Urkost- und Wildpflanzenseminar mit Bernd Gerken

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Re: Urkost- und Wildpflanzenseminar mit Bernd Gerken

von petias am Donnerstag 14. Juni 2012, 10:43

Hallo Brigitte,
hast du den Artikel des Bernd Gerken in der aktuellen NL gelesen? Der isst Blattläuse!! ;-) Ich finde, der sollte, so aus Gleichheitsgründen, jetzt auch ein Donnerwetter abbekommen und nicht nur der arme Meenhard :-)
Aber mal ehrlich, wo zieht man da die Grenze?
In der Natur ist alles ein Fressen und Gefressen werden und ein ständiger Kampf ums Überleben. Pflanzen sind auch Lebewesen, die Angst bzw. Stress empfinden, wenn sie beschnitten oder gar ausgerissen werden. Wenn ich aus ethischen Gründen nichts mehr esse, dann sterbe ich und das ist dann auch das Todesurteil von Milliarden Bakterien, die in mir leben und mit mir sterben. Dafür freuen sich andere, die meinen Leichnam zersetzen! Welches Lebewesen ich in mein persönliches Schutzprogramm aufnehme, ist eine Sache von Identifikation und Projektion. Für diese Grenzziehung gibt es keine absoluten Kriterien.
Damit sind wir wieder bei der Toleranz!

Einen schönen Tag Euch allen und meine Liebe gilt auch allen denen, die nicht ganz so denken wie ich. Ich habe ja selber gestern noch anders gedacht und was weiß ich, wie ich morgen denke? Bewusstsein ist ein Zustand des Augenblicks! Ich rede damit aber nicht der Beliebigkeit das Wort. Ich werde meine (augenblickliche) Meinung schon entschieden vertreten, und sie in der Diskussion überprüfen und bilden. Aber durch das Wissen über die Dynamik von Meinung versuche ich nicht ganz so unduldsam anderen Meinungen gegenüber zu sein
Euer petias
petias
 

Re: Urkost- und Wildpflanzenseminar mit Bernd Gerken

von Brigitte Rondholz am Donnerstag 14. Juni 2012, 11:15

petias hat geschrieben:Aber mal ehrlich, wo zieht man da die Grenze?



Wenn ihr das nicht wisst, tut es mir leid.

In der Natur ist alles ein Fressen und Gefressen werden und ein ständiger Kampf ums Überleben


So ein Blödsinn.


Damit sind wir wieder bei der Toleranz!

Na, dann seid doch tolerant und toleriert meine Intoleranz. :roll:



Einen schönen Tag Euch allen und meine Liebe gilt auch allen denen, die nicht ganz so denken wie ich.


Amen.
Beste Grüße - Deine Brigitte
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Re: Urkost- und Wildpflanzenseminar mit Bernd Gerken

von Horst E am Mittwoch 20. Juni 2012, 21:49

Sag mal,petias, woraus schließt du, dass Pflanzen Schmerzen haben, wenn sie beschnitten , oder ausgerissen werden. Ist das dein Ernst?
Horst E
 
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Re: Urkost- und Wildpflanzenseminar mit Bernd Gerken

von Horst E am Mittwoch 20. Juni 2012, 21:54

Wenn Du mal kein Fake bist, dann würde ich mich echt wundern!!; tut mir leid.
Also entweder Du bist ein Troll, oder ein Eso.
Horst E
 
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Re: Urkost- und Wildpflanzenseminar mit Bernd Gerken

von Horst E am Mittwoch 20. Juni 2012, 22:00

Auch Fleischköstler rechtfertigen ihre Frevelei mit Kommentaren wie: "Auch Pflanzen verspüren Schmerzen, Möhren schreien balabla."
So rechtfertigte sich mal eine junge Frau, welche eine absolute Carnivorin war.
Horst E
 
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Re: Urkost- und Wildpflanzenseminar mit Bernd Gerken

von moringaline am Donnerstag 21. Juni 2012, 12:56

Wenn man die "Logik" weiterspinnt, müsste man einen Aufruf an alle Veganer machen, nicht mehr Früchte zu essen/ Fahrrad zu fahren / spazieren zu gehen / sich zu setzen/zu legen/zu atmen- man könnte Fruchtfliegen(eier)/Ameisen/Käfer/Milben und andere Kleinstinsekten versehentlich schädigen. :roll:

Petias ist wohl der Unterschied zwischen Absicht und Versehen nicht klar. Desweiteren ist mir auch klar, dass trotz gemeinsamer Sprache kein gegenseitiges Verständnis zu erwarten ist. (Siehe thread nebenan) :?

Ich habe nicht entdecken können, wo Bernd Gerken empfiehlt, Blattläuse zu essen. Ich glaube, die Aussage mit dem süßen Geschmack ist eher augenzwinkernd aufzufassen.

Wenn ich Birkenblätter esse, puste ich etwaige Blattläuschen auf den Blättern weg. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es einen Veganer gibt, der absichtlich Blattläuse isst. :shock:

Dieses Blattlaus-Herumeiern ist wirklich lächerlich und zieht die Ernsthaftigkeit der Materie in den Schmutz.

Es geht doch darum, an den Mitmenschen zu appellieren, verantwortlich zu handeln und mit dem schändlichen und schrecklichen Missbrauch von Tieren aufzuhören. :zaunpfahl:

Lieber Hans E , diese junge Frau sollte doch mal das hier lesen: http://www.animal-spirit.at/vegleben/na ... tml#folgen
Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele Dinge tun, werden das Antlitz dieser Erde verändern. (Afrikanisches Sprichwort)
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Re: Urkost- und Wildpflanzenseminar mit Bernd Gerken

von Horst E am Donnerstag 21. Juni 2012, 18:13

Du sprichst mir aus der Seele, liebe moringaline.
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Aus meinem Tagebuch

von petias am Mittwoch 4. Juli 2012, 11:59

Da von dem User "Petias" die Persönlichkeitsrechte anderer schwer verletzte, wurde dieser Beitrag gelöscht (Forumsleitung)
petias
 

Re: Aus meinem Tagebuch

von Brigitte Rondholz am Freitag 6. Juli 2012, 06:56

.
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Re: Urkost- und Wildpflanzenseminar mit Bernd Gerken

von petias am Samstag 7. Juli 2012, 10:20

Der gerade neu entstehende Internetauftritt des Bernd Gerken. Die Themen Ernährung und Bewegung sind schon ganz gut abgedeckt.

http://www.haliotis.de/
petias
 

Re: Urkost- und Wildpflanzenseminar mit Bernd Gerken

von veganaustria am Samstag 7. Juli 2012, 22:03

Hallo Petias!
Ich kenne und schätze Brigitte seit 15 Jahren und ich bin von Anfang an im Urkostforum dabei, unter diesem Namen allerdings erst sei heute. Ich kann mir nicht vorstellen, warum ein normaler Mensch so eine Frau wie Brigitte, die ein richtiger Segen für uns alle ist, forlaufenderweise ärgern möchte. Warum tust du das? Warum beantwortest du nicht ihre Fragen, die ihr wichtig waren? Du scheinst etwas im Schilde zu führen, das ist nicht gut. :evil:
veganaustria
 
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Re: Urkost- und Wildpflanzenseminar mit Bernd Gerken

von Ritchen am Sonntag 8. Juli 2012, 08:14

veganaustria hat geschrieben:Du scheinst etwas im Schilde zu führen, das ist nicht gut. :evil:


Das glaube ich weniger. Haha. Von hinten bis vorn unbeholfen, unbedacht und unglaublich naiv.
Ritchen
 
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Re: Urkost- und Wildpflanzenseminar mit Bernd Gerken

von petias am Montag 9. Juli 2012, 07:32

veganaustria hat geschrieben:Hallo Petias!
Ich kenne und schätze Brigitte seit 15 Jahren und ich bin von Anfang an im Urkostforum dabei, unter diesem Namen allerdings erst sei heute. Ich kann mir nicht vorstellen, warum ein normaler Mensch so eine Frau wie Brigitte, die ein richtiger Segen für uns alle ist, forlaufenderweise ärgern möchte. Warum tust du das? Warum beantwortest du nicht ihre Fragen, die ihr wichtig waren? Du scheinst etwas im Schilde zu führen, das ist nicht gut. :evil:


Hallo Veganerin aus Österreich,
ich möchte Brigitte gar nicht ärgern, weder gelegentlich noch fortlaufend. Sollte ich Fragen von ihr nicht beantwortet haben, so liegt das vermutlich daran, dass sie sie auf eine Art gestellt hat, die durch meinen, du weißt ich bin ein Sensibelchen, mental installierten Schutzfilter ausgefiltert wurden und mich deshalb gar nicht erreicht haben!
Ich führe nichts im Schilde. Ich habe einen Bericht gegeben, über ein Seminar, das hier im Forum angekündigt worden war und das ich als einziger besuchet hatte. Ich dachte es könnte Leute interessieren, und die Anzahl der Klicks scheint das ja auch zu bestätigen.
Natürlich kann und will ich eine gewisse Genugtuung darüber nicht verbergen, dass sich meine aufgrund von Internetrecherchen vorab gebildete Einschätzung des Bernd beim Kennenlernen voll bestätigt hat, und ich bin sehr froh ihn kennen gelernt zu haben. Er ist wie der Meenhard eine Bereicherung der Aktion: „Rettet uns, die Menschheit und unseren Planeten“ An der wir alle auf die eine oder anderer Weise teilnehmen. Ich würde mir nur, ganz naiv, ein Wenig mehr Solidarität unter den Beteiligten wünschen.
petias
 

Re: Urkost- und Wildpflanzenseminar mit Bernd Gerken

von Brigitte Rondholz am Montag 9. Juli 2012, 09:08

petias hat geschrieben: Er ist wie der Meenhard eine Bereicherung der Aktion: „Rettet uns, die Menschheit und unseren Planeten“


Hast du's nicht ne Nummer kleiner?

Klartext: Menschen, die sich immer noch nicht ohne wenn und aber zum Veganismus bekennen können, werden gar nichts retten. Vor allen Dingen nicht den Planeten. :roll:

Und nun gib Ruh, ich habe keine Zeit für deine Spielchen oder mach ein anderes Wischi-Waschi-Forum auf.

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Bericht vom Seminar (bereinigte Version)

von petias am Dienstag 10. Juli 2012, 09:03

Dann sehen wir doch mal, ob ich den Bericht auch hinbekomme, ohne durch die strengen Richtlinien dieses Forums zu fallen:
Wie versprochen wollte ich mir Mühe geben, das Seminar des B.G. zu besuchen. Von meiner Münchner Wohnung aus waren das ja auch nur ca. 150 km. Andere Forumsmitglieder hatten es da wohl deutlich weiter, jedenfalls kam sonst keiner.
Das Seminar war ein Pilotprojekt zwischen dem Veranstalter und dem B.G. Je nach Erfolg, sollte es der Auftakt einer Serie von Seminaren sein. Die anderen Teilneher waren teils an Kräutern interessiert, teils Mitglieder der Familie und des Bekanntenkreises des Veranstalters. Einige der Seminarteilnehmer sprachen außerhalb der, durch das Seminar vorgesehenen Mahlzeiten, auch der nicht veganen Kochkost zu. Das wurde leicht gemacht, da zur Waldbühne, ein Hüttendorf, indem es häufig Veranstaltungen gibt, ein Biergarten mit Küche gehörte.
Der Professor wirkte viel jugendlicher und dynamischer auf mich, als ich es von seinen Videos und Bildern her erwartet hätte. Ein Grund mag sein, dass er sich den Vollbart abgenommen hatte.
Als erstes fuhren wir in einen 10km entfernten Biomarkt, um für das Abendessen
einzukaufen.

Im Laden kaufen wir Gurken, Äpfel, Avocados, Sesam, Fenchel,
Sellerie, Tomaten Kokosfett, Leinsamen Braunhirse, Kokosraspeln, zwei
Kokosnüsse und noch so manches.

Dann fuhren wir sicher wieder so 10km durch die Gegend und landeten bei
einer Quelle. Da war eine Kirche und um diese herum sprudelten drei gefasste
Quellen. Wir füllten die mitgebrachten Flaschen und Kanister!

Dann gingen wir hinunter zum Bach. Ein Kraftplatz mit schönen Bäumen und vielen
Kräutern.
Wieder bei der Waldbühne angekommen verstauten wir das Wasser und die Lebensmittel und dann
ging es los. Etwas abseits vom Biergarten versammelten wir uns zum Seminarbegin.
Die Handys mussten alle ausgeschaltet werden, ganz wie bei den Veranstaltungen
des Meenahrd. Der Bernd meinte, er könne es spüren, wenn Handys an sind.

Es ging erst mehr über allgemeine und philosophische Dinge entlang der Linie
"Menschliche Nahrung", Spiritualität, Unsterblichkeit der Seele und Reinkarnation.
Dazwischen gab es ein paar Qi- Gong Übungen.
Dann begaben wir uns doch noch auf einen Kräutergang. Bernd sprudelte nur so über
mit all seinem Wissen. Er kannte jede Pflanze natürlich mit lateinischem Namen und
wusste so manches darüber zu berichten. Auch erkannte er jeden Vogel an seiner
Stimme und berichtete davon. Wenn während seines Vortrags gerade wieder lautes
Vogelgezwitscher zu hören war, so ließ er schon mal einfließen: "... Wie mir die
Mönchsgrasmücke gerade bestätigt!" oder "... sehr zum Leidwesen der Singdrossel!
Den Versuch mitzuschreiben gab ich bald auf. Aber ich war sehr beeindruckt!

Eine Stofftasche voll Pflanzen war zum Entsaften gedacht, die anderen
Tascheninhalte sollten als Wildis für die Tafel dienen.

Zurück im Zentrum der Hüttensiedlung "Waldbühne" eröffneten wir ein Blätter und
Kräutermuseum, wo die Fundstücke in einzelnen Exemplaren ausgestellt wurden.
Dann bereiteten wir die Gerichte für das Abendessen vor. Bernd widmete sich
der "Greenlife" Saftpresse und den Smoothies. Die Anderen schnipselten mischten
und verzierten nach seinen Anweisungen. Die Greenlife produzierte Unmengen an
Abfall und vier kleinere Karaffen voll Saft.

Dann war die Tafel eröffnet. Wir begannen mit der Süßspeise, von der viele meinten,
man hätte sie als Nachtisch kredenzen sollen. Aber Bernd meinte, das süße Zeug
(die Süße kam von Karob, gemischt mit Leinsamen, Ameranth, Braunhirse...) müsse
durch Kräuter abgepuffert werden.

Dann kamen Kräuter, Früchte und Gemüse!

Währen die Teilnehmer, die im Hüttendorf übernachteten ihre Nachtlager herrichteten, bereitete Bernd seinen Vortrag für den Abend vor und legte seine
selbstgemalten Bilder bereit. Nun mussten wir auch anfangen, da sonst die
Bilder in der heranbrechenden Dunkelheit nicht mehr zu sehen gewesen wären.
Die Bilder zeigten magische Stellen von Haliotis und strahlten große Kraft aus,
wie auch der Künstler selbst. Dann kam der angekündigte, Laptop gespeiste
Lichtbildervortrag über das Projekt Haliotis in Süd- Portugal.
Das Projekt hatte als eine Außenstelle eines universitären Institutes, an dem
Bernd Professor war, begonnen. Als aber die Uni die Unterstützung eingestellt
hatte, hat Bernd es in eigner Regie und Verantwortung weiter geführt und auf
die Sicherheit der universitären Mittel verzichtet.
Kein Wunder, bei den Kosten eines solchen Projektes, aus einer Savanne ein
Permagartenparadies zu machen, dass in seinem Vortrag das Wort Spende eine größerer
Rolle spielte! Aktuell werden drei Wasserlöcher gebaut, die die Wasserversorgung
nachhaltig verbessern sollen. Die Kosten liegen bei etwas 15000€ und viel
Eigenleistung.
Auch eine Besiedelung sowohl von Halotis, als auch von umliegendem Land, das billig
zu pachten und nicht allzu teuer zu kaufen ist hat Bernd angeregt. Allerdings sollte
man nicht auf Erwerbsarbeit vor Ort angewiesen sein. Er verdient sein Geld mit
Malen, Schreiben und Seminaren.

Mit weiteren Gesprächen am Lagerfeuer, klang der
Abend aus.
Um 4:30 Uhr am Sonntag Morgen, wurde dann das Seminar fortgesetzt.

Sonntag:
Den Schwerpunkt des zweiten Seminartages bildete die ca. 8 km weite Wanderung zu
einem Toteisloch-Biotop aus der Eiszeit und der etwas weitere, ebenso spannende
Rückweg auf leicht geänderter Route.
Leicht überschattet war unser Marsch von einer wahren Bremsenplage, die einige der
Mitwanderer schier zur Verzweiflung brachten.
Auf der Wanderung profitierten wir wieder ausgiebig von dem unglaublichen
Naturwissen Bernds, an dem er uns reichlich teilhaben ließ. Den Sonnenaufgang
begrüßten wir mit ein paar Qi-Gong Übungen. Eine tote Kröte und eine tote
Waldspitzmaus wurden von uns bestattet, die achtlos auf dem Weg lagen. Ein
überreifer Kirschbaum kam uns gerade recht und sorgte für ein köstliches Frühstück.
Kräuter gab es ja entlang des Weges im Überfluss.

Es gab Tümpel- Biotope, herrliche Bauerngärten mit unglaublicher Blütenpracht, schöne
Blumenwiesen, unglaubliche, große alte Bäume mit faszinierender Ausstrahlung neben
den trostlosen Mais-, Weizen-, Gerste-, Roggen-, Hafer und Weidegrasmonokulturen.

Wir trafen einen Bauern, der am Tag zuvor ein 2,3 Millionen Angebot für eine Kiesgrube
ausgeschlagen hatte, weil er lieber das Kiesgruben- Grundwassersee- Biotop erhält,
als neben einer Mülldeponie, die geplant war, zu leben. Wie lange er wohl standhaft
bleibt?
Er warnte mich vor dem Fuchsbandwurm, als er mich die schönen reifen Walderdbeeren
vom Wegrand essen sah. Ich gab ihm recht. Denn wenn alle Angst haben, die Waldbeeren
zu essen, bleien die für mich. Wenn es solche Horrorgeschichten noch nicht gäbe,
müsste man sie glatt erfinden!
Nachdem er ein wenig von uns erfahren hatte, meinte er, er brauche auch nicht immer
Fleisch, aber einmal am Tag wäre schon schön...

Zurück von unserer Wanderung bereiteten wir uns aus den Resten unseres gestrigen
Einkaufs und aus einigen frischen Wildis unser Abschiedsessen. Nach einer Qi-Gong
Sitzung zum Abschied tauschten einige noch Adressen aus und alle dankten von
Herzen dem Bernd für die unglaublichen Stunden.

Ich hatte seit der Wanderung mit dem Meenhard kein so intensives Naturerlebnis
mehr gehabt

Bernd Gerken ist ein faszinierender Mann, sehr tolerant, für alles offen! Er kennt
ebenso wie der Meenhard sehr gesunde und beeindruckende Fleischesser und denkt, dass
ein sich über andere Menschen Ereifern auf falsche Ernährung und Lebensweise
schließen lässt!!
Wer mehr über seine Ansichten erfahren möchte, kann dies auch auf seinem neuen Internetauftritt tun:

http://www.haliotis.de
petias
 

Re: Urkost- und Wildpflanzenseminar mit Bernd Gerken

von moringaline am Dienstag 10. Juli 2012, 09:41

Er kennt
ebenso wie der Meenhard sehr gesunde und beeindruckende Fleischesser und denkt, dass
ein sich über andere Menschen Ereifern auf falsche Ernährung und Lebensweise
schließen lässt!!


:lol:

Das, was hier von dem petias angeleiert wird, ist eine destruktive Vegetarier-Veganer Diskussion.

Klare Ansagen hierzu findet man dort: http://antispe.de/txt/warumichkeinvegetarierbin.html

Die über Leichen gehen
Es geht hier wohlgemerkt nicht etwa darum, daß ein großer Teil der "Vegetarier" Pseudovegetarier ist. Es geht auch nicht um die nichtalimentären - also nicht auf Ernährung bezogenen - Aspekte (es gibt durchaus auch einige Vegetarier, die beispielsweise Leder vermeiden).
Und wer so speziesistisch ist, Rinder und Hühner für seine Ernährung zu mißhandeln und umzubringen, den kümmert natürlich erst recht nicht, was mit Bienen geschieht, um Honig zu gewinnen (mehr dazu in "Bienenerbrochenes - Fakten über Honig, Wachs und andere Bienenprodukte", http://maqi.de). Dieser Text befaßt sich daher ausschließlich mit den tödlichen Folgen des Ei- und Milchkonsums.

Die Ausflüchte, mit denen die Vegetarier, wenn sie denn einmal ausnahmsweise mit den Konsequenzen ihres Handelns konfrontiert werden, versuchen, sich zu rechtfertigen, sind so inakzeptabel wie vielfältig. Diese Ausflüchte werden erschreckend häufig auch von Veganern gebraucht, um Vegetarier zu decken. Viele davon sind analog zu denen, die Leichenfresser gebrauchen. Einige seien hier aufgeführt:

"Ich bin auf dem Weg zum Veganer." Wer sich mit diesem Scheinargument (viele behaupten das seit Jahren, und ein Ende ist bei ihnen nicht in Sicht), herauswindet, muß sich sagen lassen, daß jeder Schritt auf diesem Weg über Leichen führt. Wer vorgibt, Tötung und Mißhandlung von Tieren abzulehnen, muß es unterlassen, sie - wissentlich oder fahrlässig - zu töten oder zu mißhandeln, und zwar unmittelbar: wer - aus ethischen Gründen - "auf dem Weg zum Veganer" ist, kann nicht die Tiere nach und nach ein bißchen netter quälen, ein paar weniger umbringen, darf eben nicht weiter die Tiere auf diesem Weg niedertrampeln, sondern muß einen Sprung machen.
"Der Weg zum Veganismus führt fast immer über Vegetarismus." Siehe oben. Wer als Vegetarier zunächst noch aus Unkenntnis Tierprodukte konsumiert, muß dies, sobald ihm klar (gemacht) wird, was er damit verursacht, unterlassen - ein Grund, weshalb es Vegetariern so deutlich wie möglich gesagt werden muß.
"Vegetarier und Veganer müssen zum Wohl der Tiere an einem Strang ziehen." Es ist kontraproduktiv, mit Personen, die durch ihr (nichtveganes) Freßverhalten zwangsläufig Tierquälerei und Tötung verursachen, gegen Tierquälerei vorgehen zu wollen. Niemand käme auf die Idee, mit Rassisten, die "nur" gegenüber beispielsweise Afrikanern, nicht jedoch Angehörigen etwa europäischer ethnischer Gruppen, rassistisch sind, gegen Rassismus arbeiten, "an einem Strang ziehen" zu wollen. Das Problem ist ja gerade, daß Vegetarier an einem Strang ziehen, den Veganern jedoch - mit den anderen Tierausbeutern - entgegen.
"Man kann nicht 100% vegan leben." Das hängt davon ab, wie "vegan" definiert wird. Wird darunter die "Tierproduktfreiheit" (rekursiv, einschließlich dessen, wie die am Produktionsprozeß Beteiligten leben, einschließlich Unfällen der Transportfahrzeuge usw.) verstanden, ist dies - zumal in einer nichtveganen Gesellschaft - tatsächlich nicht praktizierbar. Wird dagegen eine sinnvolle Definition - die Vermeidung des Vermeidbaren, und Rühreier, Lederhosen und Käsepizzen sind nun einmal zu vermeiden - verwendet, ist es sehr wohl möglich, 100% vegan zu leben, eben alles Vermeidbare zu vermeiden, nicht wider besseres Wissen oder fahrlässig und ohne Vorliegen eines ethischen Dilemmas kuhmilchbasierende Sojajoghurts, eihaltige Kekse oder Pizza Margherita zu verzehren, Kleidung aus Haut zu tragen etc. Aber selbst angenommen, es wäre nicht möglich, vollständig vegan zu leben, wäre das ebensowenig eine Rechtfertigung dafür, vermeidbare nichtvegane Produkte zu konsumieren, wie die Unmöglichkeit, alle Personen in einem Überschwemmungsgebiet zu retten eine Rechtfertigung dafür wäre, keiner einzigen zu helfen oder gar weitere zu ertränken.
"Wir dürfen nicht durch zu radikale Forderungen abschrecken." Doch, schrecken wir ab. Schrecken wir ab von dem, was sie tun, um Tiere zu quälen und zu töten. Wir müssen allen begreiflich machen, wofür sie verantwortlich sind. Ihre ethisch unverantwortliche Handlungsweise zu akzeptieren, hieße, sie in dem trügerischen Gefühl zu lassen, nichts Falsches zu tun. Wir müssen ihnen immer und immer wieder die Leichen, für die sie verantwortlich sind, vor Augen führen. Sie mit Wattebäuschchen zu bewerfen (oder es, wie vielfach gefordert, nur "vorzuleben") erweist sich als zwecklos, sie wachen - wenn überhaupt - erst auf, wenn ihnen ein nasses Handtuch ins Gesicht schlägt. Nicht ohne Grund wurden die Bewohner der umliegenden Dörfer nach dem 2. Weltkrieg gezwungen, sich die Leichenberge in den KZs anzusehen.
"Für Vegetarier werden aber viel weniger Tiere getötet." Davon abgesehen, daß diese Aussage nicht allgemeingültig ist - ein Vegetarier, der sich (plakativ formuliert) von Spinat und einem täglichen Ei ernährt, tötet doppelt so viele Hühner wie ein Nichtvegetarier, der außer Spinat jedes Jahr eine Hühnerleiche vertilgt - ist sie natürlich absurd. Wer würde einen Sonntagsmörder walten lassen, weil dieser sich von seinem früheren täglichen Kindermord auf ein Opfer pro Woche gebessert hat? Jedes einzelne Tier, das für den Ei- oder Milchkonsum eines Vegetariers leidet und stirbt, ist ein Individuum, ein Lebewesen, dessen Geburt, Leben (oder Dahinvegetieren) und Tod nicht buchhalterisch mit irgendwelchen Strichlisten abgehakt werden kann.
"Dann kann ich ja gleich wieder Fleisch essen." Diese scheinbare Resignation angesichts des eigenen ungenügenden und inkonsequenten Handelns ist eine Variante des obigen Scheinarguments. "Dann", argumentiert der Kindermörder, "kann ich ja gleich wieder jeden Tag jemanden umbringen."
"Ich könnte nicht ohne Käse leben." Dies trifft allenfalls zu, wenn es jemand sagt, der ohne Aussicht auf Rettung auf einem öden Eiland gestrandet ist und nichts sonst zur Verfügung hat. Ansonsten bedeutet dies nichts anderes, als etwas so Lächerliches wie einen vermeintlich unersetzlichen Genuß (und selbst, wenn es keine veganen Alternativen gäbe, wäre dies inakzeptabel) über etwas so Elementares wie das Leben eines anderen Individuums zu stellen.
"Ich trinke nur Milch vom Bauern, den ich persönlich kenne", - hier sei der zynische Einwurf erlaubt, daß das dann wohl eher die Milch von der Bäuerin wäre, doch gemeint ist eben nicht Menschenmilch, sondern die Milch der von diesem Bauern für den Vegetarier ausgebeuteten nichtmenschlichen Säugetiere - "bei dem die Tiere nicht gequält werden und den ganzen Sommer über auf der Weide stehen." Davon abgesehen, daß auch dies zwangsläufig Mißhandlung durch Qualzüchtung (die Milchmenge, die eine normale Kuh zum Stillen ihres Kalbs produzieren würde, ist verschwindend gering) und Tötung (der Kuh weit vor dem natürlichen Lebensende sowie der Kälber) aus Rentabilitätsgründen bedeuten würde - analog für Eier - ist es meist, das muß so klar gesagt werden, schlicht gelogen: Es gibt wohl kaum einen Vegetarier, der nur zuhause ovolaktovegetarisch lebt, außer Haus aber vegan (im Gegenteil, viele machen es aus Bequemlichkeit umgekehrt). Das bedeutet also, daß sie in Mensen, Kantinen, Restaurants, Zügen, Flugzeugen usw. Eiprodukte konsumieren, die mit größter Wahrscheinlichkeit nicht nur aus tierquälerischer "Freiland"haltung, sondern aus Legebatterien stammen, sowie Milchprodukte, für die entsprechendes gilt (ebenso für verarbeitete milch- und eihaltige Produkte, die sie zuhause konsumieren, wenn diese nicht ebenfalls von ihrem fiktiven Bilderbuchbauern stammen). Übrigens, konsumieren Vegetarier i.a., da sie dazu tendieren, das vermeintlich "fehlende Fleisch" durch Eier, Käse etc. zu "kompensieren", diese in überdurchschnittlich großen Mengen. Wenn dann noch behauptet wird, daß ausgerechnet diese freundlichen Bauern nie auf den Gedanken kämen, eines der Tiere zu töten, wird es vollends absurd. Keiner dieser Vegetarier wird wohl einen idyllischen Bauernhof vorweisen können, auf dem eine Gruppe von Hennen, viele von ihnen so alt, daß sie kaum noch Eier legen, mit ebenso vielen Hähnen, ihren nicht nach dem Schlüpfen umgebrachten, männlichen Geschwistern, zusammenlebt, und dort ihr "Gnadenbrot" genießt, schon weil das verhaltensbiologisch unmöglich ist. Und ein Bauer, der weder Kälber noch Kühe umbringt, hat, ausgehend von einer einzigen, nach zwanzig Jahren, wenn diese erste an Altersschwäche stirbt, 5000 Rinder, von denen ein großer Teil ihm wegen nachlassender Milchleistung kaum, die Hälfte wegen des Geschlechts gar keinen Gewinn bringen. Ende der Märchenstunde.
"Ich schreibe Veganern ja auch nicht vor, daß sie Käse essen sollen, also haben sie mir auch nichts vorzuschreiben." Hier wird eine nicht vorhandene Symmetrie suggeriert.
Anders als die Frage, ob jemand Brokkoli mag oder nicht, Hemd oder Pullover trägt oder eine Geschlechtsumwandlung durchführen läßt oder das ursprüngliche beibehält (Schafwolle und nichtvegane Medikation um des Arguments willen einmal beiseite), ist dies eben keine Privatsache, sondern eine für die Opfer lebenswichtige Entscheidung. Analog wäre die Argumentation eines Menschenmörders, weiterhin Menschen umbringen zu wollen, da er Nicht-Menschenmördern ja auch nicht vorschreibe zu morden.
Und so bleibt schließlich nur noch die argumentative Bankrotterklärung, die vorgeschützte ethische Motive für Vegetarismus entlarvt: "Es schmeckt mir eben."


Wer dagegen ethisch leben will - also etwa ethisch motivierte Vegetarier -, wird vegan

sobald ihm bewußt wird, daß für Milch- und Eikonsum ebenso Tiere mißhandelt und umgebracht werden wie für den direkten Verzehr der Körper,
und zwar um so eher, je eher der Groschen fällt.

Daher ist es nicht nur gerechtfertigt, sondern zwingend notwendig, mit aller Deutlichkeit, klar, schonungslos, drastisch und ohne Euphemismen darauf hinzuweisen.
Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele Dinge tun, werden das Antlitz dieser Erde verändern. (Afrikanisches Sprichwort)
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Re: Urkost- und Wildpflanzenseminar mit Bernd Gerken

von Mary Brickenkamp am Dienstag 10. Juli 2012, 15:55

Tierisches zu essen ist nun einmal nicht richtig - weder ethisch, noch ernährungsmäßig.Punkt!

Wer sich dieser Aussage nicht sicher ist, sollte nicht Öffentlichkeitsarbeit machen über einen Sachverhalt, zu dem er keinen klaren Standpunkt einnehmen kann.

Klar, kennt jeder von uns "pumpergesunde"[Normalkostesser - kommt natürlöich auf die Definition von "Gesundheit" an. :) Auch Raucher sind nicht durch die Bank dauernd bettlägrig. Aber obwohl ich einige fitte Raucher kenne,weiß ich trotzdem , dass Rauchen ungesund und für das Umfeld unverantwortlich ist.

Es geht auch nicht darum, dass wir im Realleben Fleischessern ständig auf die Finger klopfen, sondern es geht darum, dass hier im Forum ganz klare Aussagen gemacht werden. Und wenn jemand, wie Meenhard, eine Veranstaltung mit der Aussage führt, dass er nicht weiß, was ethisch und ernährungsphysiologisch richtig ist - ob mit oder ohne Tierisches - dann ist klar, dass er dieses Forum nicht als Werbeplattform missbrauchen kann.

Hier wird ganz klar der vegane Standpunkt vertreten - nicht weil wir nur annehmen, dass es der richtige Weg ist, sondern weil wir es wissen.

Natürlich kann ich mich mit veganer Kost krank ernähren. Aber man kann die besten Sachen eben auch falsch machen. Deswegen kann ich doch nicht sagen: Ich mach die vegane Rohkost falsch und gleiche die ehler dann mit Tierischem aus.
Liebe Grüße,
Mary


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Re: Bericht vom Seminar (bereinigte Version)

von kokuss am Mittwoch 11. Juli 2012, 11:21

petias hat geschrieben: Andere Forumsmitglieder hatten es da wohl deutlich weiter, jedenfalls kam sonst keiner.


Wenn ich mir Deine hartnäckigen Wortmeldungen hier so zu Gemüte führe, besteht nicht Möglichkeit, dass sie einfach schlauer sind als du? :zaunpfahl: Professor hin oder her, wer sich zum veganen Lyfestyle so indifferent äußert, kann mir persönlich nicht mehr allzuviel geben. Aber wenn du davon begeistert bist, sei's drum, es sei dir gegönnt. :gutnacht:
Lieber nackt, als im Pelz!
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Re: Bericht vom Seminar (bereinigte Version)

von petias am Mittwoch 11. Juli 2012, 20:19

kokuss hat geschrieben:... besteht nicht Möglichkeit, dass sie einfach schlauer sind als du? :zaunpfahl: Professor hin oder her, wer sich zum veganen Lyfestyle so indifferent äußert, kann mir persönlich nicht mehr allzuviel geben. Aber wenn du davon begeistert bist, sei's drum, es sei dir gegönnt. :gutnacht:


Klar kokuss, die Möglichkeit dass jemand schlauer ist als ich beteht immer! Aber zumindest bin ich in guter Gesellschaft!

Brigitte Rondholz hat geschrieben:Liebe Anfänger: Auch ein weiterer Weg lohnt sich, diesem tollen veganen Biologen über die Schulter zu schauen
petias
 

Re: Bericht vom Seminar (bereinigte Version)

von Brigitte Rondholz am Mittwoch 11. Juli 2012, 21:01

petias hat geschrieben:
Brigitte Rondholz hat geschrieben:Liebe Anfänger: Auch ein weiterer Weg lohnt sich, diesem tollen veganen Biologen über die Schulter zu schauen


Hör auf, mich zu instrumentalisieren! Letzte Verwarnung.

(Noch so was und ich setze dich mal für ein Weilchen auf Nurlesen!)

BTW: Warum klammerst du eigentlich so penetrant?

Klammern kostet Kraft und macht verbittert.
Beste Grüße - Deine Brigitte
Warum vegan? Hier findest Du die Gründe! MENSCH- mach die Augen auf!

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Re: Urkost- und Wildpflanzenseminar mit Bernd Gerken

von Brigitte Rondholz am Mittwoch 11. Juli 2012, 21:12

moringaline hat geschrieben:
Das, was hier von dem petias angeleiert wird, ist eine destruktive Vegetarier-Veganer Diskussion.



So ist es. Und zwar in einer Penetranz, die ihresgleichen sucht.

Es geht ja auch nicht darum, vegetarische Menschen, die noch "auf dem Weg sind" zu entmutigen oder zu maßregeln. (Jeder, der mich kennt, weiß, wie sanftmütig und tolerant ich da bin, kenne ich doch selber aus meiner Familie..) Die würden sich aber NIEMALS Leichenteile mitbringen und in ihren Zelten vertilgen!
Nein, hier geht es um die Instincto-Ideologen, die immer noch verbreiten, dass man Fleisch bzw. Fisch für eine ausgewogene Ernährung BRAUCHT. Oder um Schnellmerker, die immer noch nicht wissen, was nun richtig oder falsch ist. OMG. :shock:

Dagegen kämpfe ich und ich werde ihnen nicht einen Fußbreit Raum geben mit ihren widerlichen Lügengeschichten rund um ihren "Bedarf" sprich: Sucht! :kotz:
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