Schmerzlinderung bei Knochenmetastasen möglich?

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Schmerzlinderung bei Knochenmetastasen möglich?

von Harald76 am Mittwoch 2. Juli 2014, 22:31

Liebe Leute,

meine 80-jährige Mutter bekam vor knapp 9 Jahren die rechte Niere wegen Krebs rausoperiert und lebte danach ziemich beschwerdefrei, bis sie seit Mitte März dieses Jahres immer stärkere Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule bekam.
Als die Schmerzen immer unerträglicher wurden und das linke Bein z.T. gefühllos wurde, nahm sie Schmerzmittel, die aber schließlich kaum noch wirkten. Vor knapp 3 Wochen brachten wir sie dann ins Spital, wo sie nun neben verschiedenen Schmerztabletten auch Infusionen (gegen die Schmerzen) und Bestrahlungen (gegen das Tumorwachstum) bekommt. Die MRT-Untersuchung ergab: Das Kreuzbein ist schon fast zur Hälfte von einem Tumor zerfressen. Weitere Metastasen greifen u.a. die letzte verbliebene Niere und das Herz an. Die Ärzte schätzen ihre Lebenserwartung auf nur noch wenige Wochen.
Seit 6 Tagen versorge ich meine Mutter nun mit selbstgepreßten Kräuter-Frucht-Säften und etwas Rohkost (- sie ißt seit diesem Zeitpunkt zum Glück so gut wie keine Spitalsnahrung mehr), jedoch kann sie wegen träger Verdauung nur ziemlich wenig davon zu sich nehmen. Doch zumindest ihre seit 2 Wochen dauernde Verstopfung konnte durch die rohen Säfte und die Rohkost schlagartig behoben werden. Aber ihre Schmerzen sind nach wie vor schier unerträglich.
Meine Frage an euch: Gibt es in der Ur-Methodik auch etwas, womit man Schmerzen lindern kann?? Verschiedene, angeblich schmerzstillende Kräuter hab ich schon gefunden, z.B. Thymian, Melisse, Linde u.ä. Aber die Schmerzen konnten dadurch noch nicht gelindert werden. Was kann ich tun?
Danke im voraus für euren Rat!
LG, Harald
Harald76
 
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