Hormone

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Hormone

von Chantal am Mittwoch 4. August 2010, 15:24

Hallöchen,

ich wollte mal wissen ob jemand von Euch Mädels früher die Pille eingenommen habt und Probleme nach dem Absetzen hattet?

Bei mir verhält es sich so, dass ich zu viele Hormone, welche genau weiß ich nicht, habe und das mich echt belastet. Ich gehe jetzt da nicht näher darauf ein :mrgreen:. Jemand sagte zu mir, dass ich doch zum Gyn gehen soll und dann, verschreibt er mir bestimmt Hormone, damit mein Hormonhaushalt wieder ins Lot kommt oder was?? Darauf hab ich kein Bock. Ich kann nur bestätigen, dass die Pille den Körper echt kaputt macht. Wenn irgendjemand Erfahrung mit Hormonchaos nach der Pille hat, dann bitte schreibt mir. Veilleicht regelt sich das mit der Zeit irgendwann. Aber die Pille hab ich schon vor 1 1/2 Jahren abgesetzt.

Grüßle
Chantal
 
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Re: Hormone

von Chantal am Donnerstag 5. August 2010, 12:39

Hallo Apfel,

danke für Deinen Tipp mit dem Naturarzt. Ich wusste gar nicht, dass es Naturärzte gibt die auf Urkmethodik behandeln, das ist ja toll. Gibt es den Gesundheitskonz auch in einer Bücherei? Habe ihn leider nicht bei mir zuhause.
Chantal
 
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Re: Hormone

von Chantal am Freitag 6. August 2010, 12:15

Heute muss ich leider zu einem Arzt mit meinem Sohn, weil dieser eine Schnittwunde hat, die angeschaut werden muss. Ich habe mir einen anderen Arzt ausgesucht und ich wurde sogleich gefragt wieso ich nicht zu seinem vorigen Arzt gehen möchte. Dieser Arzt hat meinem Sohn aber in der Vergangenheit Gifte verabreicht und er konnte mich gar nicht verstehen, als ich ihm die schlimmen Nebenwirkungen aufzählte. Er meinte, das hat eine andere Quelle,aber das kommt doch nicht vom Medikament. Eine Nebenwirkung im Beipackzetter war unter anderem Herzstillstand. Unfassbar, und das verabreichen die Ärzte unseren Kindern. Ich kann mir nicht helfen, aber die Ärzte mit ihrer Schulmedizin üben auf mich ein unangenehmes Gefühl aus. Heute muss ich zu diesem Arzt, weil ich noch keinen Naturarzt kenne. Habe aber vor, für mich und für meinen Sohn einen zu finden. Wirklich traurig, dass man sich vor den Ärzten in Acht nehmen muss.
Chantal
 
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Re: Hormone

von Dawn am Freitag 6. August 2010, 13:19

naja Frauen die eine Total-OP hatten (also gebärmutter und eierstöcke raus) müssen ja Hormone nehmen. weil wenn keine Hormone produziert werden, dann kommt das zu hitzewallungen, nervosität, unruhe, unzufriedenheit, und und und...

da gibts aber hormon-pflaster dann um dem körper weibliche hormone zuzuführen. klar, das ist zwar auch künstlich, aber wer einmal gemerkt hat wie es ist "keine hormone" zu haben, der würde dem alles vorziehen. aber pille kann ich auch niemand raten. das wissen inzwischen sogar "normalos" :P das das gesundheitschädlich ist^^
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Re: Hormone

von Dawn am Freitag 6. August 2010, 13:20

und ja... ich weiß schon wieso ich nur zum arzt gehe wenn es sein muss^^ die sind echt nicht schlauer als normale ungesund lebende menschen o_O
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Re: Hormone

von Spitzwegerich am Freitag 6. August 2010, 14:11

Chantal hat geschrieben:Hallöchen,

ich wollte mal wissen ob jemand von Euch Mädels früher die Pille eingenommen habt und Probleme nach dem Absetzen hattet?

Bei mir verhält es sich so, dass ich zu viele Hormone, welche genau weiß ich nicht, habe und das mich echt belastet. Ich gehe jetzt da nicht näher darauf ein :mrgreen:. Jemand sagte zu mir, dass ich doch zum Gyn gehen soll und dann, verschreibt er mir bestimmt Hormone, damit mein Hormonhaushalt wieder ins Lot kommt oder was?? Darauf hab ich kein Bock. Ich kann nur bestätigen, dass die Pille den Körper echt kaputt macht. Wenn irgendjemand Erfahrung mit Hormonchaos nach der Pille hat, dann bitte schreibt mir. Veilleicht regelt sich das mit der Zeit irgendwann. Aber die Pille hab ich schon vor 1 1/2 Jahren abgesetzt.

Grüßle


hallo Chantal,
ich habe die Pille 15 Jahre genommen, habe vor 13 Jahren aufgehört sie zu nehmen.
Fakt ist das ich ein irres Hormonchaos hatte, meine "Allergien" haben sich damals verschlimmert, ich war andauernd regelrecht niedergeschlagen, meine Menses wurde schlimmer, irre Pickeln überall, Migräne wurde noch schlimmer...,
kann mich nur erinnern, das das echt lange gedauert hat,vor 10 Jahren hatte ich dann plötzlich Hashimoto Tyreothitis ( die Schilddrüse frißt sich langsam auf, ist eine sogenannte Autoimmunkrankheit ).
Vor 5 Jahren begann ich mit der Urkost und ich kann nur sagen: ES GEHT MIR BLENDEND!
Natürlich nehme ich auch seit 5 Jahren keinerlei Schilddrüsenhormone mehr!

Also bißchen Geduld brauchte ich schon, aber heute nimmt mir kaum jemand meine 46 Jahre ab und ich bin vital wie noch nie in meinem Leben!

Ich wünsche Dir, das es Dir bald besser geht!

Ganz liebe Grüße

von

Svenja :)

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Re: Hormone

von Chantal am Mittwoch 18. August 2010, 16:19

Hallole,

so, jetzt bin ich aus meinem Urlaub bei meiner Freundin zurück und ich habe jeden Tag Rohkost gefuttert. Sie hat sich Essen gekocht und ich blieb bei meinen Früchten. Es war manchmal schon etwas komisch. Man ist einfach anders, man klinkt sich praktisch vom Essen der anderen aus und es kommt doch immer wieder zur Sprache wieso man dies so tut. Ich bin froh, dass ich meinen Weg dort gegangen bin. Meine Freundin ist sehr krank, will aber von einer Ernährungsumstellung nichts wissen. Sie nimmt starke Medikamente und hat Nebenwirkungen davon. Jeder muss seinen eigenen Weg gehen.

@Apfel: Vielen Dank für die lieben Wünsche. Meinem Sohn geht es wieder gut, die Wunde ist gut zugeheilt.

@Svenja: Danke für Deine Nachricht. Ich denke auch, dass der Körper lange Zeit braucht um sich von der Pille zu erholen. Man braucht eben Geduld. Habe ja sowieso noch dieses und jenes Zipperlein an meinem Körper und weiß selber, dass ich noch sehr vergiftet bin.

Viele Grüßle von mir
Chantal
 
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Re: Hormone

von Chantal am Dienstag 22. März 2011, 17:21

Hallo zusammen,

jetzt ist ein halbes Jahr vergangen und ich könnte immer noch die Krise bekommen. Hormone spielen nach wie vor verrückt. Habe von einem venoola-Tee gehört. Er soll rein pflanzlich sein und den Hormonhaushalt regulieren. Hat damit irgendwer Erfahrung? Ich fühl mich so fremd und unwohl in meinem Körper wenn ich nen Eisprung habe.

Liebe Grüße von Chantal
Chantal
 
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Re: Hormone

von Brigitte Rondholz am Dienstag 22. März 2011, 21:15

Chantal hat geschrieben:Hallo zusammen,

jetzt ist ein halbes Jahr vergangen und ich könnte immer noch die Krise bekommen. Hormone spielen nach wie vor verrückt.


Beschreib mal deine Beschwerden, liebe Chantal. Ich kann mir unter "Hormone spielen nach wie vor verrückt" nichts so recht vorstellen.
Beste Grüße - Deine Brigitte
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Re: Hormone

von Sonnenlicht am Mittwoch 23. März 2011, 22:10

Hallo Ihr Lieben,

noch bin ich keine Urköstlerin, aber trotzdem habe ich Erfahrung mit dem absezten der Pille. Ich bekam erst sehr spät meine Mens etwa mit 15/16 Jahren und sehr unregelmäßig am Anfang, aber ohne Schmerzen. Mit 18 habe ich dann für etwa 1,5 Jahre die Pille genommen aber immer wieder Scheidenpilze bekommen und Zwischenblutungen etc. und schlimme Kopfschmerzen, nach absetzten (womit mein Partner gar nicht einverstanden war und die Beziehung dann auch auseinander ging) hats ne weile gedauert dann wars besser aber immer sehr unregelmäßige Periode. Später habe ich mit 22 etwa nochmal für ein Jahr die Pille genommen auch wieder mit den selben Symptomen, also habe ich beschlossen sie nimmer zu nehmen. Mein damaliger Partner und heute Mann war damit einverstanden und wir verhüten oder auch net (bei Familienplanung, die jetzt aber mit unsren drei Kids erst mal abgeschlossen ist) seiddem (immerhin schon 10 Jahre) mit NFP und zusätzlich eventuell an fruchtbaren Tagen oder so wie jetzt in der Stillzeit mit Kondom.
Na ja, also nach der letzten Pilleneinnahme hat es etwa 2 Jahre gedauert bis sich alles eingependelt hatte. Ich hatte mal Monatelang kein Eisprung höllische Kopfschmerzen und extreme Pickel, dann wieder stárke Perioden und dann wieder sehr schwache, höllische Schmerzen und Krämpfe. Ich vermute das einfach mein Zyklus nie richtig eingespielt war die Hormone haben mir eh immer zu schaffen gemacht. Damals wuste ich leider noch nicht wie schädlich die waren. Ich hatte zwei Fehlgeburte (9. und 6. SSW)vor meinen bleiden Jungs, die laut einer Heilpraktikerin mit der ehemaligen Pilleneinnahme zusammen hingen. Später hatte ich allerdings nochmal eine Fehlgeburt (11.SSW) vor meiner Tochter.

Wie auch immer es hat ewig gedauert bis ich einen "normalen" Zyklus hatte. Also, lasse Deinem Körper Zeit er wirds schon regeln!

Liebe Grüße

Sonnenlicht
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Re: Hormone

von Chantal am Mittwoch 23. März 2011, 23:51

Hallo Brigitte,

mir kommt es so vor, wie wenn ich eine Hormonspritze verpasst bekommen hätte. Kann förmlich die Hormone in meinem Blut rauschen hören. Hört sich vielleicht blöd an die Beschreibung, aber um die Eisprungzeit hab ich so Verlangen nach...nem Mann eben (ist mir schon ein wenig peinlich das jetzt hier so zu schreiben :D), aber früher war ich eben ganz normal und jetzt komme ich mir so abnormal vor. Also nur wenn ich diesen Eisprung habe. Und das mach ich nun schon 2 Jahre mit. Ich fühl mich dann ganz anders, das bin nicht mehr ich. Ich komme mir wie ein anderer Mensch vor, so fremdgesteuert. Ich mag mich so überhaupt nicht. Ich fürchte mich schon regelrecht vor dem nächsten Eisprung. Und letzten Monat hatte ich sogar zwei davon. Die Pille ist echt ein ganz übles Zeugs. Ich will einfach wieder ganz normal sein, wie vor der Pille. Ich hoffe, das regelt sich wirklich bald. Vielleicht braucht der Körper so lange Zeit wie er die Pille bekommen hat? Dann müsste ich jetzt noch 1 Jahr abwarten, denn 3 Jahre habe ich sie genommen. Ich bemerke auch, wie mein riesen Pigmentfleck auf der Stirn immer mehr verschwindet...Ok, Hoffnung nicht aufgeben, gell (:

Hallo liebe Sonnenlicht,

vielen Dank für Deinen Bericht. Ich denke, die meisten Frauen leiden unter dieses Medikament. Da gibt es doch ne amerikanische Studie, dass sogar eine kurze Pilleneinnahme den Hormonablauf der Frau für immer prägen kann. Mensch, wenn ich doch bloß schon früher von der Urkost Bescheid gewusst hätte..

Viele Grüße von mir
Chantal
 
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Re: Hormone

von AndreaB am Montag 28. März 2011, 12:12

Hallo Chantal,
wieso schämst Du Dich dafür, dass Dein Körper genau das macht, was er soll? Der Eisprung ist nun mal ein Element der Fortpflanzung und genau das signalisiert Dir Dein Körper. Also versteh ich das Problem nicht... :shock: ! Natürlicher kannst Du gar nicht reagieren! Bei mir ist es übrigens ähnlich ;)
Zu Risiken und Nebenwirkungen schalten Sie Ihr Hirn ein und fragen Sie die Natur!
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Re: Hormone

von Chantal am Dienstag 5. April 2011, 13:13

Hallo Andrea,

natürlich bin ich froh, endlich wieder ganz normal Eisprünge zu haben, bloß finden die bei mir eben nicht mehr so "normal" statt wie vor der Pilleneinnahme. Ich fühle mich dann zu dieser Zeit seelisch nicht wohl in meiner Haut, wenn zu viele Hormone in meinem Körper unterwegs sind. Der letzte Eisprung war komischerweise wieder völlig normal... :) Es geht Berg auf..

Heute musste ich mir von jemanden anhören, dass meine Ernährungsform zu extrem wäre. Und alles was ins Extreme geht, wäre halt eben net gut, soso :mrgreen:

Viele Grüße
Chantal
 
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Re: Hormone

von Chantal am Donnerstag 10. Mai 2012, 17:31

Hallo zusammen,

jetzt ist es 2 Jahre her, nachdem ich diesen Thread eröffnet habe, aber meine Hormone sind nach wie vor einfach total schlimm. Habe jetzt vor, zum Endokrinologen zu gehen, aber der will Blut abnehmen und auch noch die Hormondrüsen röntgen. Dieses Röntgen kann ja auf keinen Fall gesund sein, aber ich weiß mir echt keinen Rat mehr. Ich halte das mit den Hormonen nicht mehr aus, mein Gleichgewicht ist total daneben. Hat Franz Konz in seinem Buch nicht auch ein Kapitel darüber geschrieben? Vielleicht hat irgendwer mir noch einen Tipp? Sollte ich fasten, befinden sich vielleicht noch Rückstände von der Pille in meinem Körper und bringen deshalb noch alles durcheinander, obwohl ich die Pille jetzt schon seit fast 4 Jahren abgesetzt habe? Oder habe ich bleibende Schäden davongetragen, was ja amerikanische Forscher herausgefunden haben? Tut mir leid, wenn ich euch damit nerve, aber ein Arzt wird mich doch auch nicht verstehen und ich will einfach endlich wieder normal sein..ich bin ja dabei so gut es geht urköstlich zu leben und mein Körper entgiftet immer noch fleißig, aber dieses Hormonproblem schein ich einfach nicht in den Griff zu kriegen.
Chantal
 
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Re: Hormone

von Hain am Donnerstag 10. Mai 2012, 18:42

. :arrow: Hallo Chantal :!:

Chantal hat geschrieben:Tut mir leid, wenn ich euch damit nerve, aber ein Arzt wird mich doch auch nicht verstehen und ich will einfach endlich wieder normal sein..

Es versteht dich der Arzt (Mann) nicht, weil er das nicht selbst erlebt hat und nur vom Hören-Sagen kennt.

Er hört dir nicht lange genug zu (nimmt dir das Wort), weil er an das wenige Geld denkt, das er nur für dich abrechnen kann.

Ferner (falls du so beim Arzt sprichst wie du hier schreibst) dauert selbst das Vorlesen deines Martyriums (alle deine wenig strukturierten Postings hier im Thread) schon eine viertel Stunde, der lässt dich insgesamt max. 2 Minuten reden, nimm mal eine Stoppuhr mit.

In den vergangen 2 Jahren ist es ja dir selbst (du solltest dich besser kennen als jeder andere Mensch) nicht gelungen einen roten Faden in deine Beschwerden zu bringen, du brauchst privat einen lieben Menschen deines Vertrauens (falls einiges hier im Forum zu schreiben für dich zu privat wäre), der logisch denken kann und sich mit dir im Netz informiert.

Und du versprichst dir selbst nichts vom Arztbesuch, willst aber hingehen, weil du endlich wieder normal sein willst. Dieses Verhalten ist kein Lösungsansatz, eher ein rum eiern. Genau so gedanklich sprunghaft sind auch deine Postings.

Du schreibst “Habe ja sowieso noch dieses und jenes Zipperlein an meinem Körper und weiß selber, dass ich noch sehr vergiftet bin”. Du schreibst hier im Forum zu wenig über deine Lebensumstände, Krankheiten, Stress, Wohnung, Arbeitsbedingungen, nur aufgrund deiner Hormongeschichte können die Leser hier keine Ideen entwickeln, wie dir geholfen werden könnte.

Also, lass mal all deine Gedanken raus :knuddel: , sonst bleibt es so wie es ist.
LG Hain :geek:
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Hain
 
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Re: Hormone

von Chantal am Donnerstag 10. Mai 2012, 23:19

Hallo Hain,

danke für Deine Antwort. Dass Dir meine Posts so unstrukturiert vorkommen, liegt sicher daran, dass ich etwas gehemmt bin über das Problem zu reden und dann noch über das Internet.

Es ist so, dass mein Hormonhaushalt nach Absetzen der Pille einfach daneben ist und ich ja auch einen riesigen Pigmentfleck deswegen auf der Stirn bekommen habe. Und dieser Fleck ist bis zur Hälfte noch da und ich gehe mal davon aus, dass noch Restgifte in meinem Körper übrig sind, die sich durch den Restfleck bemerkbar machen. Ich fühle mich an manchen Tagen so seltsam, was sich in depressiver, weinerlicher Stimmung zeigt, stelle eine Wesensveränderung fest, was ich so vor Absetzen nicht kannte und die Libido nimmt an diesen Tagen stark zu, was mich sehr belastet.

Stress habe ich eigentlich fast jeden Tag. Auf meiner Arbeit geht es mir schon seit Jahren nicht gut und ein Kind alleine erziehen ist auch nicht so einfach. Vor der Nahrungsumstellung habe ich mich ziemlich schlecht ernährt. Also ich habe schon viel Gemüse gegessen, aber halt eben gekocht und ein Obstfan war ich nicht. Ich dachte immer, 1 Apfel am Tag ist der Hit. Immer Berge von Süßigkeiten gegessen, Milchprodukte konsumiert und viel Brot gefuttert. Man kann sagen, ich habe nur Schrott gegessen. In meiner Kindheit hatte ich leider auch ziemlich viel Stress, aber weiß nicht, ob das noch eine Rolle spielen kann, nach all den Jahren. Abends gehe ich auf die Abendschule, was mir sehr viel Spaß macht. Bilde mich weiter, damit ich von meinem Jobproblem los komme. Momentan habe ich Probleme mit meinem rechten Ohr, das wirkt manchmal wie verstopft und es kommt ein bisschen Eiter und oft habe ich so Mundtrockenheit, was auch recht unangenehm ist. Wenn ich morgens meine Zunge anschaue, ist sie schon sehr weiß. Und vor ein paar Tagen hatte ich eine eitrige Entgiftung an meiner Nase.

Ich mache diese Gefühlsschwankungen nun schon so lange mit und dachte, mit der Zeit tritt Besserung ein -hatte zumindest im April einen tollen Monat, wo ich mich nur gut fühlte- aber jetzt im Mai wieder das gleiche Spiel. Beim Arzt wollte ich mit der Untersuchung Klarheit haben, welche Hormondrüse nicht richtig arbeitet, um vielleicht dann pflanzlich etwas richten zu können. Leider ist es so, dass die Pille Hormondrüsen krank machen können und von meiner Freundin weiß ich, dass sie vor Jahren nach Absetzen der Pille genau das gleiche Problem hatte. Sie meinte, es war ihr erst nach Jahren wieder besser und es war auch so eine Tortur für sie. Sie weiß wirklich was ich fühle.

Ich weiß, dass die Ärzte keine Zeit haben, vielleicht ist ein Endokrinologe anders? Danke fürs Zuhören :)
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Re: Hormone

von Amelia am Freitag 11. Mai 2012, 14:29

Deine Symptome können auf alles mögliche hindeuten, von der Schilddrüse bis zum Pilzbefall. Wenn du dich also wirklich untersuchen lassen möchtest, dann würde ich nicht nur die hormonelle Situation checken lassen, sondern auch noch etwas mehr. Und das vielleicht auch eher nicht beim Arzt, sondern bei einem entsprechenden Heilpraktiker, die schauen oft genauer.
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Re: Hormone

von Tanja am Samstag 12. Mai 2012, 07:10

Hallo Chantal,

ich kenne es auch, daß ich die Tage vor dem Eisprung zurückgezogen bin und wenig belastbar. Außerdem nimmt die Libido mit jedem Tag näher am Eisprung zu. Ich empfinde es allerdings nicht als krankhaft, sondern habe es bisher für natürlich gehalten.
Ich bin da extrem rückzugbedürftig und verliere mich in Träumen, die niemanden was angehen :oops: :mrgreen: . Und wenn ich zu doll gefordert bin, an den Tagen, dann bin ich auch leicht gereizt bis depressiv. Ich versuche mich damit einzurichten, indem ich an den Tagen nur Routinearbeit mache und schaue, daß ich die Kinder mit tollen Sachen beschäftigt habe, für die sie meine mentale Anwesenheit möglichst wenig brauchen. (Hört sich jetzt vielleicht hart an, aber es geht ihnen damit viel besser, als wenn ich genervt die ganze Zeit für sie anwesend wäre.) Und wenn ich für mich das so hingebogen habe, dann geht es mir auch richtig gut, in meiner inneren Welt. Und am Tag nach dem Eisprung habe ich richtig große Lust, mich wieder in die Außenwelt zu stürzen.
Vor über 12 Jahren habe ich auch die Pille genommen, habe es aber nicht damit in Zusammenhang gebracht.

Wenn Du so richtig darunter leidest und weiter vermutest, daß was mit den Hormonen nicht stimmt, dann würde ich das tatsächlich untersuchen lassen. Weil es Dich sonst nicht in Ruhe läßt und Du immer denkst, daß da was nicht stimmt.
Aber ich würde den Arzt sehr gut aussuchen. Es muß jemand sein, der akzeptiert, daß er nur zum Diagnosestellen da ist und zwar Therapien vorschlagen kann, Du aber selber entscheidest, ob und wie Du therapierst. Das kann recht schwierig sein, das durchzusetzen, je nachdem, wie sicher Du "Respektpersonen" gegenüber auftreten kannst. Im Zweifelsfall sagst Du, Du ziehst um und wechselst deshalb den Arzt. Ich würde auf jeden Fall auf eine Kopie der Blutwerte bestehen. Wenn er sie nicht geben will, kannst Du ja sagen, Du willst noch eine zweite Meinung einholen, oder etwa, daß Du für eine ganz andere Fachrichtung oder eine OP Blutwerte brauchst und sie dem anderen Arzt vorlegen willst, damit dieser nicht noch mal Blut abnehmen muß.
Ich habe die Erfahrung gemacht, daß anthroposophische Ärzte sehr gründlich untersuchen und auch die Vorstellungen und Wünsche des Patienten mit beachten. Außerdem sehen sie den Menschen ganzheitlich und haben Erklärungsansätze für Krankeiten, die über das Medizinische hinausgehen. Ich gehe nicht ganz konform mit dem anthroposophischen Weltbild, nehme da auch nur mit, was mir hilft. Aber rein praktisch komme ich mit ihnen am besten aus, weil sie mir eben die Freiheit lassen, mit den Befunden zu machen, was ich will. Und ich habe das Gefühl, daß sie nicht so drin sind, in der "Ärzte- Mafia", wie die üblichen Haus- und Fachärzte. Falls das in Frage kommt, es gibt Listen von anthroposophischen Ärzten im Internet.

Aber bevor ich eine Untersuchung machen lassen würde, würde ich erst mal selber schauen, was es zu beobachen gibt. Hast Du schon einen Überblick über Deinen Zyklus? Hier z.B.: https://www.mynfp.de/ kannst Du Deine Zykluskurve auswerten lassen, die ersten 30 Tage sogar kostenlos.

Außerdem würde ich Dir das Buch "Frauenkörper, Frauenweisheit: Wie Frauen ihre ursprüngliche Fähigkeit zur Selbstheilung wiederentdecken können" von Christiane Northrup empfehlen. Es ist kein urköstliches Buch. Sie empfiehlt aber möglichst naturbelassene Nahrung und hat sehr viele natürliche und psychologische bis spirituelle Ansätze. Es ist ein super langes Buch, aber es lohnt sich.

Alles Gute,
Tanja


P.S.: Und noch mal allgemein zu der Arztempfehlung: ich möchte mitnichten sagen, daß Chantal unbedingt zum Arzt gehen soll. Ich meide selber Ärzte, wo es geht. Aber da sie davon überzeugt ist, daß es an den Hormonen liegt, wäre es schon für ihren Seelenfrieden gut zu wissen, ob ihre Probleme tatsächlich daran liegen.
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Re: Hormone

von Amelia am Samstag 12. Mai 2012, 08:29

Die Blutbefunde (oder sonstige Befunde) stehen jedem Patienten zu, da braucht sie nicht drum zu bitten. Da es allerdings für viele Patienten wohl unüblich ist, die Befunde mitzunehmen, muss der Arzt u.U. eben darauf hingewiesen werden, dass man sie haben möchte. Eine Begründung braucht man da nicht abgeben, es ist das RECHT des Patienten (zur Not würde ich sagen, dass ich grundsätzlich alle Befunde abhefte, um später mal vergleichen zu können).

Ein Problem beim Arzt ist übrigens noch, dass meist nur sehr minimalistisch untersucht wird. Bei der Schilddrüse wird oft allerhöchstens der TSH-Wert bestimmt, der allein aber nicht ausreicht, um die Funktionsfähigkeit der Schilddrüse einschätzen zu können. Zudem gehen die Referenzbereiche eindeutig viel zu weit in den oberen Bereich, d.h. man kann sich noch nichtmal auf ein positives Ergebnis verlassen. Tja, so ist das heute in der Medizin. Da bleibt nur, sich möglichst umfassend selbst zu informieren und die Gesundheit in die eigenen Hände zu nehmen.
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Re: Hormone

von Chantal am Sonntag 13. Mai 2012, 16:27

Hallo Tanja,

vielen Dank für Deine liebe Antwort und die tollen Tipps :)

Bei mir war es so, dass ich mich bis zu meinem 30. Geburtstag immer ganz normal gefühlt habe um die Eisprungzeit. Dann habe ich die Pille 3 Jahre lang geschluckt und mit dem Absetzen hat das ganze Problem angefangen. Es ist so, dass die Libido einfach zu stark ansteigt und ich das als krankhaft empfinde, weil ich mich seelisch so überhaupt nicht wohl fühle und ich kenne soetwas überhaupt nicht. Ich erfahre eine Wesensveränderung. Habe in meiner Not sagar 3 Monate lang Mönchspfeffer eingenommen, in der Hoffnung, dass sie meine Hormone regelt, aber dieses Mittel hat es nur noch schlimmer gemacht..meine Libido war sogar noch länger angestiegen als sonst. Nun möchte ich im Juni zu einem Arzt und hoffe, dass durch ein Bluttest heraus kommt, was mit meinen Hormonen los ist. Leider möchten sie dort auch die Hormondrüsen röntgen, aber das möchte ich auf keinen Fall. Ich hoffe, dass man mit dem Bluttest alleine Klarheit verschaffen kann.
Aber wenn ich dann weiß, dass meine Hormone verrückt spielen, was soll ich dann machen? Eine Hormonvergabe will ich auf keinen Fall und ich frage mich, ob mein Körper mit der Urkost das vielleicht alleine regelt kann? Fakt ist dass ich immer noch Pigmentflecken habe -wegen der Pille- und vielleicht besteht die Chance, dass wenn die Gifte der Pille aus meinem Körper sind, meine Hormone wieder normal funktionieren. Ich gehe sehr stark davon aus, dass ich ein Problem mit meinen Hormonen habe, da es mit dem Absetzen der Pille angefangen hat. Und wenn man überlegt, dass die Pille die Hirnangandrüse manipuliert, braucht man sich nicht zu wundern, wenn der Körper nicht mehr so funktioniert wie vorher.

Ich gehe auch so ungern zu den Ärzten, aber in diesem Fall will ich nur Klarheit, was mit mir nicht stimmt. Diese anthroposophischen Ärzte sind das auch Heilpraktiker? Wahrscheinlich werde ich auch zu solch einem Arzt gehen. Ich mache dieses Theater schon seit fast 4 Jahre mit und das muss jetzt echt aufhören. Ich fühle mich in meinem Leben eingeschränkt.

Danke auch für den Link mit der NFP. Leider ist mein Zyklus auch ziemlich unregelmäßig die letzte Jahre. Er schwankt so zwischen 27 und 34 Tagen und manchmal habe ich sogar 2 Eisprünge im Monat. Mir ist auch eingefallen, dass ich so eine Libidosteigerung mit einer gewissen Pille hatte, die ich mal vor Jahren genommen habe, wegen meiner schlechten Haut. Der Arzt meinte, sie wäre sehr gut bei Akne. Aber dann fing es irgendwie an, dass meine Brust spannte und die Libido sich unmöglich steigerte, dass ich sie absetzen musste, weil ich mich so unwohl fühlte. Und genau so fühle ich mich jetzt um den Eisprung .

Vielen Dank nochmal Tanja für die Ideen, ich werde sie mir alle zu Herzen nehmen. Muss einfach alles versuchen, damit mein Körper sich wieder beruhigt.

Liebe Grüße

Chantal
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Re: Hormone

von Tanja am Montag 14. Mai 2012, 09:32

Hallo Chantal,

anthroposophische Ärzte sind ganz normal studierte Ärzte, haben aber eine ganz bestimmte Philosophie. Und dazu gehört auch die Ganzheitlichkeit des Menschen. Sie versuchen die gesundheitlichen Probleme nicht nur auf einzelne körperliche Störungen zu reduzieren.

Heilpraktiker und Arzt darf man nicht gleichzeitig sein. Aber es gibt auch Ärzte, die Weiterbildungen in Naturheilkunde haben und das auf dem Schild stehen haben. Wie weit sie das auch praktizieren, ist sehr unterschiedlich. Es ist halt ein Patientenlocker. Am Ende sind sie doch Schulmediziner.

Die Libidoschwankungen im Laufe des Zyklus hatte ich schon vor der Pille. Ich hatte das unter der Pille sogar vermißt. Die natürlichen Hormone werden ja unterdrückt und damit auch die natürliche Libido. Danach ist es so, wie es vorher war. (Nur, daß ich es damals anders ausgelebt habe 8-).)

Das Röntgen kannst Du ja ablehnen. Du mußt nichts mitmachen, was Du nicht möchtest.

Liebe Grüße,
Tanja
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Re: Hormone

von Mary Brickenkamp am Montag 14. Mai 2012, 15:12

Liebe Chantal,

natürlich kannst Du Röntgenaufnahmen verweigern, aber warum gehst du dann zum Arzt, der Röntgenaufnahmen benötigt um eine Diagnose stellen zu können? :roll: Glaubst Du wirklich, er sagt vorher, dass die Hormondrüsen geröntgt werden müssen, damit er eine aussagekräftige Diagnose stellen kann, um dann auf Deinen Wunsch hin das Röntgen sausen zu lassen und trotzdem eine Diagnose zu stellen? Wo lebst Du denn?

Entweder vertraust Du seinem Urteilsvermögen auch in den Maßnahmen, die er zur Diagnoserstellung für erforderlich hält, oder Du schenkst Dir diese ganze Aktion! Ich würde angesichts auch seiner begrenzten Hilfsmaßnahmen, die sich in Hormonbehandlungen u. ä. begrenzen, Letzteres machen.:)

Wenn Du magst, schick mir eine PN, damit ich Dir eine ganz bestimmte heilpraktische Richtung und Praxis empfehlen kann. Jedenfalls erfahre ich dort immer dann Hilfe, wenn die Urmethodik alleine mir nicht hilft. Ich helfe Dir dann, soweit ich kann, wenn Du - von mir aus gesehen - am anderen Ende dieser Welt lebst, :lol: eine entsprechende Heilpraktikerpraxis zu finden.

Ich kann mich gut in Deine Not hineinversetzen, aber einen Mediziner aufsuchen und ihn dann vorschreiben zu wollen, was er zu tun und zu unterlassen habe, ist wirklich so sinnlos wie ein Kropf!
Liebe Grüße,
Mary


Wohl dem, der sich traut, selber zu denken und eigenverantwortlich zu handeln!
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Re: Hormone

von Tanja am Montag 14. Mai 2012, 16:31

Hallo Mary,

deshalb habe ich ihr ja empfohlen, sich die Blutwerte geben zu lassen. Wenn sie die in der Hand hat und weiß, ob sie im Normbereich sind, kann sie ja die Diagnostik abbrechen. Da kann der Arzt noch so mit dem Kopf schütteln. Sie hat ihr Ziel erreicht.

A propos Normwerte: Die meisten Normwerte kann man ja in die Tonne treten, weil sie an "Normmenschen" festgelegt wurden. Aber bei Hormonen kann ich mir schon vorstellen, daß sie schon in etwa stimmen.

Kannst Du mir vielleicht auch die Infos über die heilpraktische Methode zukommen lassen? Das interessiert mich sehr (als angehende Heilpraktikerin).

Übrigens bin ich neulich tatsächlich auf eine Ärztin gestoßen, die sich was von mir hat vorschreiben lassen. Wobei diese Ärzte sicher sehr rar gesät sind. Es gibt keinen Berufsstand, der so scheuklappig, elitär und stolz ist, wie den der Ärzte. Da ist mein Automechaniker Vorschlägen mehr aufgeschlossen. Aber diese Ärztin (unsere antroposophische Hausärztin, wir brauchen eine, wegen der Pflicht-Us der Kinder), der habe ich neulich tatsächlich nach der Blutentnahme sagen können, was sie noch alles bestimmen soll. Hat sogar ganz interessiert nachgefragt. Eine sehr erfrischende Erfahrung nach über zehn Jahren fiesester Ärzte-Odyssee (wir sind wohl einfach zu gesund...).

Alles Liebe,
Tanja
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Re: Hormone

von Mary Brickenkamp am Montag 14. Mai 2012, 20:12

Mache ich gerne, liebe Tanja. :D Schick mir Deine Mail-Addy per PN und dann geht es weiter. Es ist 'ne tolle Methode...... Meine HP bldet selber aus. Allerdings musst Du bereits HP sein. Alles weitere dann per Mail..
Liebe Grüße,
Mary


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Re: Hormone

von Mary Brickenkamp am Montag 14. Mai 2012, 20:49

Hier vielleicht für Interessierte ein verständlicher Link:

http://www.biokybernetische-medizin.de/ ... medlai.htm

Diese Methode hat mir bisher immer geholfen, wenn ich akute Nöte hatte und das Zuwarten auf die Urmethodik meine persönliche Toleranzgrenze überschritt.
Liebe Grüße,
Mary


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Re: Hormone

von Brigitte Rondholz am Dienstag 15. Mai 2012, 07:11

Mary Brickenkamp hat geschrieben:Diese Methode hat mir bisher immer geholfen, wenn ich akute Nöte hatte und das Zuwarten auf die Urmethodik meine persönliche Toleranzgrenze überschritt.



Sie schreiben dort: "Biokybernetische Medizin kann durch ihre besonderen Meßverfahren tief im Informationssystem des Körpers die Ursachen ermitteln, aus denen das Kranksein herrührt. Es sind Störfaktoren, die zusammengenommen eine individuelle Erkrankung bzw. Krankheit ausmachen.

Diese einzelnen Ursachenanteile werden in jedem Behandlungsabschnitt ermittelt und in der gleichen Sitzung beseitigt, so daß der Patient auf diese Weise schrittweise gesünder wird
."

Hm, soweit, so gut, aber wie machen sie das? Besprechen? Massieren? Gut zureden? :D
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Re: Hormone

von Mary Brickenkamp am Dienstag 15. Mai 2012, 11:25

Brigitte Rondholz hat geschrieben:Hm, soweit, so gut, aber wie machen sie das? Besprechen? Massieren? Gut zureden? :D


:lol: Was wäre dagegen all das einzuwenden, liebe Brigitte? Wäre es schädlich für diesen Menschen, wenn er nebenwirkungsfrei - quasi per Placebo - auf diese Weise Erleichterung verspürte? Jedenfalls ziehe ich einen derartige nebenwirkungsfreien Placeboeffekt einen vergiftenden durch die Schulmedizin bei Weitem vor. Denn Dr. Probst hat in den NLs wiederholt beschrieben, dass auch die Schulmedizin ihre Heilerfolge zu einem hohen Prozentsatz durch den Placeboeffekt erzielt.

Ja, besprochen wird viel mit dem Patienten. Ist doch wünschenswert, oder? Massieren ist in bestimmten Fällen ebenfalls wohltuend, wie jeder weiß. Und gut zureden, dass sie z. B. auf keinen Fall sich und ihre Kinder impfen lassen sollen und auch sonst auf eine gesunde Lebensweise achten sollten - Was ist falsch daran? Im Gegensatz zu einigen Naturhielverfahren, die zwar wenige, jedoch immerhin bestimmte Impfungen empfehlen, sagen HPs dieser Richtung ganz klar, es ist das Milieu, welches Bakterien, Viren usw. den Nährboden liefert. Und der Nährboden wird durch verschiedenste Faktoren bestimmt.

Nun aber zu den Verfahren, deren sie sich bedienen: Sie haben Meßsonden, die mit einem Computer verbunden sind. Mit einer Art Stift werden bestimmte Akupunkturpunkte gemessen. Diese Informationen werden über den PC auf ein Tropffläschchen mit reinem Wasser übertragen. So erhält der Patient sein Medikament. :) Ich weiß, es hört sich unglaublich an, aber es funktuioniert. Sie können mit dieser Methode Oganentglesungen viel früher feststellen als die Schulis und bringen mit dem "informativen Wasser" den Organismus wieder dazu, sich selbst zu regulieren.

Es ist doch ganz klar: Je mehr jemand seinen Körper hegt und pflegt und gut in unserem Sinne ernährt, umso seltener muss er/sie die Dienste in Anspruch nehmen. Ein Mc Doof-Dauerkunde würde gar nicht mehr die HP-Praxis verlassen. :lol:

^Vor vier Jahren hatte mein Sohn einen Zeckenstich. Er wollte eine Woche später nach Kanada reisen. Also suchte er den Hausarzt auf, um sich untersuchen zu lassen wegen Borreliose. Der Arzt jedoch meinte: Vor 3 - 6 Woochen wäre eine Blutuntersuchung sinnlos, weil erst nach dieser Zeit die orellen im Blut zu finden sind. Ich konnte meinen Sohn überreden, meine HP auftzusuchen - quasi nach der Devise: "Du verpasst ja nix, wenn der Arzt sowieso nichts machen kann." An diesem Tag war eine Kollegin meiner HP im Dienst, die ich auch nur aufsuche, wenn meine HP nicht da ist. Jedenfallls während der Messung mit besagte Stift sagte die HP zu meinem Sohn: "Sie müssen einmal eine sehr starke Hirnhaautentzündung gehabt haben." :o Großes Erstaunen, denn mein Sohn hatte tatsächlich als Acht-/Neunjähriger eine ganz schwere Menningitis. Dies war jedoch zum Zeitpunkt der Messung über 16 Jahre her. Also muss an diesem Messverfahren schon was dran sein. :)

Liebe Brigitte, es geht hier überhaupt nicht darum, diese Heilmethode gegen die Urkost einzutauschen. Es geht mir mit dieser Empfehlung darum, sich giftfreie Erleichterung zu verschaffen, wenn die Urmethodik allein einfach für die Linderung der Symptome aus individueller Sicht einen unerträglich langen Zeitraum benötigt. Dies scheint z. B. bei Chantal der Fall zu sein. Warum sollte sie nicht von diesem Heilverfahren zusätzlich zur regelrecht durchgeführten Urmethodik profitieren können?

Ich lebe die Urmethodik im Rahmen meiner Möglichkeiten. Du weißt, dass ich, was z. B. das Urtaining angeht, mehr als eingeschränkt bin. Diese Einschränkung führt sicherlich dazu, dass ich gelegentlichen Infekten eben nicht so trotze, wie z. B. Du. Und da ist diese Heilhilfe eben ein Segen für mich. Trotzdem sage ich ganz klar: Wer die biokybernetische Medizin nutzt und dafür die Urmethodik eintauscht, ist selber Schuld! Denn je sauberer der Körper, umso regulationsstärker ist er. Und ohne Regulationsvermögen des Körpers kommt diese Methode auch an ihre Grenzen :)

Du weißt es doch selber: Eine Borreliose-Erkrankung, wie Du sie eisern urmethodisch durchgestanden hast, hätten die wenigsten hier ohne Inanspruchnahme lindernder Hilfen durchgestanden. Zum Zeitpunkt Deiner Erkrankung kannte ich diese Heilmethode schon. Ich hatte Dir vorher schon einmal von mir darüber berichtet. Von daher wusste ich, dass diese Empfehlung für Dich unangebracht war. ;) Wahrscheinlich hättest Du weniger gelitten ohne durch lindernde Vergiftung geschädigt zu werden, wie dies bei der Schulmedizin der Fall ist. Die Schulis killen mit ihren Giften die schwächeren Borellen. Die Stärkeren überleben auf dem gleichbleibenden Körpermilieu. Deshalb immer wieder diese Schübe.

Außerdem: Ich konnte ja auch nicht riskieren, zu verhindern, dass der Beweis erbracht wurde, dass die Urmethodik auch allein heilt. :lol:
Liebe Grüße,
Mary


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Re: Hormone

von Brigitte Rondholz am Dienstag 15. Mai 2012, 11:26

Brigitte Rondholz hat geschrieben:Hm, soweit, so gut, aber wie machen sie das?




Hier gibt es eine ganz gute Seite von Ärzten, Karl arbeitet ja im Prinzip auch auf dieser Schiene:
Klick - da sind auch Mediziner aufgelistet


"Methoden der Biokybernetischen Medizin, die dieses Ziel der Beeinflussung von selbstregulativen Heilkräften verwirklichen sollen und je nach Ausbildung, Interesse und Erfahrung des jeweiligen Therapeuten angewandt werden.

Das Behandlungsprinzip ist aber bei jeder Erkrankung und jedem Organismus seit jeher gleich und schon in der Diaita von Hippokrates nachzulesen:

    erst muss eine Reinigung von abgelagerten Gift-, Schlacken- und anderen krankmachenden Stoffen erfolgen, am besten auch eine Lösung von geistig-seelischen Verstrickungen und Verdrängungen
    dann wird der Aufbau betrieben, z.B. mit Elektrolyten, Vitaminen, Nahrungsergänzungsmitteln und anderen, fehlenden oder mangelnden bioaktiven Substanzen, sowie die Umstellung der Lebensgewohnheiten und Gefühlsäußerungen
    dann wird das Bindegewebe, das Immunsystem und die Psyche gestärkt (Eigenblut, O2-Therapie, Phytotherapie, psychotherapeutische Techniken)
    zuletzt wird auf quantenphysikalischer Ebene einreguliert, z.B. mit Bioresonanzverfahren, Akupunktur, Qi Gong oder Homöopathie

Die Reihenfolge der Behandlungsprinzipien ist nicht zwangsläufig, sondern kann durchaus sinnvoll kombiniert werden oder oft ineinander greifen.

Zusammenfassung: Die Biokybernetische Medizin versteht sich als eine naturmedizinische Methode zur Ankurbelung von selbstregulativen Heilkräften eines Individuums. Sie greift sinnvolle Behandlungsweisen aus der Natur auf und benutzt modernste Verfahrenstechniken, um die Naturgesetze und naturgegebenen Heilresourcen schnell und erfolgreich zum Wohle eines kranken Individuums umzusetzen."


Ist alles soweit ok für mich, ich habe mit solchen "Ankurbelungen" keine Erfahrungen, mein Selbstheilungssystem macht das schon, ich habe da ein Urvertrauen, kritisieren würde ich, dass sie wieder auf NEMS und künstliche Vitamine zurückgreifen, Eigenblut und O2-Therapie - nun denn ... gibt es so was in der Natur? :zaunpfahl:



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Re: Hormone

von Brigitte Rondholz am Dienstag 15. Mai 2012, 11:46

Mary Brickenkamp hat geschrieben:Brigitte Rondholz"]Hm, soweit, so gut, aber wie machen sie das? Besprechen? Massieren? Gut zureden? :D

:lol: Was wäre dagegen all das einzuwenden, liebe Brigitte?

Nix - besonders gegen gut gemachte Massagen hab ich nix! :oops:


Liebe Brigitte, es geht hier überhaupt nicht darum, diese Heilmethode gegen die Urkost einzutauschen.

ich weiß, meine Liebe, unsere Beiträge hatten sich überschnitten, meine Hauptkritikpunkte stehen oben!


Du weißt es doch selber: Eine Borreliose-Erkrankung, wie Du sie eisern urmethodisch durchgestanden hast, hätten die wenigsten hier ohne Inanspruchnahme lindernder Hilfen durchgestanden. Zum Zeitpunkt Deiner Erkrankung kannte ich diese Heilmethode schon. Ich hatte Dir vorher schon einmal von mir darüber berichtet. Von daher wusste ich, dass diese Empfehlung für Dich unangebracht war. ;) Wahrscheinlich hättest Du weniger gelitten ohne durch lindernde Vergiftung geschädigt zu werden, wie dies bei der Schulmedizin der Fall ist. Die Schulis killen mit ihren Giften die schwächeren Borellen. Die Stärkeren überleben auf dem gleichbleibenden Körpermilieu. Deshalb immer wieder diese Schübe.


Ich glaube nicht, dass diese Methoden mir die Nervenschmerzen genommen hätten, da musste ich einfach durch - aua, aua, aua... :cry:

Außerdem: Ich konnte ja auch nicht riskieren, zu verhindern, dass der Beweis erbracht wurde, dass die Urmethodik auch allein heilt.


Ebend! :lol:
Allerdings HEILEN kann auch die Urmethodik nicht - das können nur die Selbstheilungskräfte unseres Organismus - diese unglaubliche Kraft direkt von Mutter Natur - bewerkstelligen.
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Re: Hormone

von Brigitte Rondholz am Dienstag 15. Mai 2012, 11:53

Spitzwegerich hat geschrieben:Vor 5 Jahren begann ich mit der Urkost und ich kann nur sagen: ES GEHT MIR BLENDEND!
Natürlich nehme ich auch seit 5 Jahren keinerlei Schilddrüsenhormone mehr!

Also bißchen Geduld brauchte ich schon, aber heute nimmt mir kaum jemand meine 46 Jahre ab und ich bin vital wie noch nie in meinem Leben!

Ich wünsche Dir, das es Dir bald besser geht!
Ganz liebe Grüße
von
Svenja :)

Wichtiger Hinweis, gut lesen, liebe Chantal.
Svenja macht die Urkost konsequent, macht viel Bewegungstraining und ist viel draußen in der frischen Luft!

Hand aufs Herz, liebe Chantal machst du dies alles?

Und wenn ja - wie lange schon?
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Re: Hormone

von Mary Brickenkamp am Dienstag 15. Mai 2012, 13:00

Brigitte Rondholz hat geschrieben:Ist alles soweit ok für mich, ich habe mit solchen "Ankurbelungen" keine Erfahrungen, mein Selbstheilungssystem macht das schon, ich habe da ein Urvertrauen, kritisieren würde ich, dass sie wieder auf NEMS und künstliche Vitamine zurückgreifen, Eigenblut und O2-Therapie - nun denn ... gibt es so was in der Natur? :zaunpfahl:


Von all diesen Sachen habe ich im meiner HP-Praxis nix erfahren, geschweige denn "genossen". Und in der Natur gibt es so Vieles nicht, was mir mein eigenständiges Leben erst ermöglicht. Ein Leben ohne Rolli, ohne befestigte Wege, ohne all die Technik, selbst des PCs, wäre für mich sehr traurig. Von daher ist mein Standpunkt: Es ist nicht alles schon deshalb schlecht, weil es das so in der Natur nicht gibt. ;)

Brigitte Rondholz hat geschrieben:Ich glaube nicht, dass diese Methoden mir die Nervenschmerzen genommen hätten,

Wissen tust Du's abr auch nicht..... Das wäre nur auf einen Versuch angekommen. Und wenn der giftfrei gewesen wäre, was hätte es dann geschadet?

da musste ich einfach durch - aua, aua, aua... :cry:


Jeder, wie er/sie meint......
Liebe Grüße,
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Re: Hormone

von Brigitte Rondholz am Dienstag 15. Mai 2012, 14:22

Mary Brickenkamp hat geschrieben: Und in der Natur gibt es so Vieles nicht, was mir mein eigenständiges Leben erst ermöglicht. Ein Leben ohne Rolli, ohne befestigte Wege, ohne all die Technik, selbst des PCs, wäre für mich sehr traurig. Von daher ist mein Standpunkt: Es ist nicht alles schon deshalb schlecht, weil es das so in der Natur nicht gibt. ;)


völlig klar - für dich. :hug: Ich selber freue mich auf eine Zeit ohne PC und Technik. Ich denke eher, dass gerade, weil du darauf in vielen Bereichen verständlicherweise angewiesen bist, sollte man sehr genau schauen, wo man das alles nicht braucht. Bei Dingen, die in der Natur nicht vorkommen, wäre ich vorsichtig, wenn es um die Aufnahme in den Körper geht. Aber da sind wir uns ja eh einig.

Brigitte Rondholz hat geschrieben:Ich glaube nicht, dass diese Methoden mir die Nervenschmerzen genommen hätten,

Wissen tust Du's abr auch nicht..... Das wäre nur auf einen Versuch angekommen. Und wenn der giftfrei gewesen wäre, was hätte es dann geschadet?


Was hätte ich dMn denn versuchen sollen, außer heiße Bäder zu nehmen, die mich wenigstens temporär schmerzfrei ließen? Wenn es da irgendeine physikalische Therapie gegeben hätte, um die Schmerzen wegzumachen, wäre ich durchaus offen dafür gewesen.
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Re: Hormone

von Mary Brickenkamp am Dienstag 15. Mai 2012, 22:51

Brigitte Rondholz hat geschrieben:Was hätte ich dMn denn versuchen sollen,

Die biokybernetische Medizin eben. :) Ich weiß nicht, welche Möglichkeiten diese Therapie mit den "informierten Tröpfchen" für Dich gehabt hätte, aber ich weiß, dass Du überhaupt nicht zugänglich für diese Therapie gewesen wärest. Außerdem habe auch ich erst nach Deiner Genesung von der Erkrankung erfahren. Hätte ich es gewusst, wie sehr Du leidest, hätte ich wahrscheinlich doch einen Versuch in diese Richtung unternommen - auch auf die Gefahr hin, nur deshalb keinen Kopf kürzer von Dir gemacht zu werden, weil wir leider so weit voneinasnder entfernt wohnen.... :lol:

außer heiße Bäder zu nehmen, die mich wenigstens temporär schmerzfrei ließen? Wenn es da irgendeine physikalische Therapie gegeben hätte, um die Schmerzen wegzumachen, wäre ich durchaus offen dafür gewesen.


Wäre, hätte - nutzt nun auch nichts mehr, liebe Brigitte. :knuddel: Es ist vorbei. Mögest Du nie wieder Ähnliches erleiden! :knuddel: Und wenn leider doch, dann kannst Du ja diese Informationen nutzen und wenigstens ausprobieren, ob es klappt. :)

Ich habe diese Therapiemöglichkeit hier nur erwähnt, wenn jemand trotz der Urmethodik über Monate und Jahre nicht wesentlich weiterkommt und deshalb nervlich an seinem äußersten Limit angekommen ist, wie es bei Chantal der Fall zu sein scheint.
Liebe Grüße,
Mary


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Re: Hormone

von Chantal am Dienstag 15. Mai 2012, 23:03

Hallo liebe Brigitte,

vielen Dank für Deinen Hinweis :)

Ich gebe ehrlich zu, dass ich seit ca. 3. Wochen absolut 100%ig roh esse und vorher hatte ich halt noch die Probleme mit den geröstete Erdnüssen, dem Essig und Öl und ab und zu eine Ausnahme mit ner Scheibe Brot und Süßigkeit. Mit diese Ausnahmen lebte ich jetzt seit fast 4 Jahre und mein Körper hat die ganze Zeit über immer an verschiedenen Stellen heftige Entgiftungserscheinungen aufgezeigt. Mir ist klar, dass ich schneller entgifte, wenn ich wirklich alles Schlechte weg lasse und viele Wildkräuter zu mir nehmen. Das habe ich jetzt auch vor. Habe sonst schon immer viel Grünzeug, wie Ackersalat und Rucula gegessen, aber, wie gesagt, die Wildkräuter möchte ich jetzt viel mehr mit in meinen Speiseplan einbauen.

Mir ist auch klar geworden, dass noch Müll von der Pille in meinem Körper ist und der sich durch die Flecken im Gesicht bemerkbar macht. Wäre da auch noch Fasten angebracht, um dieses Medikament schneller aus dem Körper zu bekommen? Ich wiege momentan 50 kg bei 1,70 m. Sehe jetzt nicht aus wie ein Hungerhaken, aber wenn ich jetzt abnehmen würde, dann wäre das schon auffallend
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Re: Hormone

von Mary Brickenkamp am Mittwoch 16. Mai 2012, 10:32

Liebe Chantal,

zum Fasten benötigt man ganzheitlich - also äußerlich und innerlich - Ruhe, zumal wenn man das erste Mal fastet. Dies scheint mir Deinen Beschreibungen zufolge derzeit bei Dir nicht gegeben. :) Und wenn ich mir Deine derzeitigen Probleme schon durch eine nichtkonequente Urkost ansehe - wie mag das dann beim Fasten aussehen? Das Fasten kann heftig, aber schnell und gründlich entgiften. Als Alleinerziehende kann dies hart werden,
Mein Weg wäre dann eher die ausnahmelose, konsequente Durchführung der Urmethodik als ein stresserfülltes Fasten..
Liebe Grüße,
Mary


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Re: Hormone

von Brigitte Rondholz am Mittwoch 16. Mai 2012, 14:01

Chantal hat geschrieben:Hallo liebe Brigitte,

vielen Dank für Deinen Hinweis :)

Ich gebe ehrlich zu, dass ich seit ca. 3. Wochen absolut 100%ig roh esse und vorher hatte ich halt noch die Probleme mit den geröstete Erdnüssen, dem Essig und Öl und ab und zu eine Ausnahme mit ner Scheibe Brot und Süßigkeit.

Vielen Dank für diese offene Stellungnahme, nun, 3 Wochen sind natürlich noch viel zu kurz, um durchschlagenden Erfolg zu erwarten, liebe Chantal.



Mit diese Ausnahmen lebte ich jetzt seit fast 4 Jahre und mein Körper hat die ganze Zeit über immer an verschiedenen Stellen heftige Entgiftungserscheinungen aufgezeigt.


Wieso Entgiftungserscheinungen ? Wohl eher Vergiftungserscheinungen. :mrgreen:

Mir ist klar, dass ich schneller entgifte, wenn ich wirklich alles Schlechte weg lasse und viele Wildkräuter zu mir nehmen. Das habe ich jetzt auch vor. Habe sonst schon immer viel Grünzeug, wie Ackersalat und Rucula gegessen, aber, wie gesagt, die Wildkräuter möchte ich jetzt viel mehr mit in meinen Speiseplan einbauen.

Kluge Entscheidung. Jetzt gibt es sie in reiner Fülle. Achte auf das Johanniskraut, was auch ein Massenblüher ist oder den roten Klee, die Blüten kommen noch, ebenso auf Schafgarbe, Frauenmantel, Nachtkerze, den Beifuß, Brennesseln. Aber auch Giersch, Vogelmiere und Löwenzahn sind als Massenpflanze überaus wertvoll. Iss mindestens zwei große gefüllte Hände voll zu jeder Mahlzeit. Keine "Ausnahmen mehr! Bleib in der Spur - und vergiss die tägliche Bwegung nicht. Mindestens eine Stunde Dauerlauf und eine Stunde gymnastisches Training. In einem halben Jahr erstatte bitte Zwischenbericht. Und ich bin sehr sicher, dass er positiv sein wird. :zaunpfahl:


Mir ist auch klar geworden, dass noch Müll von der Pille in meinem Körper ist und der sich durch die Flecken im Gesicht bemerkbar macht. Wäre da auch noch Fasten angebracht, um dieses Medikament schneller aus dem Körper zu bekommen? Ich wiege momentan 50 kg bei 1,70 m. Sehe jetzt nicht aus wie ein Hungerhaken, aber wenn ich jetzt abnehmen würde, dann wäre das schon auffallend


Wie Mary schon schrieb, Du brauchst Ruhe zum Fastden - im Wechesel mit viel Bewegung. Genau diese Mischung macht es aus, dass die Menschen von meinem Fastenkurs bei mir immer so begeistert sind. Die Pfunde, die du dabei verlierst, baust du durch Training und Urkost schnell wieder auf! :knuddel:

Viel Erfolg und guten Mut beim Neustart in ein besseres Leben! :knuddel:
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Re: Hormone

von Brigitte Rondholz am Mittwoch 16. Mai 2012, 14:36

Mary Brickenkamp hat geschrieben: Ich weiß nicht, welche Möglichkeiten diese Therapie mit den "informierten Tröpfchen" für Dich gehabt hätte,


"informierte Tröpfchen? like it, like it, like it. :D :knuddel:



aber ich weiß, dass Du überhaupt nicht zugänglich für diese Therapie gewesen wärest.


menno - woher denn nur? 8-)


Außerdem habe auch ich erst nach Deiner Genesung von der Erkrankung erfahren. Hätte ich es gewusst, wie sehr Du leidest, hätte ich wahrscheinlich doch einen Versuch in diese Richtung unternommen - auch auf die Gefahr hin, nur deshalb keinen Kopf kürzer von Dir gemacht zu werden, weil wir leider so weit voneinasnder entfernt wohnen.... :lol:


Nö, damals war ich überhaupt nicht in der Lage, irgendetwas zu tun, geschweige denn Köpfe abzuschneiden. :knuddel: Dennoch bin ich froh über diese Erfahrung, weil diese furchtbaren Schmerzen mich demütiger machten. Irgendwann werde ich mal darüber schreiben, mich ärgern die falschen und widersprüchlichen Aussagen über LB im Internet schon sehr, besonders die Angstmachereien, dass sie nicht heilbar sei. Dieses Gerücht entstand, weil die Borrelien sich im Bindegewebe dem Immunsystems entziehen ("Escape-Mechanismen") können, aber dort sind sie dann auch für eine Antibiose nicht erreichbar. Manche faseln jetzt schon von lebenslanger Antibiotikum-"Kur". :( So kann man das die Biester natürlich auch zerstören, aber das Leben als solches auch. Und nach der Beerdigung geht es dann in die Statistik als "Heilung" der Borreliose ein. :twisted:



Ich habe diese Therapiemöglichkeit hier nur erwähnt, wenn jemand trotz der Urmethodik über Monate und Jahre nicht wesentlich weiterkommt und deshalb nervlich an seinem äußersten Limit angekommen ist, wie es bei Chantal der Fall zu sein scheint.


Nun ja, nach meiner Erfahrung sind es nie wirklich regelgerechte Urmethodiker, die "nicht weiterkommen" und auch in diesem Fall täuschte mich meine innere Stimme nicht. Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht, sie hat gute Aussichten wieder hundertprozentig fit zu werden und sich in ihrer Haut wirklich wohlzufühlen - auch beim Eisprung.

Beste Grüße - Deine Brigitte
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Re: Hormone

von Chantal am Donnerstag 17. Mai 2012, 16:12

Ich habe es jetzt echt verstanden. Habe Euch immer beneidet, dass ihr so konsequent bei der Urkost bleibt und da ich ja wirklich auch die Erfahrung machte, dass meine Akne und meine chronische Nebenhöhlenentzündung verschwunden ist, dachte ich, dass man sich solche Ausrutscher erlauben kann. Aber wie ich jetzt bemerke, schreit mein Körper förmlich nach Urkost und ich bin froh, dass er das tut und dass ihr mir auf meinem Weg helft, vielen lieben Dank an Euch alle :).

Werde jetzt alles was Brigitte gesagt hat umsetzen und wenn ich mich in einem halben Jahr besser fühlen werde, wäre das echt oberklasse.

Liebe Grüße von Chantal, die gespannt in die Zukunft blickt :)
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Re: Hormone

von Chantal am Sonntag 15. Juli 2012, 00:08

Hallo zusammen,

habe jetzt tatsächlich einen Bluttest machen lassen (also nix mit röntgen) und ich habe anscheinend keine Hormonprobleme. Hm, kann ich irgendwie nicht verstehen, woher mein Problem nun kommen soll. Auf jeden Fall arbeiten meine Drüsen normal.
Nun kam beim Bluttest aber heraus, dass ich eine Eisenmangelanämie habe. Ich weiß, da ich erst seit knapp einem Monat wirklich keine Ausnahmen mehr beim Essen mache und die Wildkräuter esse, kann ich keine Wunder erwarten. Habe auch ein paar Beiträge hier gelesen, dass man mit der Urkost dieses Problem in den Griff bekommt. Die Ärztin hat mir natürlich ein Eisen-Präparat verschrieben, das ich nicht nehmen will. Wie lange könnte das dauern, bis der Körper wieder gut mit dem Eisen versorgt ist? Habe 2 Mal bei heißem Wetter erlebt, als ich ne längere Strecke gelaufen bin, dass ich dann auf dem Heimweg im Bus das Gefühl hatte, schier umzufallen. Kann mich erinnern, dass ich als Kind auch oft dieses Schwindelproblem hatte und da hab ich alles gegessen, Fleisch und Co und hatte wohl auch nen Eisenmangel.

Ich futter jetzt ja auch mehr von den eisenhaltigen Nahrungsmitten, wie Paprika, Löwenzahn, rote Trauben...diese Schwindelanfälle sind halt nicht gerade angenehm. Ich bin doch jetzt auf dem guten Weg, oder mache ich noch etwas falsch??
Chantal
 
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Re: Hormone

von GeWil am Sonntag 15. Juli 2012, 07:35

Hallo Chantal,

erhöhe mal die Vitamin C Zufuhr.

Viele Grüße
Gerhard
Wir haben es selbst in der Hand
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Re: Hormone

von Kornblume am Sonntag 15. Juli 2012, 07:59

Hallo Chantal,
zu deinem Gemüse Paprika,...viele junge Brenneseln essen. Im Konz steht einrollen und umwickeln mit anderen Kräutern, damit sie nicht brennen.
Ich esse sie aber immer mit anderen Wildkräutern und schneide sie nur etwas klein.

http://www.lifeline.de/ernaehrung-und-f ... 33229.html
(außerdem auch ein Eiweissbömbchen und sie entgiftet)
Brennessel enthält im Vergleich zu Kopfsalat
das 30-fache an Vitamin C,
das 20-fache an Provitamin A,
das 40-fache an Kalzium,
das 25-fache an Magnesium und
das 50-fache an Eisen.


Kopfsalat, biologisch gezogen, enthält z.B. pro 100 Gramm
11 Milligramm Magnesium - Wegmalve dagegen 71 mg
Vitamin C: Salat 13 mg - Wegmalve 178 mg
Eiweiss: Salat 600 mg - Wegmalve 7.200 mg


In der Regel handelt es sich meist nicht um einen tatsächlichen Mangel an Eisen in der Ernährung, sondern um Verwertungsstörungen. Vielleicht ist hier auch eine Darmreinigung angebracht?

Aber um kommod an die Sache anzugehen, kann man alles grüne Blattgemüse in wildform empfehlen.
(Natürlich mit Vorbehalt, da ich dich nicht kenne. Zu Gesundheitsfragen kann ich keine Auskunft geben. Das obliegt mir nicht)

L.G.
Das Unermessliche und Unendliche ist für den Menschen ebenso notwendig wie dieser kleine Planet, auf dem er lebt.
Dostojewski, F. M.
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Re: Hormone

von Amelia am Sonntag 15. Juli 2012, 08:48

Kannst du mal die Werte einstellen? Wie gesagt, es gibt Werte, die krankhaft sein können, von der Schulmedizin aber noch als normal/gesund eingestuft werden.
Den Hinweis auf den Darm habe ich dir weiter oben ja auch schonmal gegeben.
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Re: Hormone

von Chantal am Sonntag 15. Juli 2012, 16:55

danke für Eure hilfreichen Ratschläge :)

Brennessel esse ich auch des Öfteren, werde jetzt aber noch mehr von ihnen essen und eine Darmreinigung zuhause selbst durchführen.

Hatte schon immer Probleme mit dem Eisen, auch damals währen der Schwangerschaft. Der Arzt hat damals gemeint, ich solle mehr Hühnchen futtern und das hat auch nix gebracht, als ich widerwillig mehr davon gegessen habe.

Eigentlich konnte ich nicht die typischen Beschwerden, die sich mit Eisenmangel einstellen, an mir feststellen. Ich fühle mich nicht schlapp oder unkonzentriert, nur eben als es mal so heiß war, war mir so schwindelig. Aber aufgefallen ist mir schon, dass mein Zahnfleisch so hell geworden ist und ich Längsrillen auf den Nägeln entdeckt habe.

Die Laborergebnisse bei Eisen ergaben bei mir 12 ug/dl Norm: 40-160
Chantal
 
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Re: Hormone

von Solveig am Sonntag 15. Juli 2012, 18:15

Chantal hat geschrieben:Brennessel esse ich auch des Öfteren, werde jetzt aber noch mehr von ihnen essen und eine Darmreinigung zuhause selbst durchführen.

Hallo,
ich habe gerade erst mit Brennesseln angefangen, mich vorher immer davor gedrückt. :oops: Stelle dabei einen Schub fest, was das Immunsystem angeht! :zaunpfahl: Allerdings muss ich zugeben, dass ich sie mit Stil in den Entsafter stecke, damit kann ich in kurzer Zeit eine große Menge Smoothie für zwei Personen herstellen (mein Mann mag die Kräuter fast nur in dieser Form).
Normal bin ich auch dafür, die Kräuter so zu essen, aber bei Brennesseln.... :mrgreen:
LG
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Re: Hormone

von Kornblume am Sonntag 15. Juli 2012, 21:39

Hallo Solveig,

Ich gipfel nur immer die obersten Blätter 4 Blätter weg, die schneide ich noch ein wenig klein und mische sie in meinen Salat.
Die Brennnessel schmeckt man dann gar nicht mehr heraus. Sie "brennt" auch nicht.

Karottensalat mit Obst
100 g Karotten oder auch Kürbis ist möglich
100 g Pflaumen
75 g Äpfel
10 g Petersilie
10 g Stauden-Sellerieblätter
5 g Zitronenmelisse
10 g Vogelmiere
10 g Brennnesselspitzen
10 g Brennnesselsamen

10 g Walnüsse
----------------------------
Sauce:
20 g Apfel mit Schale
20 g Zitrone mit Schale
20 g Orange mit Schale
12 g Sonnenblumenkerne
11 g Leinsamen
20 g Avocado

Alle Zutaten der Sauce mit etwas Quellwasser (z.B. Lauretana oder anderes...) vermixen,
etwas klein geschnittene Petersilie, Sellerieblätter, Melisse und Brennnesselspitzen unterrühren,
Walnüsse kleinhacken und hinzu geben.

Karotten und Äpfel raspeln. Sauce darüber verteilen und gut durchmischen.


L.G.
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Re: Hormone

von Solveig am Montag 16. Juli 2012, 22:57

Hallo Kornblume,

Kornblume hat geschrieben:Ich gipfel nur immer die obersten Blätter 4 Blätter weg, die schneide ich noch ein wenig klein und mische sie in meinen Salat.

Da würde ich ewig in der Küche stehen. Ich stopfe den ganzen Mixer voll mit Brennesseln (nicht den Entsafter, war ein Fehler oben), dann noch 2 Bananen dazu, Passionsfrüchte, evtl. Datteln o.ä., Wasser und auf den Knopf gedrückt. Bei mir wurde Kalziummangel festgestellt und da benötige ich mehr Brennesseln, um den Mangel zu beheben.

Hallo Chantal,
bei Eisenmangel würde ich ähnlich vorgehen! Gemüse und Kräuter ausfindig machen, die viel Eisen enthalten und erhältlich sind (z.B. Löwenzahn, Brennessel, Kürbiskerne, Sesam (ankeimen lassen), Champignons, Mungobohnen) und davon viel essen. Ich würde an Deiner Stelle viel Löwenzahn+Brennessel smoothie trinken, gibt ja gerade massenweise davon.
Wenn der Mangel behoben ist, kannst Du von den Smoothies ja wieder runterkommen.

Liebe Grüße
Solveig
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Re: Hormone

von Kornblume am Dienstag 17. Juli 2012, 14:30

Hallo Solveig,
Da würde ich ewig in der Küche stehen. Ich stopfe den ganzen Mixer voll mit Brennesseln (nicht den Entsafter, war ein Fehler oben), dann noch 2 Bananen dazu, Passionsfrüchte, evtl. Datteln o.ä., Wasser und auf den Knopf gedrückt. Bei mir wurde Kalziummangel festgestellt und da benötige ich mehr Brennesseln, um den Mangel zu beheben

Diesen Salat sollst du auch nicht mit deiner Familie teilen, sondern das ist 1 Portion. Über den Tag verteilt hat man 4-5 Portionen...Zudem haben auch Mandeln, Wildkräuter, alle Grünblattpflanzen, gemahlener Sesam, Datteln und Feigen viel Kalzium. Nüsse und Samen kombiniert mit Brennnesseln wäre schon powerfood. Zermixen und Zermusen ist absolut nicht notwendig, das kann man sich sparen. Wichtig wäre auch Sonnenlicht, 3 x 15 Min. pro Woche.
Kaffee und schwarzen Tee weglassen!!!

Trink lieber Kalziumtee (zur Not)
Kalziumtee

1 Teil Ackerschachtelhalm
2 Teile Brennnessel
4 Teile Minze
4 Teile Himbeerblätter


Oder ganz einfach Minztee (Ableger kannst du von mir haben)

"Das ärgert die Weisen dieser Welt, alles Große ist einfach!"
Johann Wolfgang von Goethe

(Urkost ist einfach...)

Drück dir die Daumen, dass es schnell besser wird.

L.G.
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Re: Hormone

von Béla Bartok am Dienstag 17. Juli 2012, 15:41

Chantal hat geschrieben:Nun kam beim Bluttest aber heraus, dass ich eine Eisenmangelanämie habe.


Habe heute gerade gelesen- deswegen auch erst jetzt- dass zur optimalen Aufnahme von Eisen unbedingt notwendig sei, dass bestimmte Darmbakterien ausreichend vorhanden sind. Vor allem bestimmte Colibakterien seien es, die das Eisenmolekül überhaupt erst verwertbar machen. Eisenmangel sei nicht nur allein eine Frage der genügenden Zufuhr, sondern in erster Linie eine Miliefrage des Darms. Ähnliches gelte für Magnesium.
Béla Bartok
 

Re: Hormone

von torpartjejen am Mittwoch 18. Juli 2012, 07:32

Hallo!

Ich hatte auch angeblich Eisenmangel... ärztlicher Bluttest :zaunpfahl: Dann habe ich aus anderen Gründen eine Haarmineralanalyse machen lassen. Ich staunte nicht schlecht als diese viel zu viel Eisen im Haar ergab. Hätte ich Eisentabletten geschluckt hätte ich also meinen Körper nur noch mehr belastet. Es bestand gar kein Eisenmangel sondern eher das Problem, dass ich das zugeführte Eisen nicht verwerten konnte. Dann muss man überlegen, wie man das in den Griff bekommen kann und dem Prozess etwas Zeit geben. Die Natur ist perfekt wie sie ist. Pflanzen, die viel Eisen enthalten enthalten ebenfalls viel C-Vitamin was für die Eisenverdauung benötigt wird. "Alles dran, alles drin"... stammt nicht von mir ;)
ûbrigens, liebe Chantal, hattest Du schon mal im Mai geschrieben, dass Du 3 Wochen Urkost durchgeführt hattest und Dein Körper nach Urkost verlangte. Jetzt im Juli schreibst Du, dass Du seit knapp vier Wochen dabei bist. Ich will Dich nur dazu aufmuntern konsequent zu bleiben. Die Ausrutscher... Inkonsequenz oder wie man es nun nennen will sind es nicht wert. Ich verstehe, dass man etwas ungeduldig werden kann wenn die Veränderung, die man ersehnt nicht schnell genug kommt (habe das selbst auch erfahren) aber wenn man nicht konsequent ist kommt sie nie. Ich hoffe, dass Du das nicht als Kritik auffasst sondern eher als Pepptalk...weil so ist es gemeint.

LG Annett
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Re: Hormone

von Kornblume am Mittwoch 18. Juli 2012, 09:40

Hallo Chantal,

also los ran an die Urkost und immer schön Zitrone zu Grünem Gemüse essen, damit das Eisen besser aufgenommen werden kann!!!
(Das wurde aber hier schon geschrieben)

Viele liebe Grüße :D
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