Geburt mit Schwierigkeiten

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Geburt mit Schwierigkeiten

von Hain am Sonntag 25. Januar 2015, 19:47

. :arrow: Hallo :!:

Eine Geschichte aus meiner Umgebung.

Eine Ärztin (Chirurgie) um die 30 gerade in der Ausbildung zur Fachärztin ist hochschwanger. Vor 14 Tagen Termin bei der Ärztin, alles normal, Kindslage ok.

Dann im Krankenhaus Geburt. Es soll eine normale Geburt werden, auf keinen Fall ein Kaiserschnitt.

Es gibt Komplikationen, das Kind liegt quer. Es vergeht ein Weile, das Kind dreht sich nicht in die richtige Geburtslage. Das Personal dringt auf Kaiserschnitt.

Die werdende Mutter ist schlussendlich einverstanden mit dem Kaiserschnitt. Es wird ein gesundes Kind geboren, Mutter und Kind sind wohlauf.



Meine Gedanken dazu:

Ist es einer Schwangeren (zumal ausgebildete Chirurgin mit Hang zur Gynäkologie) nicht möglich, die Kindslage zu spüren? Da lese ich über Frauen, dass sie die Tritte des Kindes merken, auch meine Mutter erzählte mir davon. Denn irgendwie muss sich ja das Kind in eine ungünstige Lage gedreht haben innerhalb der 14 Tage zwischen dem letzten Arzt-Termin und dem Geburtstermin.

Irgendwie erinnere ich mich auch daran gehört oder gelesen zu haben, dass frau mit bestimmten Übungen und Verhaltensweisen die Kindslage beeinflussen kann, damit es eine normale Geburt werden kann.

Demnach hätte die werdende Mutter etwas umsichtiger sein sollen, zumal sie ja keinen Kaiserschnitt wollte, meine ich.

Was meinen dazu die Frauen hier im Forum? Merkt frau wie das Kind liegt?
LG Hain :geek:
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Re: Geburt mit Schwierigkeiten

von Brigitte Rondholz am Montag 26. Januar 2015, 11:03

Hallo Hain,
natürlich ist eine Querlage spürbar und auch äußerlich sehbar.

Erfahrene Hebammen und gute Gynäkologen wissen auch, wie man es dreht in den allermeisten Fällen. Aber es gibt auch da Ausnahmen.
Diesen individuellen Fall kann man aus der Ferne nicht beurteilen.

Beste Grüße - Deine Brigitte
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Brigitte Rondholz
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