Deutsche Medizin und das Robert Koch-Institut in der NS-Zeit

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Deutsche Medizin und das Robert Koch-Institut in der NS-Zeit

von Brigitte Rondholz am Freitag 2. September 2011, 16:37


Zwei Bücher möchte ich Euch ans Herz legen, weil Sie auch für den heutigen Forschungsstand wichtig sind.


Deutsche Medizin im Dritten Reich: Karrieren vor und nach 1945

In seinem neuen Buch beschreibt Ernst Klee unbekannte Medizin-Verbrechen in der NS-Zeit, wie sie zustandekamen und nach 1945 vertuscht wurden. Im Zentrum stehen Mediziner, die zum größten Teil nach 1945 ihre Karrieren unbehindert hatten fortsetzen können. Klees neue Quellenfunde werden heftige Diskussionen auslösen. In seinem medizinhistorischen Enthüllungsbuch schreibt er gegen ein Netz von Vertuschungen an und nennt ca. 750 Personen aus dem Täter-Milieu im weiteren Sinne. Es geht um die Geschichte der Rassenhygiene bis hin zu ihren letzten praktischen Konsequenzen in den Mordanstalten Hadamar, Auschwitz, Treblinka etc. In diesem "Lehrbuch" der NS-Vernichtungsmedizin mit Kapiteln über Psychiatrie, Hirnforschung, Röntgenverfolgung, Blutgruppenforschung usw. berichtet Ernst Klee von bisher unbekannten Medizinverbrechen und -verbrechern, einschließlich deren Nachkriegskarrieren. Er dokumentiert den Stand der genetischen Forschung im NS-Staat bis zu Mengeles Experimenten in Auschwitz. Nach 1945 ging die Geschichte weiter. Die einstigen Protagonisten sahen sich nun missbraucht, geradezu als Opfer des Nationalsozialismus. Einstige Förderer der Vernichtungsmedizin wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) verharmlosten Ihre Beteiligung ebenso wie die einstigen Vordenker und Nutznießer der Naziverbrechen in der Max-Planck-Gesellschaft. Die Täter von gestern wurden nach 1945 hofiert, die Opfer noch einmal verhöhnt.

Aus der Amazon.de-Redaktion:
"Braune Gesinnung unter weißen Kitteln -- das gab es im Dritten Reich zuhauf. Mediziner beteiligten sich in großem Ausmaß an nationalsozialistischen Verbrechen. Sie waren Vordenker der Vernichtung: Lange vor Hitler hatten Ärzte gefordert, "Schädlinge" -- zum Beispiel Behinderte -- zu sterilisieren oder "erbkranke" Kinder "auszumerzen". Sie begutachteten jene Patienten, die im Zuge der "Euthanasie"-Aktion als "lebensunwertes Leben" eingestuft und umgebracht wurden. Und sie schlachteten die Leichen der Ermordeten als willkommenes Forschungsmaterial aus -- Hirnforscher etwa bedienten sich hemmungslos an Gehirnpräparaten aus KZs und Gaskammern.

Ernst Klee, Autor von Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer, ist ein ausgewiesener Kenner der Materie. Er dokumentiert in seinem neuen Buch unzählige Fälle, in denen Mediziner sich zwischen 1933 und 1945 von allen ethischen Standards ihres Berufes abkehrten. Der Nationalsozialismus eröffnete den Wissenschaftlern ungeahnte Perspektiven: Medizinische Experimente am Menschen ließen sich nun ungehindert durchführen. So wurden in Konzentrationslagern tausende Häftlinge zu Tode malträtiert, vorgeblich im Dienste der Wissenschaft.

Zudem erhielten Ärzte eine herausragende Aufgabe im NS-Staat: Sie waren als "biologische Soldaten" für die Gesundheit des "Volkskörpers" verantwortlich. Ihre Aufgabe bestand nicht mehr darin, den Schwachen und Kranken zu helfen, sondern den "Volkskörper" vor ihnen zu schützen -- durch Selektion und Mord.

"Nie hatten Mediziner mehr Macht über Menschen als in der Nazizeit", schreibt Ernst Klee. Akribisch hat der Autor die Verbrechen des Standes erforscht. Und er nennt die Täter beim Namen. Dies ist keine Selbstverständlichkeit, denn allzu lange wurden das Verhalten von Ärzten im Nationalsozialismus verdrängt und vertuscht. Kaum jemand musste nach 1945 längere Strafen fürchten. Die meisten NS-Ärzte kehrten schnell in Amt und Würden zurück.

Das in nüchterner Sprache verfasste Buch schildert eindrücklich die Skrupellosigkeit von höchst angesehenen Medizinern und wissenschaftlichen Institutionen. Es liefert intensive Einblicke in ein düsteres Kapitel deutscher Geschichte und ist ein Appell an Medizin, Wissenschaft und Gesellschaft, sich endlich mit ihrer NS-Vergangenheit auseinander zu setzen."
--Christoph Peerenboom



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Das Robert Koch-Institut im Nationalsozialismus

Das Robert Koch-Institut war zwischen 1933 und 1945 als staatliche Forschungseinrichtung des öffentlichen Gesundheitswesens eng in das nationalsozialistische Gesundheitssystem eingebunden. Die vorliegende Studie untersucht den personellen und organisatorischen Umbau, den das Institut unter der NS-Diktatur erlebte, und analysiert den Einfluss von NS-Ideologie und Kriegspolitik auf einzelne Forschungs- und Arbeitsfelder. Zugleich wird die Beteiligung von Wissenschaftlern des Robert Koch-Instituts an den nationalsozialsozialistischen Medizinverbrechen umfassend aufgearbeitet.

Das Robert Koch Intitut im Nationalozialimus

Auch die Rezension von Lanka lesen!

Mein Kommentar:

Nicht alle Ärzte waren oder sind Verbrecher - aber der Schoß ist fruchtbar noch - und aus ihm kriechen auch heute noch die abcheulichsten Verbrechen, siehe die millionenfach durchgeführten Versuche wiederum an den Wehrlosen:Bild

!
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Re: Deutsche Medizin und das Robert Koch-Institut in der NS-

von Ludmilla01de am Mittwoch 28. März 2012, 10:21

Bin dabei, das Buch zu lesen und habe gerade die ersten Kapitel durch über die Hintergründe der „Selektion“, „Säuberung“ und „Zwangssterilisation“. Wie grauenvoll die Menschen damals klassifiziert wurden, um die „perfekte Rasse“ zu „züchten“.

Ich habe immer schon die Vermutung gehabt, dass das von mir als arrogant, hochnäsig und abweisend empfundene Verhalten der Deutschen als ich in den 80ern wieder zurückgekehrt bin, geschichtliche Wurzeln haben muss. Nun bestätigt das Buch meine Vermutung.

Gerade was „das andere Geschlecht“ betrifft, waren die Menschen besonders in meinem Alter fast manisch auf der Suche nach ihrem „Traumtyp“. Dieser Traumtyp war bei Männern, groß, schlank, blond und blauäugig. Wer diese „Auswahlkriterien“ nicht erfüllte, bestand die „Selektion“ nicht und wurde entsprechend „ausselektiert“. Dies ist mit großer Wahrscheinlichkeit auf die elterliche Prägung aus der damaligen Zeit der „Rasse“ in Deutschland zurück zu führen. :evil:

Wie grauenvoll und engstirnig diese Denkweise war und teilweise immer noch vorhanden ist brauche ich nicht zu erwähnen. Es wird noch einige Generationen dauern, bis dieses „Säuberungsprinzip“ aus den Köpfen endlich verschwunden ist. :x

Obwohl ich das Buch hoch interessant finde, stimmt es mich gleichzeitig sehr traurig. Unglaublich, dass ein paar solche menschenverachtende Idioten mit ihren Experimenten einen Nährboden gefunden haben, um ihre Theorien tatsächlich in die Praxis umsetzen zu können !! :kotz:

Das - gut geschriebene - Buch ist nichts für schwache Nerven …
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Re: Deutsche Medizin und das Robert Koch-Institut in der NS-

von Brigitte Rondholz am Montag 2. April 2012, 10:24

Ludmilla01de hat geschrieben:Bin dabei, das Buch zu lesen und habe gerade die ersten Kapitel durch über die Hintergründe der „Selektion“, „Säuberung“ und „Zwangssterilisation“. Wie grauenvoll die Menschen damals klassifiziert wurden, um die „perfekte Rasse“ zu „züchten“.:

Das - gut geschriebene - Buch ist nichts für schwache Nerven …


Ja - nicht nur da haben sich unsere Ärzte nicht mit Ruhm bekleckert. :kotz:

Für mich völlig unverständlich, warum sie immer noch so ein hohes Ansehen genießen! :o
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Re: Deutsche Medizin und das Robert Koch-Institut in der NS-

von Einheizbrei am Freitag 3. Januar 2014, 10:42

Brigitte Rondholz hat geschrieben:
Ludmilla01de hat geschrieben:Bin dabei, das Buch zu lesen und habe gerade die ersten Kapitel durch über die Hintergründe der „Selektion“, „Säuberung“ und „Zwangssterilisation“. Wie grauenvoll die Menschen damals klassifiziert wurden, um die „perfekte Rasse“ zu „züchten“.:

Das - gut geschriebene - Buch ist nichts für schwache Nerven …


Ja - nicht nur da haben sich unsere Ärzte nicht mit Ruhm bekleckert. :kotz:

Für mich völlig unverständlich, warum sie immer noch so ein hohes Ansehen genießen! :o


Interessant, dass ich diesen alten Kommentar von Dir hier gelesen habe. Ich habe mir genau über diesen Punkt vor Kurzem noch Gedanken gemacht und möchte diese gerne mal teilen. Mal sehen, was Du dazu meinst.

Ich glaube, das Ansehen der Ärzte hat gesellschaftliche, aber vor allem biologisch hierarchische Gründe. Wenn in einer Gruppe von Tieren (z.B. Rudel) ein Tier die Leitung übernehmen will, muss es den anderen Tieren zeigen, dass es in der Lage dazu ist, sie zu töten. Natürlich tut es das Tier nicht, sonst wäre es ja alleine. Aber es wird das unmissverständlich klarmachen. Meist dadurch, dass das vorherige Alphatier verdrängt wird. In der Folge kümmert sich das neue Alphatier sehr ausgiebig um die Sicherheit des Rudels und um deren Wohlergehen. Das Rudel bedankt sich und bestätigt die Hierarchie durch Unterwürfigkeit. Alle sind glücklich.

Ich denke, dass die Menschen heute klar wissen, dass Ärzte sie (natürlich heute eher passiv, durch Unterlassung) töten könnten. Und sie haben das Gefühl, dass die Ärzte sie beschützen. Für diese Propaganda wird ja auch viel Geld ausgegeben.

Die Ärzte werden meines Erachtens heute als Alphatiere angesehen. Egal, ob sie welche sind oder nicht. Sie werden nur aufgrund ihres Status als solches eingestuft. Und das Rudel dankt es mit Unterwürfigkeit und blindem Glauben und Gehorsam.

Dem gleichem Prinzip unterliegen natürlich alle Gewalten: Polizei, Richter, Politiker, der Chef, Gott in der alten, üblichen Vorstellung der Kirche, Priester...

Wirkliche Alphatiere werden heute allerdings kaum mehr erkannt, weil unsere Gesellschaft ihnen das natürliche Alphasein verboten hat. Sie vegetieren in gesellschaftlichen Hierarchien und müssen sich diesen unterwerfen, obwohl es nicht ihrer Natur entspricht.

Jetzt höre ich aber auf, sonst nimmt mein Gedankenfaden kein Ende. :lol:
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Re: Deutsche Medizin und das Robert Koch-Institut in der NS-

von Lerche am Freitag 10. Januar 2014, 08:50

Warum Ärzte immer noch ein so hohes Ansehen genießen??? Sie tragen weiße Kittel :lol: :lol: :lol:

Ne ehrlich - ich habe im vergangenen Jahr wieder so viele stümperhafte Behandlungsversuche erfahren, dass ich bald verzweifel, weil die Verwandschaft ja kritiklos voll auf die Weißkittel abfährt...

Trotzdem einen schönen Tag
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Re: Deutsche Medizin und das Robert Koch-Institut in der NS-

von Smaragdlibelle am Freitag 10. Januar 2014, 10:08

Da kann ich nur zustimmen...
Wenn ich die letzten Jahrzehnte zurückschaue, läuft immer alles auf das gleiche hinaus, wie auch Franz so schön sagt(e): Es gibt nur eine Krankheit und demnach auch nur eine Gesundheit. Das ist einfach so, basta. Ich habe es erfahren, einige meiner Bekannten, alle werden es irgendwann erfahren. Wenn sie es denn (wahrhaben) wollen. Manchmal kommt es mir gar so vor, dass viele Angst davor haben, einzusehen, wie einfach es ist, gesund und glücklich zu leben - vielleicht zu einfach. Anstatt unsere Zeit hier sinnvoll zu nutzen... Die Ernährung/ der Lebensstil sind doch nur Grundlagen/ -voraussetzungen; es warten sicherlich noch ganz andere und spannende Aufgaben auf uns, von denen wir durch so etwas und vielem anderen unnützen Zeug abgelenkt werden. Meine Meinung. Wohl dem, der's durchschaut.

Schon komisch, dass die Weisskittel immer noch so ein Ansehen geniessen. Wenn ich nicht durch's Internet erfahren hätte, dass schon einige Menschen anders denken, würde ich wohl bis heute meinen, ich stünde damit alleine da. Zudem denke ich, dass die Natur von alleine ausselektiert, so wie sie es schon immer getan hat und tun wird. Manchmal scheint dies ein endloser Prozess. Ich möchte z.B. nicht irgendwann an irgendwelchen Apparaten hängen, um am Leben erhalten zu werden, geschweige denn, in einem bestimmten Stadium auch noch als Versuchskaninchen zu fungieren. Es hat noch nie und nirgendwo etwas getaugt, gegen die Natur zu arbeiten. Eine wirkliche Schande, dass in unserem Zeitalter immer noch so viele Menschen und Tiere so viel und vollkommen unnötiges Leid ertragen müssen.
Lieber Gruss Smaragdlibelle

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Re: Deutsche Medizin und das Robert Koch-Institut in der NS-

von Brigitte Rondholz am Freitag 10. Januar 2014, 13:16

Einheizbrei hat geschrieben:
Interessant, dass ich diesen alten Kommentar von Dir hier gelesen habe. Ich habe mir genau über diesen Punkt vor Kurzem noch Gedanken gemacht und möchte diese gerne mal teilen. Mal sehen, was Du dazu meinst.


Oh, pardon, das lese ich jetzt erst.

Ich glaube, das Ansehen der Ärzte hat gesellschaftliche, aber vor allem biologisch hierarchische Gründe. Wenn in einer Gruppe von Tieren (z.B. Rudel) ein Tier die Leitung übernehmen will, muss es den anderen Tieren zeigen, dass es in der Lage dazu ist, sie zu töten. Natürlich tut es das Tier nicht, sonst wäre es ja alleine. Aber es wird das unmissverständlich klarmachen. Meist dadurch, dass das vorherige Alphatier verdrängt wird. In der Folge kümmert sich das neue Alphatier sehr ausgiebig um die Sicherheit des Rudels und um deren Wohlergehen. Das Rudel bedankt sich und bestätigt die Hierarchie durch Unterwürfigkeit. Alle sind glücklich.

Ich denke, dass die Menschen heute klar wissen, dass Ärzte sie (natürlich heute eher passiv, durch Unterlassung) töten könnten. Und sie haben das Gefühl, dass die Ärzte sie beschützen. Für diese Propaganda wird ja auch viel Geld ausgegeben.

Die Ärzte werden meines Erachtens heute als Alphatiere angesehen. Egal, ob sie welche sind oder nicht. Sie werden nur aufgrund ihres Status als solches eingestuft. Und das Rudel dankt es mit Unterwürfigkeit und blindem Glauben und Gehorsam.

Sehr interessante Überlegung! Auf jeden Fall sollte man aber auch bedenken, dass sie Meister der Symptombekämpfung (Schmerzen!) sind. Und wer mal Schmerzen hatte, weiß WIE dankbar man über jede Linderung ist. Auch von daher erklärt sich m.E: das (immer noch) hohe Ansehen. Auch wenn der gottgleiche Status doch in den letzten Jahren ziemlich zerbröselt ist.
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Re: Deutsche Medizin und das Robert Koch-Institut in der NS-

von Lerche am Freitag 10. Januar 2014, 17:55

Meister der Smyptombekämpfung??? Sie meinen es zu sein. Auch in diesem Bereich habe ich so viele Menschen gesprochen, die nur kurzfristig Linderung erfahren haben, wo dann langfristig aber nichts herauskommt. Da gehen sie bereitwillig in die Kliniken, weil der Herr Dr. noch einmal etwas anderes ausprobieren will. Wenn das dann nicht hilft, wird halt geschaut, ob man nicht doch noch einmal operiert. Ernährung kommt nicht vor, aber viele Patienten sind auch zu bequem, die Angelegenheiten - was ihre Gesundheit betrifft - selber in die Hand zu nehmen. Auch das ist leider so.

Ich kümmere mich jetzt um meine Schwiegermama, die hat Halsschmerzen. Werde sie mit Orangen, Ananas, Ingwer und viel Grünzeug vollstopfen, dann sehen wir mal, wie es ihr morgen Mittag geht ;)

Lieben Gruß
Lerche
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Re: Deutsche Medizin und das Robert Koch-Institut in der NS-

von Lerche am Mittwoch 15. Januar 2014, 09:02

Mission erfolgreich beendet :D Die Lymphknoten meiner Schwiegermama sind abgeschwollen. Sicher waren nicht nur die frischen Dinge sehr gut, sondern auch die emotionale Zuwendung! Sie ist ein dankbarer Mensch und deshalb ist es einfach, ihr etwas Gutes zu tun!
Wünsche euch einen ereignisreichen Tag!!!
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