, deren Verletzung selbst bei tiefer Narkose noch zu schweren reflektorischen Atemstörungen und Kreislaufreaktionen führt. Danach werden die darunter und seitlich liegenden, mit spezifischer Sensitivität ausgestatteten beiden Halsschlagadern durchschnitten, die eine relevante Gesamtreaktion auf Blutdruck und Kreislauf haben...

Daneben werden auch die Nervi accessori und der Vagus sowie das gesamte Sympathische Nervensystem und die das Zwerchfell motorisch versorgenden Nervi phrenici durchtrennt. Hierdurch kommt es zu einem immobilen Zwerchfellhochstand mit stärkster Beeinträchtigung der Lungenatmung, so daß das Tier neben seinen unerträglichen Schnittschmerzen auch noch zusätzliche Todesangst durch Atemnot erleidet. Diese Atemnot versucht es durch Hyperventilierung des knöchernen Thorax vergeblich zu kompensieren, was weitere Schmerzen verursacht und zu den schmerzhaft-angstvoll aufgerissenen Augen führt.

Durch die angst- und atemnotbedingten verstärkten Atemreaktionen wird das Blut und der aus der Speiseröhre austretende Mageninhalt in die Lungen aspiriert, was zu zusätzlichen schweren Erstickungsanfällen führt. Während des langsamen Ausblutens thrombosieren und verstopfen vielfach die Gefässenden der vorderen Halsarterien, so dass regelmässig nachgeschnitten werden muß.

Und das bei vollem Bewußtsein des Tieres, weil beim Schächtschnitt die großen, das Gehirn versorgenden Arterien innerhalb der Halswirbelsäule ebenso wie das Rückenmark und die 12 Hirnnerven nicht durchtrennt sind und wegen der knöchernen Ummantelung auch nicht durchtrennt werden können. Diese noch intakten Gefäße versorgen über den an der Basis des Gehirns liegenden Circulus arteriosus weiterhin das ganze Gehirn noch ausreichend, so daß keine Bewußtlosigkeit eintritt.

Hängt man dann entsprechend den << Vorschriften >> das Tier noch an den Hinterbeinen auf, so bleibt es infolge der noch ausreichenden Blutversorgung des Gehirns, des ortostatischen verstärkten Blutdruckes und des allgemein bekannten lebensrettenden physiologischen Phänomens, daß der blutende Organismus seine periphere Durchblutung zugunsten von Gehirn, Herz und Nieren bis auf Null reduziert, praktisch bis zum Auslaufen der letzten Blutstropfen bei vollem Bewußtsein. Der Beweis hierfür wurde vielfach erbracht, indem man das Tier nach dem Ausbluten entfesselte. Mit der entsetzlich klaffenden Halswunde strebte es meistens voll orientiert, bewegungsfähig und angstvoll dem Ausgang des Schlachtraumes zu und musste durch den Bolzenschußapparat endgültig getötet werden."

Kommentar:

Wer jetzt glaubt, dass das Problem durch eine Kurzzeitbetäubung erledigt ist, dem sei gesagt, dass die Tiere n i c h t während des gesamten Schächtvorganges bewußtlos bleiben, sondern in der Regel nach dem Schächtschnitt wieder aufwachen und danach die ganze Qual vollständig durchleiden.

In der Schweiz, in Schweden, Norwegen, Island und Lichtenstein ist das Schächten verboten. Bis zur Wende war das übrigens auch in der DDR der Fall.

© Christina Kremer; www.FüralleTiere.de

Weitere Recherchen von Christina Kremer zu diesem Thema finden Sie auf ihrer Seite
www.füralleTiere.de -> Politiker -> Schächten- qualvoller Tod aus Feigheit der Politiker
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Re: Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung&Tierquäle

von Horst E am Sonntag 5. Mai 2013, 18:39

Verharmlosungslügen zum bestialischen, grausamen Schächten: http://www.vgt.ch/media/Standbilder-sch ... /index.htm
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Re: Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung!

von Horst E am Dienstag 7. Mai 2013, 17:33

Bestialische Tierquälerei in Ägypten. Diese Bilder vom bestialischen Schächten sind nicht geeignet für Minderjährige, Schwangere&Stillende, Herzkranke, alte Menschen, seelisch-Kranke, sensible Naturen. Besser nicht ansehen, sondern nur an tierfeindliche, schächtbefürwortende Politiker weiterleiten. Diese Bilder zeigen die Hölle auf Erden: http://www.youtube.com/watch?v=6UY3ZJe9e94
Daher muss es ein Schächtverbot geben, macht bitte alle mit: http://www.gopetition.com/petition/41813.html
https://www.openpetition.de/petition/on ... echtverbot
http://www.tierschutzbuero.de/mailaktio ... verbieten/
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Re: Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung!

von Horst E am Mittwoch 8. Mai 2013, 16:20

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Re: Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung!

von Horst E am Mittwoch 8. Mai 2013, 16:31

Verstörendes Video stoppt Lebendexport von Australien nach Ägypten
06/05/2013 | Veröffentlicht unter: Bekleidung Tags: Ägypten, Australien, Kühe, Lebendexport, Schafe, Video

Der nächste Lebendexportskandal erschüttert Australien. Nachdem neue Videoaufnahmen aus Schlachthöfen in Ägypten aufgetaucht sind, sah sich die australische Regierung dieses Wochenende gezwungen, den Lebendexport dorthin auszusetzen. Das explizite Video zeigt, wie verängstigte Kühe panisch versuchen, aus den Schlachtapparaturen zu fliehen. Doch ihre Kehlen werden noch bei vollem Bewusstsein mit Messern aufgeschnitten und ein erschütternder Todeskampf beginnt:

Dies ist nicht das erste Mal, dass der australische Lebendexport wegen dramatischer Tierquälerei in bestimmte Länder ausgesetzt wird. Bereits 2006 war dies vorrübergehend in Ägypten der Fall und 2011 ebenfalls in Indonesien. Zuletzt wurden im Herbst 2012 zehntausende Schafe nach einer Horrorfahrt in Pakistan wegen angeblicher Seuchengefahr gekeult und in Erdgruben verscharrt.
© Patty Mark, ALV

© Patty Mark, ALV

Fakt bleibt: Trotz auf dem Papier verschärfter Standards, kann Australien außerhalb seiner Landesgrenzen nicht für die Einhaltung minimalster Tierschutzstandards garantieren. Deshalb gehört der Lebendexport von Schafen und Kühen aus Australien abgeschafft:
Bitte unterstützt unsere Petition an den australischen Landwirtschaftsminister Joe Ludwig!
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Re: Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung!

von Horst E am Mittwoch 8. Mai 2013, 16:36

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Re: Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung&Tierquäle

von Horst E am Donnerstag 9. Mai 2013, 16:44

Sehr gute, äußerst-lesenswerte Schriften: http://www.vgt.ch/vn/index.htm
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Re: Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung&Tierquäle

von Horst E am Donnerstag 9. Mai 2013, 16:56

Eine sehr gute, wichtige Forderung: https://www.dialog-ueber-deutschland.de ... deaId=2823
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Re: Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung&Tierquäle

von Horst E am Donnerstag 9. Mai 2013, 17:07

Eine brilliante Forderung, der Schutz aller Lebewesen: https://www.dialog-ueber-deutschland.de ... Idea=14825
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Re: Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung&Tierquäle

von Horst E am Donnerstag 9. Mai 2013, 17:12

Das Schächten ist nicht das einzige jüdische Tierquäler-Ritual. Die Opferung des sog Kaporeshahns stellt ebenfalls eine krasse Tierquälerei dar. Das Tier wird in Todesangst versetzt und ohne Beinbrüche wird dieses Herumschwingen des Hahnes kaum abgehen.

Unzutreffend hingegen ist, dass dieses Tieropfer frühere Menschenopfer ersetze, wie in einer Bildlegende in der letzten Ausgabe stand. Wir sind informiert worden, dass es im Judentum nie Menschenopfer gegeben habe.

Für das, was früher getan oder nicht getan war, machen wir die heute lebenden Juden nicht verantwortlich, aber für die bestialische Tierquälerei im Namen Gottes, die einige von ihnen heute noch begehen.
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Re: Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung&Tierquäle

von Horst E am Donnerstag 9. Mai 2013, 17:17

Fragen an die jüdische Bundesrätin Dreifuss zum Beschneiden von Mädchen

Sehr geehrte Frau Dreifuss! Das UNO-Kinderhilfswerk UNICEF sammelt Geld für den Kampf gegen das rituelle Beschneiden von Mädchen und schreibt dazu:

Das Mädchen weiss nicht, was ihm angetan wird. Seine Schwestern haben "es" vielleicht schon hinter sich, aber sie schweigen. Vater und Mutter diskutieren "es" während Wochen, aber das Kind tappt im Dunkeln. Wenn "es" vorüber ist, wird das Mädchen eine stolze Frau sein. So viel versteht das Kind. Und dann geschieht "es". Das lockende Geheimnis entpuppt sich. Und was übrig bleibt, sind grauenhafte Schmerzen, ein Gefühl von Verrat und die Demütigung, nur um den Preis der Hölle als Frau akzeptiert zu werden.
Mädchenbeschneidung ist ein Tabu. Dabei erleiden jährlich zwei Millionen Mädchen zwischen vier und zwölf Jahren diese Grausamkeit. Ohne jegliche Betäubung und unter unhygienischen Bedingungen ausgeführt, werden Mädchen an ihren Geschlechtsorganen verstümmelt.

Der deutsche Chirurg Dr med Hartinger schreibt über das Schächten von Kühen, Kälbern und Schafen (Schlachten ohne jegliche Betäubung):

Beim Schächtschnitt werden zunächst die Haut und die oberflächliche Halsmuskulatur durchschnitten. Dann die tiefer liegende Luftröhre und die Speiseröhre. Gleichzeitig werden dabei die unmittelbar daneben liegenden Nervi phrenici durchtrennt, die das Zwerchfell motorisch versorgen. Jeder Medizinstudent hat gelernt und jeder Mediziner mit operativer oder anaesthesiologischer Erfahrung hat gesehen, daß die Luftröhre, der Kehlkopf und die Speiseröhre besonders schmerzempfindliche Organe sind, deren Verletzung noch in tiefer Narkose erhebliche Schmerzreaktionen mit Atemstörungen, Pulsfrequenz- und Blutdruckerhöhungen sowie EKG-Veränderungen verursacht und daß beim Verletzen der Halsschlagader der bekannte Carotis-Sinus-Effekt die besondere Sensibilität dieser Halsregion belegt. Während des langsamen Ausblutens thrombosieren und verstopfen vielfach die durchtrennten Gefäßenden und es muß nachgeschnitten werden. Wegen der verletzten Zwerchfell-Nerven kommt es zu einer schlaffen Lähmung der Zwerchfell-Muskulatur und zu einem immobilen Zwerchfellhochstand, das heißt zu einer bewegungsunfähigen Erschlaffung des Zwerchfells, das durch den Bauchinhalt beim Aufhängen kopfwärts gedrängt wird. Daraus resultiert eine weitere erhebliche Beeinträchtigung der Atmung, die überwiegend auf der Bewegung dieser Muskel-Sehnen-Platte beruht.

Zu den unerträglichen Schnittschmerzen bekommt das Tier somit noch Todesangst durch Atemnot. Infolge dieses atemnot-, angst- und schmerzbedingt verstärkten Atmungsvorganges wird das Blut und der aus der durchtrennten Speiseröhre austretende Vormageninhalt in die Lungen aspiriert, was zusätzlich zu schweren Erstickungsanfällen führt. Und das alles - im Gegensatz zu den Behauptungen der Schächt-Befürworter - bei vollem Bewußtsein des Tieres! Denn die Blutversorgung des Gehirns ist noch gegeben. Filmaufnahmen belegen die volle Reaktionsfähigkeit und bewußte Orientierung des ausgebluteten Tieres, das nach dem Entfesseln mit der entsetzlichen Halswunde aufsteht und orientiert dem Ausgang des Raumes zutaumelt.

Auf die Frage, was Sie als Jüdin vom Schächten halten, haben Sie, Frau Dreifuss, geschrieben: "Zu Ihrer Kritik am Schächten: Für mich ist dies eine Frage der Glaubens- und Gesinnungsfreiheit. Wer sich davon distanziert, masst sich Kritik an religiösen Werten an, die gewissen Menschen wichtig sind. Das möchte ich nicht."

Das Beschneiden von Mädchen wird von den Tätern auch als göttliches Gesetz betrachtet. Sind Sie also auch dafür, dass dies toleriert wird? Oder gilt Ihre religiöse Toleranz nur, wenn die Täter Juden sind?

Weil ich Sie fragte, ob Sie gegenüber Menschenfressern auch so tolerant wären, wurde ich wegen "Antisemitismus" zu Gefängnis verurteilt mit der Begründung, meine Frage sei antisemitisch, da sie die Juden auf die Stufe von Menschenfressern stelle (mehr dazu im Internet unter www.vgt.ch/justizwillkuer/schaecht-prozess.htm). Vielleicht muss ich jetzt wieder ins Gefängnis, weil ich mit meiner Frage zum Beschneiden von Mädchen die grausame jüdische Schächttradition mit der grausamen Tradition von Afrikanern verglichen habe. Vielleicht. Was seit Inkrafttreten des Rassismus-Maulkorbgesetzes noch gesagt werden darf und was nicht, weiss niemand. Am besten also Maulhalten, das ist ja auch der offensichtliche Zweck dieses Maulkorbgesetzes.

Nein, Frau Dreifuss, jetzt haben Sie sich zu früh gefreut, ich werde trotzdem nicht schweigen und Ihrer gruppenegoistischen, moralischen Blindheit immer wieder einen Spiegel vorhalten. Das bin ich den wehrlosen Opfern schuldig.

Mit freundlichen Grüssen, Erwin Kessler, Präsident VgT
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Re: Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung&Tierquäle

von Horst E am Donnerstag 9. Mai 2013, 17:25

In einer türkischen Metzgerei in Lengnau/BE filmte Erwin Kessler das illegale Schächten von Kühen und Schafen. Nun stehen nicht diese Metzger vor Gericht, sondern Erwin Kessler - wegen "Verletzung der Privatsphäre". Die Bezirksanwaltschaft hat dem Bezirksgericht Bülach eine unbedingte Gefängnisstrafe beantragt. Bei Redaktionsschluss war das Verfahren noch hängig.

Diese Videoaufnahmen sind beim VgT als Leihvideo Nr 41 erhältlich (Nichtmitglieder bezahlen ein Depot von Fr 20.-). Die Aufnahmen zeigen folgendes: Noch lebende, halblebende und schon tote Schafe, denen der Hals aufgeschnitten wurde, werden in mehreren Lagen aufeinandergeschichtet. Ein Schaf mit aufgeschnittener Kehle strampelt noch so stark, dass es mehrmals von diesem Haufen herunterfällt und von den Metzgern wieder hinaufgeworfen wird. Am Boden liegenden Kühe mit aufgeschnittenem Hals (Schächtschnitt) machen noch zehn Minuten lang heftigste Strampelbewegungen mit den Beinen.



Aus dem Plädoyer-Entwurf von Erwin Kessler zur Verteidigung vor Bezirksgericht:

Die fraglichen Videoaufnahmen habe ich durch die offene Tür des Schlachtlokales gemacht. Der Schlachtablauf war immer der gleiche: Eine Kuh wurde hineingeführt und kurz elektrisch betäubt. Dadurch fiel sie zu Boden, so dass der Schächtschnitt angebracht werden konnte. Dann wurde die Türe wieder geöffnet. Das Öffnen der Türe erfolgte vermutlich, weil es im Schlachtlokal sehr eng war und weil die Lüftung nicht genügte, um den Dampf abzuziehen. Die Kühe kamen dann bald wieder mindestens teilweise zu Bewusstsein, weil die Betäubung zu schwach war und das Ausbluten viel zu lange dauerte. Das ist auf den Filmaufnahmen deutlich zu sehen. Elektrische Betäubungszangen sind nur für Kleinvieh geeignet. In einem modernen Schlachthof werden Kühe mit einem Bolzenschuss betäubt, dann sofort an den Hinterbeinen aufgehängt. Mit einem Saugrohr, das in die Halsschlagarterie gestochen wird, wird dann das Blut abgesaugt. Das Tier wird so rasch entblutet. In dieser türkischen Metzgerei lagen die Tiere einfach auf dem Boden. Das verzögert das Ausbluten. Der unerträglich lange Todeskampf der Kühe ist auf den Filmaufnahmen deutlich zu sehen.

Beachten Sie auf den Videoaufnahmen auch, wie die Kühe, wenn Sie in das Schlachtlokal getrieben werden, auf dem völlig unzweckmässig glitschigen Boden ausrutschen und den Spagat machen. Es muss mit Sicherheit angenommen werden, dass sich oft eine Kuh die Hüftgelenke ausrenkte. Ebenfalls zu sehen ist das verbotene Schwanzknicken, um die sich sträubenden Kühe in das Schlachtlokal zu treiben. Auch abgesehen vom Schächten ein ausserordentlich roher Umgang mit den Tieren, bei dem bieder Schweizer Bauern offensichtlich freudig und bedenkenlos mitmachten.

Die Schafe wurden jeweils auf den Tisch gelegt, um den Schächtschnitt anzubringen. Dann wurden die sterbenden Tiere mit der offenen Halswunde mehrlagig aufeinander geschichtet. Im Film ist zu sehen, wie ein Schaf im Todeskampf derart zuckt und strampelt, dass es wiederholt vom Stapel der toten und halbtoten Tiere herunterfiel und wieder hinaufgeworfen wurde. Zu sehen ist, wie dieses heruntergefallene Schaf am Boden den Kopf in die Höhe reckt. Lengnau

Der im Videofilm zu sehende Schlachtlokaleingang befindet sich an einem öffentlichen Durchgang zur Post Lengnau. Dort herrscht ein ziemlich reger Fussgängerverkehr. Was ich durch die offene Türe gefilmt habe, konnten auch die Fussgänger und Nachbarn sehen. Man sieht auch auf den Videoaufnahmen vorbeigehende Fussgänger. Weil daher öffentlich war, was in dieser Metzgerei ablief, ist mir dies ja gemeldet worden. Was ich gefilmt habe, hat sich somit in der Öffentlichkeit abgespielt. Wer die Türe seines Schlachtlokales an einem öffentlichen Fussgängerdurchgang offen lässt, nimmt in Kauf, dass jedermann ohne weiteres zuschauen kann. Nur für den kurzen Moment des Schächtschnittes wurde jeweils die Türe kurz geschlossen. Darum konnte ich dies nicht filmen....

Früher schächteten diese türkischen Metzger Schafe sogar im Freien, an einen Gartenzaun angebunden. Dies geht aus Zeugenprotokollen hervor, die der Tierschutzverein Grenchen aufgenommen hat. Der Tierschutzverein Grenchen hat mehrmals Anzeige erstattet - alles vergeblich, wie üblich. Obwohl Zeugen vorhanden waren, unternahmen die Behörden nichts. Der Berner Kantonstierarzt - ein berüchtigter Tierschutzverhinderer - bestritt einfach immer, dass hier geschächtet werde. Und die Polizei steckte mit diesen Metzgern offensichtlich unter einer Decke. Möglicherweise fürchteten diese Beamten Rassismusvorwürfe, wenn sie etwas gegen diese Türken unternähmen.

Erst nachdem ich die Sache an die Hand nahm und im Bahnhofbuffet Grenchen eine Pressekonferenz durchführte und die Videoaufnahmen zeigt, ging etwas. Die Metzgerei wurde unter dem Vorwand gewässerschutzrechtlicher Bestimmungen geschlossen. Für die krassen Verstösse gegen das Tierschutzgesetz wurden die Türken nie zur Rechenschaft gezogen. Was übrig geblieben ist, ist wieder einmal ein Strafverfahren gegen mich, weil ich Missstände aufgedeckt habe, die es in der Schweiz offiziell nicht gibt, weil - ganz nach Wilhelm Busch - nicht sein kann, was nicht sein darf.

Sogar wenn an meinem Vorgehen beim Aufdecken dieses illegalen Schächtens etwas widerrechtlich gewesen wäre, wäre dies im öffentlichen Interesse gerechtfertigt gewesen, nachdem die Behörden auf normale Anzeigen hin nichts unternommen und dem tierquälerischen Treiben jahrelang tatenlos zugeschaut haben.
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Re: Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung&Tierquäle

von Horst E am Donnerstag 9. Mai 2013, 17:29

Großartige Rede von Helmut Kaplan!

Alle Jahre wieder: Schächten

Mit Jahresbeginn kommt für die Tierrechtsbewegung immer die große Zeit der politisch korrekten Leisetreterei: Um Himmels willen nur ja keine Kritik am Schächten! Heuer möchte ich schon vorab zum bereits tradtionellen Einwand Stellung nehmen: Warum im Zusammenhang mit dem Veganismus für eine moderate Vorgangsweise plädieren, nicht aber im Zusammenhang mit dem Schächten?

Antwort: Im Zusammenhang mit dem Veganismus ist die moderate Vorgangsweise, sprich: die breitflächige Propagierung des moralisch motivierten VEGETARISMUS, die tausendmal effektivere Strategie auf dem Weg zur Veganisierung der Gesellschaft im Vergleich dazu, dem Normalbürger mit dem Veganismus zu kommen, wo ihm schon der Vegetarismus völlig exotisch erscheint. Das moderate Vorgehen liegt hier also IM INTERESSE DER TIERE. Hingegen wird wohl niemand ernsthaft behaupten, daß das Schweigen zum Schächten im Interesse DER TIERE liege!

Das Schweigen der Kritiker - Argument oder Ausrede?

Im Hinblick auf das Schächten wird von seiten "fortschrittlicher" Tierrechtler oft argumentiert: Man spreche dieses Thema bewußt nicht an, um nicht ohnehin schon diskriminierte gesellschaftliche Gruppen wie etwa Ausländer oder Muslime weiter zu belasten bzw. um nicht "Beifall von der falschen Seite" zu bekommen. Außerdem und vor allem aber sei diese Zurückhaltung ganz harmlos und undramatisch: Schließlich gebe es sehr viele Probleme, die man nicht thematisiere, und das Schächten sei halt eines davon.

Das ist zugegebenermaßen ein ganz gutes Argument. Aber ich halte es dennoch für eine Ausrede. Ich glaube, daß man das Schächten auch dann nicht thematisieren würde, wenn man alle anderen Themen schon behandelt hätte.

Wie dem auch sei, eines ist sicher: Wenn man nur eine kleine Auswahl von Problemen behandeln kann, braucht man Kriterien, um dieses Auswahl zu treffen. Im folgenden möchte ich drei solcher Kriterien formulieren, die, wie ich meine, Allgemeingültigkeit und Rationalität für sich in Anspruch nehmen können – und FÜR die öffentliche Behandlung des Themas Schächten sprechen:.

Man soll Themen ansprechen, bei denen die Erfolgsaussicht möglichst groß ist. Und dies ist naturgemäß dort der Fall, wo man möglichst viele Menschen mobilisieren kann. Voraussetzung hierfür ist seinerseits, daß möglichst wenige Menschen in die betreffende Praxis persönlich involviert sind. Genau dies ist beim Schächten der Fall: Nur sehr wenige Menschen verlangen nach Fleisch, das von geschächteten Tieren stammt..
Man soll Themen ansprechen, die ohnehin bereits diskutiert werden, weil man dann nicht mehr "bei Null" beginnen muß, sondern auf ein vorhandenes Kritikpotential aufbauen kann. Auch dies ist beim Schächten der Fall.
Man soll Themen anprechen, die ohnehin bereits diskutiert werden, weil man anderenfalls Gefahr läuft, seine Identität und Glaubwürdigkeit als Tierrechtler zu verlieren: Wenn bereits vorhandene Tier-Themen gerade von Tierrechtsverbänden NICHT angesprochen werden, fragt man sich unwillkürlich: Wofür sind die denn dann eigentlich da? Das wäre so, wie wenn sich eine christliche Partei nicht zum Thema Zölibat äußerte oder eine sozialdemokratische Partei keine Position zum Thema Kündigungsschutz hätte.

Und wer, wenn nicht Tierrechtsorganisationen soll zuständig sein, wenn es um das vorsätzliche und systematische quälerische Töten von Tieren geht?
Horst E
 
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Re: Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung&Tierquäle

von Horst E am Donnerstag 9. Mai 2013, 18:40

Respekt und Hochachtung hege ich für diese einsichtige, liebenswerte Muslima. In diesem Kontext erwähne ich nochmal deutlich, dass ich NICHT NUR das bestialische Schächten ablehne, sondern dafür plädiere, dass es ein ausnahmsloses, kompromißloses, sehr gut-kontrolliertes,ganzheitliches Verbot JEGLICHER Quälerei, Ermordung, Mißhandlung, Ausbeutung und Degradierung schmerzempfindender, liebens-&schützenswerter Mitgeschöpfe(der Tiere )geben müsste! Tiere sind LEBEWESEN; KEINE LEBENSMITTEL.
Ein sehr guter Anfang ist gemacht, ich bin & bleibe opptimistisch :D : http://www.vgt.ch/vn/9501/vn95-1_2.pdf
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Re: Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung&Tierquäle

von Horst E am Freitag 10. Mai 2013, 13:53

Eine sehr gute Seite. Die Würde des Kindes(Menschen) ist unteilbar unabhängig von der Nation, Rasse, Nation, Religion , oder der Geschlechtszugehörigkeit: http://mogis-verein.de/
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Re: Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung&Tierquäle

von Horst E am Freitag 10. Mai 2013, 16:17

Sehr lesenswert: http://rohkost.info/2013/05/09/doner-ke ... ch-so-gut/
Respekt& meine ehrlich und größte Hochachtung an unsere liebe Brigitte, dass sie sich so altruistisch& unermüdlich für die Tiere stark macht!
Zuletzt geändert von Horst E am Freitag 10. Mai 2013, 16:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung&Tierquäle

von Horst E am Freitag 10. Mai 2013, 16:28

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Re: Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung&Tierquäle

von Horst E am Freitag 17. Mai 2013, 13:58

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Re: Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung&Tierquäle

von Horst E am Sonntag 19. Mai 2013, 15:19

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Re: Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung&Tierquäle

von Horst E am Sonntag 19. Mai 2013, 20:28

Großartige Organisation, wer kann sollte sie(auch finanziel) unterstützen: http://www.provegan.info/de/vegan/fuer- ... ierrechte/
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Re: Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung&Tierquäle

von Horst E am Sonntag 19. Mai 2013, 20:54

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Re: Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung&Tierquäle

von Horst E am Dienstag 21. Mai 2013, 14:27

Ausbeutung der Schafe für Wolle & Halal-Fleisch: http://www.lorieesser.com/die-ausbeutun ... ustralien/
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Re: Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung&Tierquäle

von Horst E am Mittwoch 22. Mai 2013, 13:20

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Re: Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung&Tierquäle

von Horst E am Samstag 25. Mai 2013, 14:02

Bestialisches Schächten eines Bullen: http://www.youtube.com/watch?v=LjFzc3q5OTk
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Re: Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung&Tierquäle

von Horst E am Samstag 25. Mai 2013, 14:35

So wird Döner "produziert", liebe Dönerfresser: https://www.facebook.com/photo.php?fbid ... =1&theater
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Re: Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung&Tierquäle

von Horst E am Samstag 25. Mai 2013, 14:41

Dieser Gruppe sollte man beitreten: https://www.facebook.com/groups/Schtaec ... quaelerei/
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Re: Schluss mit(auch religiöser) Kindermißhandlung&Tierquäle

von Horst E am Sonntag 26. Mai 2013, 18:58

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