Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

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Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

von Horst E am Donnerstag 2. Juni 2011, 18:33

Das grauenvolle, barbarische ,unmenschliche,unnötige Schächten gehört verboten(wie jegliche Tierausbeutungen/quälereien/tötungen).Hier könnt ihr für ein Schächtverbot unterschreiben, laßt bitte auch eure Freunde/Familienmitglieder unterschreiben.Ich danke Euch herzlich im Voraus :knuddel:
http://www.kampagnen-buendnis.de/index. ... &Itemid=12
Zuletzt geändert von Horst E am Dienstag 25. Oktober 2011, 16:42, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

von Horst E am Donnerstag 2. Juni 2011, 19:10

Lieber Dan,
Das ist mir schon klar. Aber diese äußerst wichtigen Themen dürfen nicht untergehen, ergo habe ich sie hierher gebracht,dass man sie nicht übersieht.
Horst E
 
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Re: Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

von leberblume am Donnerstag 2. Juni 2011, 19:56

Lieber Horst,
danke für den Link, dieses Schächten ist an Grausamkeit nicht mehr zu überbieten. Hoffe sehr daß das ganz schnell aufhört. Wie tief kann der Mensch eigentlich noch sinken? :cry:
Und wozu das alles? Wegen ein wenig zweifelhaften Geschmack, werde es nie verstehen. :roll:
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Re: Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

von Horst E am Donnerstag 2. Juni 2011, 20:17

Liebe leberblume,
Absolut nichts zu Danken.Das ist für mich eine Ehrensache. :hug: .In der Tat, dieses Schächten ist an Grausamkeit nicht mehr zu überbieten und darüberhinaus völlig überflüssig(wie jede Tierausbeutung/ermordung).Schächten wird praktiziert, damit dass Tier möglichst komplett ausblutet, was ein gewaltiger,laienhafter Trugschluss ist. Denn bei diesen grauenvollen Schächtungen bluten die armen Tiere weniger gut aus, denn durch die Schächtung erleiden sie furchtbare Krämpfe, welche sogar das Blut zurückhalten,dies erklärten mir sehr gute Veterinäre.Das Schächtfleisch soll ja blutrein sein, kann es aber nicht sein(wie jegliches Fleisch auch).Das Schächtfleisch wird nun gewaschen und stark gesalzen.Salz ist ja hykroskopisch und soll die Restmenge Blut beseitigen.Trotz dieser Prozedur verbleibt dennoch eine beachtliche Restmenge Blut im Schächtfleisch und natürlich die(ungesunden) Streßhormone von dem zu Tode gefolterten Tier.Leute die aus religiösen Gründen kein Blut essen dürfen, müssten logischerweise /konsequenterweisevöllig fleischlos leben.
Ich hoffe wie Du,leberblume, dass dieses grauenvolle, unmenschliche,unnötige Schächten/sowie jegliche Tierquälerei/ausbeutung ganz schnell aufhören.
LG
Horst E
 
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Re: Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

von Amelia am Freitag 3. Juni 2011, 07:50

Horst E hat geschrieben:Leute die aus religiösen Gründen kein Blut essen dürfen, müssten logischerweise /konsequenterweisevöllig fleischlos leben.


:!: :!: :!:

:idea:
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Re: Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

von leberblume am Freitag 3. Juni 2011, 10:03

Fleischfressene Raubtiere fressen ja auch weniger oder mehr das "ganze Tier" und die Reste holen sich die Geier, Hyänen. Sie haben allerdings auch die erforderlichen Voraussetzungen für die Jagd und das Töten, Zerkleinern usw. mitbekommen und folgen ihrem natürlichen Instinkt.

Beim Menschen ist das total anders, er hat diese Voraussetzungen nicht, braucht sie auch nicht, weil er eben "andere" Möglichkeiten mitbekommen hat und die nutzte er ja auch von der Urzeit an.
Daß er sich irgendwann auch der Tiere bemächtigt hat - verstehe ich so, daß er (anders als in der heutigen Zeit, in der uns sämtliche Lebensmittel rund um den Erdball zur Verfügung stehen, also eine nicht zu überbietende Vielfalt und Menge), noch ums nackte Überleben kämpfen mußte, also aus einer Not heraus gehorchend.

Fazit: der ganze Aufwand mit Massentierhaltung bis hin zum Schlachthof, Anzapfen der Kühe, inkl. des unglaublichen Tierleides - alles überflüssig und unsinnig, wir "brauchen" es nicht.

Und wenn die Ärzte nicht von jedem Kranken profitieren würden, müßten sie schon lange gegen den Tierkonsum protestieren.
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Re: Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

von Horst E am Freitag 3. Juni 2011, 14:55

So ist es,liebe leberblume. Diese Hegetiere haben Grundvoraussetzungen für den Verzehr von Fleisch, wir Menschen allerdings nicht.Wir haben keine Reißzähne,Krallen ,um damit ein Tier zu töten. Außerdem verfügen wir auch nicht über die Schnelligkeit, um ein Beutetier zu fangen.

Volle Zustimmung,!!Wir Menschen sind von unserer Anatomie,Physiologie und Biochemie alles andere als Fleischköstler.Der Mensch aß Fleisch, als Notnahrung. Naturvölker wie Inuit, die aus blanker Not heraus Fleisch essen, büßen dies mit einer kurzen Lebenserwartung.Die lebensfeindlichen Eiswüsten des Nordpols(und anderer ,unwirtlicher Gebiete) sind keine menschengerechten Lebensräume.

Die Tierleidindustrie ist grauenvoll und dazu auch noch überflüssig, wie ein Kropf.

Die meisten Ärzte(es gibt rühmliche Ausnahmen,Gott sei Dank) protestieren nicht gegen den Tierleidproduktkonsum, denn an gesunden Menschen können sie ja nicht verdienen!! :lol:
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Re: Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

von Horst E am Sonntag 5. Juni 2011, 15:21

Ein Verweis zum Thema http://www.animal-spirit.at/aktuell/pet ... eisch.html Ich jedoch präferiere ein kompromißloses,ausnahmsloses,konsequentes Schächverbot(sowie Tierquälereiverbot generell) für alle und zusätzlich ein ausnahmsloses,kompromißloses Schächtfleischimportverbot. Das alleine reicht aber noch lange nicht aus, zusätzlich müsste es knallharte,drakonische,gnadenlose Strafen geben für das grauenvolle Schächten(sowie für jegliche Tierquälerei/tötung/ausbeutung) . Tierquälerei ist alles andere als ein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat und als solche sollte sie auch geahndet werden.Ich sage nur:"Für Schächten, Schlachten gibt es keinen Grund, als Veganer(besser Urmethodiker) lebt man gottgewollt und gesund." :D
LG
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Re: Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

von Horst E am Freitag 10. Juni 2011, 19:57

Hier noch ein tieftrauriger, erschreckender, Bericht zum Thema :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: http://www.youtube.com/watch?v=FvUDEDOV8Vk Es gibt gibt keine grauenvollen Bilder zu sehen, also auch für schwache Nerven geeignet.Diese eckelhafte,perverse Tierquälerei macht nicht nur traurig, sondern auch wütend!! :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted:
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Re: Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

von Horst E am Sonntag 12. Juni 2011, 23:46

Hier ist auch ein sehr gutes Gutachten über die anatomischen Abläufe während des grausamen Schächtens von Dr. med. Hartinger http://wolodja.blog.de/2011/01/12/schae ... -10354578/
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Re: Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

von Horst E am Dienstag 14. Juni 2011, 15:03

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Re: Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

von Horst E am Dienstag 14. Juni 2011, 20:06

Ein exzellenter Artikel von Herrn Suter http://archiv.onlinereports.ch/2002/sch ... nflikt.htm
LG
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Re: Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

von Horst E am Samstag 18. Juni 2011, 13:43

Ein sehr interessanter und erschreckender Text:Das Bundesverfassungsgericht erlaubte am 28. September 2009 dem muslimischen Metzger Rüstem Altinküpe aus Aßlar in Hessen das Schächten. Er darf 2 Rinder und 30 Schafe pro Woche schächten. Durch diese Entscheidung wird erneut das Recht auf freie Religionsausübung über den Tierschutz gestellt, was ich für unverantwortlich halte, da es sowohl im Koran als auch im Talmud keine Vorschrift gibt, Tiere zu schächten. Wie man in dem folgenden Video von Report Mainz sehen kann, sagt Professor Tamer Dodurka von der veterinärmedizinischen Fakultät in Istanbul, daß die Religionsbehörde in der Türkei eine Fatwa, eine religiöse Vorschrift, herausgegeben hat, die besagt, dass eine Schlachtung mit Betäubung nicht gegen den Islam verstoße. Tiere könnten also nach muslimischen Recht auch nach einer Betäubung getötet werden.



Das Bundesverfassungsgericht fügte die Erwägung hinzu, dass der Islam vorschreibe, das Leiden der Tiere auf ein Minimum zu reduzieren, und dass auch beim Jagen keine Betäubungsvorschrift aufgestellt werde. Dass das Leiden der Tiere beim Schächten nicht auf ein Minimum reduziert wird, weiß jeder, der mit den Schächten vertraut ist. Dem Schächten folgt in der Regel ein qualvoller minutenlanger Todeskampf. Der Verweis des Richters, dass beim Jagen ebenfalls keine Betäubung angewendet wird, erscheint mir etwas weltfremd. Soll man das zu tötende Tier etwa bitten, sich betäuben zu lassen, bevor man es erschießt? Ausserdem tritt bei der Jagd in der Regel sofort der Tod ein.

Ich frage mich, warum das deutsche Bundesverfassungsgericht solche archaischen Schlachtmethoden über den Tierschutz stellt. Dass es auch ohne Schächten geht, zeigen die Gesetze in Schweden, in der Schweiz, in Island und Lichtenstein. Dort ist das Schächten nämlich verboten. Das Verhalten des Bundesverfassungsgerichts ist nichts anderes als eine vorauseilende Unterwürfigkeit unter den aggressiven Forderungen der Muslime, die ebenfalls allerorten in der deutschen Politik zu finden ist. Man hat nicht den Mut, für die hart erkämpften Errungenschaften der abendländischen Kultur einzutreten. Um des lieben Friedens willen, knickt man immer wieder vor den muslimischen Forderungen ein. Die Tiere haben in diesem Fall das Nachsehen und bezahlen das fehlende Rückgrat der Bundesverfassungsrichter mit entsetzlichem Leid.

Im Koran heißt es in Sure 5, Vers 3: „Verboten ist euch das von selbst Verendete sowie Blut und Schweinefleisch und allem, worüber ein anderer Name als Allahs angerufen wurde“. Beim Schächten geht es hauptsächlich darum, dass es den Muslimen und den Juden verboten ist, Blut zu verzehren. Durch das Schächten sollen die Tiere vollkommen ausbluten. Aber genau das geschieht nicht. So wurde z.B. nachgewiesen, dass es beim Schächten nicht, wie oftmals angenommen, zu einem vollständigen Ausbluten des Tieres kommt, sondern das etwa ein Viertel des Blutes, das entspricht bei einem Rind etwa der Menge von 6 - 8 Liter, in den Organen, Gefäßen, Muskeln und Gewebehohlräumen verbleiben. Dabei macht es keinen Unterschied, ob das Tier vorher betäubt wurde oder nicht. Die Wissenschaftler Blackmore und Delany sprechen sogar davon, dass selbst bei gut ausgebluteten Tieren, mehr als 40% des Gesamtblutvolumens im Körper des geschlachteten Tieres enthalten bleibt. (Quelle)

Geht es den muslimischen Metzgern womöglicht gar nicht so sehr darum, das Fleisch entsprechend den islamischen Speisevorschriften zu schlachten, sondern schlicht und einfach um den Profit, der sich daraus erzielen lässt? Weltweit wird der Markt für islamkonforme Nahrungsmittel auf 12 bis 15 Milliarden Euro geschätzt. Und wie überall, wo es um viel Geld geht, ist auch bei muslimisch korrekten Lebensmitteln ein harter Konkurrenzkampf ausgebrochen. Steckt hinter der Praxis des Schächtens also nichts anderes als Geschäftemacherei?

Allerorten werden heutzutage immer mehr sogenannte Halal-Produkte (Essen, wie es Allah gefällt) in deutschen Lebensmittelgeschäften angeboten, die der unwissenden Bevökerung als besonders gesund verkauft werden. Das Gegenteil ist wohl eher der Fall, denn beim Schächten der Tiere werden vermehrt Streßhormone ausgeschüttet. Dabei handelt es sich vorwiegend um Adrenaline, Apomorphine und um Histamine, die bei Angst, Schmerz und besonders während des Todeskampfes ins Blut gelangen und die schließlich vom Menschen verzehrt werden. Wenn man schon glaubt, Tiere zu Ernährungszwecken schlachten zu müssen, muß die Tötung unerläßlicherweise absolut angst- und schmerzfrei erfolgen. Andernfalls findet sich im Fleisch der Tiere eine übernormale Konzentration der für den Menschen schädlichen und krankheitserregenden Streßhormone, die nicht nur gesundheitsschädlich sind, sondern die auch die Psyche des Menschen beeinflussen und ihn aggressiv machen können. Sollte dies mit ein Grund sein, warum 80 Prozent aller Rohheits- und Gewaltdelikte in Berlin von Muslimen verübt wird?

Beim Schächten wird die Kehle des Tieres quer durchgeschnitten. Dabei werden beide Halsschlagadern, Speise- und Luftröhre durchschnitten. Das Geröchel und Gegurgel ist grauenvoll, die Qual unendlich, denn die Tiere spüren die Schmerzen klar und deutlich. Als Resultat verengen sich schlagartig alle Blutgefäße. Die Tiere bluten sogar weniger aus als betäubte Tiere. Beim Schlachten, wie es in unserem Kulturkreis verstanden wird, wird dagegen nur die Halsschlagader, und die nicht an der Kehle, sondern an der Brust des (betäubten) Tiers durchtrennt. Hier eine detaillierte Beschreibung des Schächtens (und der unglaublichen Vertuschung der Grausamkeit durch die MSM (Main-Stream-Medien)) von einem ehemaligen Metzger.

Wie wurde das Schächten in der Vergangenheit praktiziert?

Hier kommen wir nun zu der hinterhältigsten und grausamsten Art, mit der man ein Tier töten kann, und wie es im Jahre 2002 weltweit täglich an unzähligen Tieren vollzogen wird. Islam und Judentum berufen sich dabei auf ihre Religion, doch lässt sich nirgends ein eindeutiges Gebot zum Schächten finden. Laut den jüdischen Speisevorschriften sollen die Speisen koscher, also rein, im Sinne der Tora, sein. Im Jahre 2002 kann für so eine vorsintflutliche Schlachtmethode wie das Schächten allerdings keine Religions- oder Glaubensfreiheit reklamiert werden.

Die Zulässigkeit einer elektrischen Betäubung wurde sogar von der höchsten islamischen Instanz für Glaubensfragen, der Al-Azhar-Universität in Kairo, in einem Gutachten von 1982 bestätigt. Und bereits 1880 veröffentlichte der jüdische Rabbiner Dr. L. Stein den Hinweis, dass weder in der Bibel noch in den mosaischen Gesetzen ein Schächten vorgeschrieben ist. Von jeher gab es auch unter den Juden viele Schächtgegner. In Augsburg hat 1951 die gesamte Jüdische Gemeinde von sich aus auf das Schächten verzichtet.

In Bayern führte bereits das Schlachtgesetz vom 17.5.1930 das Schächtverbot ein, wie auch das Reichsgesetz über das Schächten von Tieren vom 21.4.1933. Als die Amerikaner nach dem zweiten Weltkrieg das Grundgesetz für die Bundesrepublik installierten, wurde 1946 durch den Ministerpräsidenten Dr. Wilhelm Högner wieder das Schächten erlaubt. Diese Schächterlaubnis von 1946 steht aber im eklatanten Widerspruch zum Artikel 31 des Bonner Grundgesetzes und dessen weitere Artikel 3 Absatz 1, Artikel 136 und 137, die Bestandteile des Grundgesetzartikels 140 sind. Denn alle diese Artikel belegen, dass das allgemeine Staatsgesetz für alle Staatsbürger gilt und jede Religionsgemeinschaft ihre Angelegenheiten innerhalb der für alle geltenden Gesetze zu ordnen und zu verwalten hat. Hier hätte also das deutsche Tierschutzgesetz Vorrang. Das Schlachtgesetz vom 17.5.1930 lautet in § 1: Rindvieh, Schweine, Schafe, Ziegen, Pferde, Esel, Maultiere, Hund, Büffel, Kälber, Lämmer sind beim Schlachten vor Beginn der Blutentziehung zu betäuben. Sie haben richtig gelesen, auch der Hund war bis 1948 ein Schlachttier in Deutschland und wird auch im Jahre 2002 noch in der Schweiz und in Österreich geschlachtet, zuzüglich noch die unmenschlichen Schlächtereien in Asien.

Bei der Schweiz ist hervorzuheben, dass dort seit 1893 das Schächten verboten ist, und auch jetzt im März 2002 ein Versuch interessierter Kreise das Schächten wieder einzuführen, gescheitert ist. Schächten bleibt in der Schweiz und Schweden verboten. Hier zeigt sich die wahre Demokratie. Immerhin sind 75% aller Bundesbürger gegen das Schächten.

Interessierte Kreise versuchen zwar über eine willige Presse immer wieder das Märchen vom Sekundentod zu verbreiten, doch ich habe selbst geschächtet und ich habe ein gutes Wissen auf diesem Gebiet, und wenn Sie dieses Kapitel gelesen haben und sie befürworten das Schächten, haben sie entweder ein Herz aus Stein, oder Sie sind krank im Kopf. Dem Durchschnittsbürger ist es nicht möglich, und meistens ist er auch nervlich nicht dazu in der Lage, sich objektiv über dieses gruselige Thema zu informieren.

Als am 15.1.2002 das deutsche Bundesverfassungsgericht sein Schächturteil verkündete (an diesem Tag entschied das Bundesverfassungsgericht, dass muslimische Metzger eine Ausnahmegenehmigung für das Schächten erhalten können) wurden ab 11 Uhr auf allen Kanälen dieselben Bilder gezeigt, wie Moslems ein Schaf auf die Schlachtbank legen und mit einer Elektrozange betäuben. Diese gleich geschalteten und vorab gefertigten Filme zeigten eine bewusste Täuschung, denn beim Schächten wird nichts betäubt. Das Schaf gilt in der Biologie als stiller Dulder, es wehrt sich nicht und lässt sich bereitwillig abschlachten.

Das Schächten in der öffentlichen Diskussion

Rinder werden grundsätzlich nicht beim Schächten gezeigt, diese wehren sich und müssen gefesselt werden. Am 27.2.2002 zeigte das ZDF dann Moslems beim Opferfest wie sie Schafe schächten. Der Schächtschnitt wird dem Zuschauer nicht zugemutet, doch immerhin zeigte man wie sich ängstlich die Schafe von den Moslems wegdrängten. Sie müssen beim Schächten ihrer Artgenossen zuschauen, und wie brutal die Tiere auf den Schächtblock geschleudert werden, und total pervers wurde mit überlauter Schlagermusik das Todesgeschrei der Tiere überdeckt. Was das mit Religion zu tun haben soll ist mir schleierhaft. Hier ein Video über das Opferfest in Kairo: Video: Muslimisches Opferfest - Schächten in Kairo

Bei Diskussionen im Fernsehen läuft es ähnlich, das Schächten wird grundsätzlich zensiert. Sogar im Dienstagsclub im Schweizer Fernsehen DRS war eine Diskussion mit 3 Schächtgegnern und 3 Befürwortern. Der Diskussionsleiter eröffnete die Diskussion mit dem Hinweis: „Ja, sie hätten ein Video vom Schächten, doch sie könnten das den Zuschauern nicht zumuten.“ Im Österreichischen Fernsehen lief es nach demselben Schema ab. Wie kann man etwas befürworten oder verurteilen, das man nicht sieht? Im Grundgesetz steht zwar, alle Macht geht vom Volke aus. Für die Regierenden ist dies scheinbar nur leeres Geschwätz, doch dazu mehr im letzten Kapitel (Kapitel 12).

Beim Schächten ist die austretende Blutmenge nicht größer als bei betäubten Tieren.

Nun wollen wir uns einmal ernsthaft mit dem Schächten auseinandersetzen. Vom Ausbluten her gibt es auch keinen Grund zum Schächten. Bei vielen Versuchen, unter anderem auch an der tierärztlichen Hochschule Hannover, wurde wissenschaftlich festgestellt, dass die Blutmenge bei betäubten und geschächteten Tieren gleich ist. Im Gegenteil, bei Schafen ist die Blutmenge (die austritt) beim Schächten sogar geringer. Grund dürfte die Verkrampfung sein, die die gequälten Tiere nach dem ersten schmerzhaften Schnitt in ihren Hals ausüben und damit unbewusst Blut zurückhalten. Hierzu gibt es umfangreiches Studienmaterial, das beweist, dass es beim Schächten keinen Sekundentod gibt, im Gegenteil, nach einer Studie von Hartinger/Skriver dauert die Agonie (der Todeskampf) bis zu 15 Minuten, wo die Tiere verzweifelt nach Luft ringen. Diese verbluten ja nicht, sondern ersticken in ihrem eigenen Blut.

In Wien wurden Ochsen, Pferde, Kälber, Schafe und auch Hunde geschächtet und dabei wurde alles akribisch notiert: Austretende Blutmenge, Dauer der Abwehrbewegungen, Dauer des Herzschlages usw. Also den Freunden vom Sekundentod kann man hier umfangreiches Beweismaterial entgegenhalten. Und wenn man das studiert hat, gibt es für eine christliche Gesellschaft, die das Tier als Mitgeschöpf betrachtet, nur eine Möglichkeit, nämlich ein generelles Schächtverbot für Juden und Moslems. Das hat auch nichts mit Antisemitismus (oder Islamophobie) zu tun, das ist auch kein rassisches oder religiöses Problem, denn hier steht einzig und alleine der Tierschutz im Vordergrund. Und was ist das für eine Schande für die Gesellschaft, wenn ich als ehemaliger Schlächter hier für die Tiere sprechen muß und die Mitmenschen an ihre Verantwortung dem Tier gegenüber erinnern muß. Wo bleiben die etablierten christlichen Kirchen und die Tierschutzvereine, die hier dezent auf Tauchstation gehen.

75% der deutschen Bevölkerung lehnen das Schächten ab. Wenn man diese 75% bündeln kann, ist das eine gewaltige Kraft, die aus ängstlichen, unterwürfigen Untertanen energische Kämpfer für eine gerechte Sache machen kann. Doch darauf komme ich im letzten Kapitel nochmals zurück.

Das Schächten von Kühen mit dem Umlegeapparat

Zurück zum Schächten. Die Juden schächten in Deutschland, in Frankfurt, Berlin und München. Diese Städte bauten in den kommunalen Schlachthöfen mit unseren Steuergeldern spezielle Tötungsmaschinen zum Schächten. Hierbei handelt es sich um den sogenannten Weinberg'schen Umlegeapparat (siehe: Bild links), erfunden von dem Juden Weinberg. Dabei wird das Rind von deutschen Metzgern in diesen Apparat geführt, wobei vorne der Kopf herausschaut. Dann wird die Hintertüre geschlossen, das Rind von oben mit einem Metallbügel, wie in der Achterbahn, festgehalten und nach einer mechanischen Verengung des Apparates maschinell auf den Rücken gedreht.

Daß die Rinder nach dieser Vorbereitung in Panik geraten, laut brüllen und stöhnen interessiert niemand. Spätestens hier begreifen die Tiere, dass etwas Schreckliches auf sie zukommt, sonst würden sie ja nicht brüllen und stöhnen. Nachdem das Tier in Rückenlage ist, befestigen deutsche Metzger die sogenannte Schächtzange am Kopf des Tieres, wobei per manueller Kraftanstrengung der Kopf zurückgebogen wird und der Hals überspannt wird. Das Tier bekommt durch diese Überspannung Atemnot und ist in höchster Panik. Durch die Fixierung ist aber kein Entkommen mehr möglich. Das eigentliche Schächten, das nun beginnt, wird bei den Juden von einem ausgebildeten Rabbiner durchgeführt.

Der Rabbiner beschäftigt sich ausschließlich mit seinem Schächtmesser. Er schärft und reinigt es dauernd. Ist das Rind fixiert, tritt der Rabbiner zu dem Tier, wischt erst mit einem Lappen über den Hals und sagt dabei: „Boruch atoh Adonai clohinu melech hoolem-Aesches Kidistonu bemi zivvonu al haschchithoh.“ Das heißt: „Gelobt seist du, Herr unser Gott, du König der Welt, der du uns geheiligt hast mit deinen Geboten und uns befohlen hast das Vieh zu schlachten.“ Vom Schächten sagte der Gott aber nichts. Dann nimmt der Rabbiner mit der linken Hand die Halshaut des Tieres und mit der rechten durchschneidet er mit seinem Schächtmesser den Hals des lebenden Tieres.

Dabei kann man genau beobachten, wie das Tier bei jedem Schnitt zuckt und versucht sich weg zu winden, was ja durch die Fixierung nicht möglich ist. Mit einer gewaltigen Kraft spritzt das Blut aus der Schlagader, und dabei sind schreckliche Geräusche wie Röcheln und Würgegeräusche zu hören. Jedes geschächtete Tier erbricht, wahrscheinlich aus Schmerzen, seinen Mageninhalt. Die Rinder werden zwar nach einiger Zeit durch den Schock bewusstlos, wobei dies nicht bei allen passiert, doch das Bewusstsein kehrt zurück und es tritt eine Verkrampfung nebst Abwehrbewegungen und einer Kornealreaktion (Kornealreflex = Lidschlußreflex) ein. Dies ist auf die mittlerweile erfolgte Retraktion (Retraktion = das Schrumpfen der Organe) der Schnittenden der Gefäße und die Gerinnung des Blutes zurückzuführen, welche sofort eintritt nachdem das Blut die Gefäße verlassen hat. Deshalb muß der Schächter noch ein zweites Mal nachschneiden und die verkrusteten Gefäße herausschneiden um das restliche Blut abfließen zu lassen. Auch bei diesem Nachschneiden zeigen die Tiere deutliches Schmerzempfinden und Abwehrbewegungen bis zu 10 Minuten nach Beginn des Schächtens. Die weiteren Arbeiten übernehmen dann wieder deutsche Metzger.

Wie das Schächten eines Rindes mit dem Umlegaapparat geschieht, kann man sich in diesem Video anschauen: Schächten eines Rindes Auch auf dem folgenden französischen Video ist der Todeskampf der Rinder sehr gut zu beobachten. (Das Video ist auch auf dieser Seite - falls es bei youtube.com gelöscht werden sollte. Es ist das zweites Video von oben.)



Diese Tötungsmaschine gibt es aber nur bei den Juden. Vor Erfindung dieser Maschine wurden alle Rinder mit Fußfesseln zu Fall gebracht, wie es noch heute im Islam der Fall ist. Dort wird dem Tier eine Schlinge um den Hinterfuß gelegt, das Tier wird mittels einer Seilwinde abrupt zu Fall gebracht und dann geschächtet. Dabei werfen die geschächteten Tiere trotz durchschnittenem Hals ihren Kopf hin und her, was für jeden normalen Menschen fürchterlich zum Anschauen ist. Ob der erste Senat dieses je gesehen hat?

Das Schächten der Tiere ist inhuman

Die jüdische Religion, das biblische sowie auch das rabbinische Gesetz und auch der islamische Koran verbieten jede Tierquälerei, und somit sind auch solche grausamen Schlachtungen nicht zu rechtfertigen. Speziell bei den Moslems. Das Niederringen oder Niederreißen der Tiere ist unmenschlich. Vor hundert Jahren gab es schon Vorschriften über das humane Niederlegen der Tiere. Es durfte nur unter Aufsicht eines Tierarztes geschehen. Auch hatten sich verschiedene Tüftler immer wieder diesbezüglich Methoden ausgedacht, um die Tiere vor all zu großem Leid zu bewahren. Das Unglück ist eben dieses Schächten am lebenden Tier. Es hat nichts mit dem Sekundentod eines Tieres zu tun, das unvermittelt von einem Bolzenschuß getötet wird (nachdem es betäubt wurde). Schächtfreunde führen hier immer wieder Fehlschüsse beim Schlachten an, doch diese sind äußerst selten. Außerdem wird das Tier anschließend gleich noch einmal betäubt.

Was von den Schächtfreunden verschwiegen wird, ist die unmenschliche Vorbereitung, das langsame Ersticken und Sterben der Tiere bei vollem Bewusstsein, und dass es beim Schächten ohne den Weinberg'schen Apparat schon viele Tiere gab, die ihre Fesseln sprengten als in ihren Hals geschnitten wurde und sich losrissen. Hierzu schildere ich jetzt einige verbürgte Fälle aus dem Wiener Schlachthof St. Marx. Eine Schächtzange gab es damals noch nicht, und so wurde der Kopf mit der Hand festgehalten. Da zum Schächten aber immer besonders gesunde und kräftige Tiere ausgesucht wurden und werden, kam es hier zu vielen unschönen Szenen.

Der qualvolle Todeskampf der geschächteten Rinder im Schlachthof

Wer einmal die dicke Halshaut eines Bullen in der Hand gehabt hat, der weiß, daß man die nur mit Anstrengung durchschneiden kann. Und wenn der Schächter anfängt zu schneiden, wehrt sich der Bulle natürlich. Es wurden immer gleich mehrere Rinder gefesselt, und der Rabbiner ging dann von einem zum anderen, um den Schächtschnitt auszuführen. Dabei muß er die Halachoth des Schlachtens (die fünf Hauptvorschriften für das Schächten) beachten. So mancher Bulle wird sich dann im Angesicht des Todes zur Flucht entschlossen haben. Wenn die Tiere in unnatürlicher Körperhaltung gefesselt auf dem harten Schlachthausboden liegen und ringsum das Stöhnen ihrer geschundenen Artgenossen hören und sehen, dann kann man nicht nur die Flucht verstehen, sondern man möchte ihnen auch zur Flucht aus dieser Hölle verhelfen.

Nach dem Schächtschnitt treten bei dem Tier Muskelkrämpfe ein, und die geräuschvollen Todeskämpfe der Artgenossen bekommen die anderen Tiere natürlich mit. Im Wiener Schlachthaus St. Marx erhob sich ein geschächteter Ochse, zum Entsetzen aller Anwesenden, dieser grauenvollen Szene wieder und taumelte aus dem Schlachthaus, bis er im Hof des Schlachthauses infolge des Blutverlustes zusammenbrach und dabei entsetzliche Geräusche von sich gab.

Diese unvorstellbaren Horrorszenen spielen sich auch heute täglich in Ägypten, Türkei, Libanon, Nordafrika und ähnlichen islamischen Ländern ab, wo täglich unter unvorstellbaren Bedingungen geschächtet wird. Und dank Herrn Hans Jürgen Papier und seinem ersten Senat jetzt natürlich auch in Deutschland. Entgegen dem deutschen Tierschutzgesetz, wonach warmblütige Tiere vor der Blutentziehung zu betäuben sind.

Das schnelle Ausbluten, der Sekundentod und Schmerzfreiheit beim Schächten sind ein Märchen

Kälber und Schafe werden mit zusammengebundenen Hinterbeinen lebend aufgehängt und geschächtet. Bei solcher Lage bluten die Tiere ungemein langsam aus, baumeln lange Zeit, heben immer wieder ihren Kopf und verspritzen ihr Blut im Umkreis. Ich habe jetzt noch viele Unterlagen über Blutmengen von geschächteten Hunden, Schafen, Pferden und Rindern, doch das wird dann zu wissenschaftlich. Als Fazit dieser Unterlagen kann man den Schluß ziehen, dass Schächten zur besseren Ausblutung nicht notwendig ist, da es ein Märchen ist, genau so wie das Märchen vom Sekundentod.

Ein Rind von 450 kg Körpergewicht muß 5.000 Gramm Blut, also ein Sechstel seiner Blutmenge verlieren, um bewusstlos zu werden. Das geschächtete Rind verliert in der Sekunde 100 Gramm Blut. Also kann es frühestens nach 50 Sekunden bewusstlos werden. 50 Sekunden lang muß es diese menschlichen Grausamkeiten als Minimum bei Bewusstsein ertragen. Jetzt bitte ich die Schächtbefürworter, sich mal 50 Sekunden mit dem nackten Hintern auf einen heißen Ofen zu setzen. Dann werden sie sehen, wie lang 50 Sekunden werden können. So hat Einstein seinen Freunden die Relativitätstheorie erklärt, wie lang wie im obigen Fall 50 Sekunden sein können, oder wie kurz, wenn man ein hübsches Mädchen auf dem Schoß sitzen hat.

Hier nun noch einige Fakten für Täuscher, die wider besseren Wissens vom Sekundentod reden und dabei bewusst und mutwillig die Öffentlichkeit über die Grausamkeit des Schächtens täuschen. Im Schweizer Fernsehen DRS wurde im März 2002 in einem Bericht über die jüdische Gemeinde Zürich auch über das Schächten gesprochen. Wie üblich natürlich ohne Bildmaterial. Das Perfide an diesem Bericht war, dass hier jüdische Jugendliche im geschätzten Alter von ca. 15 Jahren gezeigt wurden, die vehement eine Aufhebung des Schächtverbotes forderten um koscheres Fleisch essen zu können. Auf die Frage des Reporters, ob das Schächten nicht schmerzhaft für die Tiere sei, verneinten dies die Jugendlichen (aus Unkenntnis) und sagten, die Tiere seien sofort tot.

Die jüdische Gemeinde Zürich bezieht ihr Fleisch aus Frankreich, wo es einige Schlachthöfe gibt, die nur Schächten. Schweizer Tierschützer möchten sogar die Einfuhr von geschächtetem Fleisch verbieten. Vorab wurde der Import von Putenfleisch aus China verboten. In China wird auch alles geschächtet. Doch hier war der Grund für das Importverbot eine starke Verseuchung mit verbotener Antibiotika. Dieses Fleisch wird meistens in der industriellen Putenwurst-Herstellung eingesetzt. Davon sollte man also besser die Finger lassen.

Zum Sekundentod berichtet Professor Dr. F. A. Kehrer im Jahresbericht des Heidelberger Tierschutzvereines über Schächtversuche, die einem das Fürchten lehren und jedem normalen Menschen das Blut in den Adern gefrieren lässt.
Beim Schächten und bis zum Eintritt des Todes werden die Tiere fixiert und festgehalten, was sie daran hindert, ein offenkundiges Schmerzempfinden und ein damit vorhandenes Bewusstsein zu zeigen. Die Überzeugung von der angeblichen Bewusstlosigkeit der Tiere wird aber sofort wiederlegt wenn sich die geschächteten Tiere losreißen, sich erheben und sogar beträchtliche Strecken laufen, bevor sie infolge des Blutverlustes zusammenbrechen und dann sterben. Was mag ein dermaßen gequältes Tier in seinen letzten Minuten auf diesem Planeten von den Menschen gedacht haben?

Doktor Kehrer hat diesbezüglich Versuche unternommen, wobei Rinder ohne Fesselung geschächtet wurden und nach dem Schächtschnitt losgelassen wurden. Diese Versuche sind sehr beachtenswert und widerlegen für alle Zeiten das Märchen vom schmerzlosen Sekundentod.

Lesen Sie ruhig weiter, auch wenn Ihnen die Haare zu Berge stehen. Der zum Versuch verwendete Ochse versuchte einige Sekunden nach dem Schächten aufzustehen, indem er den Kopf vollständig aufrichtete, ein Vorderbein wie zum Aufstehen vorschob und 2 Minuten in dieser Stellung verharrte. Nach einer weiteren halben Minute erfolgte ein zweiter Versuch aufzustehen, wobei mit den Hinterfüßen Tretbewegungen unternommen wurden. Während zwei Minuten nach dem Schächtschnitt blinzelte der Ochse immer mit den Augen und schüttelte den Kopf. In dieser Versuchsreihe wurden mit gleichem Ergebnis mehrere Ochsen geschächtet.

In der gleichen Versuchsreihe wurden auch Hunde und Schweine geschächtet. Ein geschächtetes Schwein erhob sich und blieb ca. 2 Minuten frei stehen. Ja liebe Sekundentodfreunde, ihr ladet schwere Schuld an unseren Mitgeschöpfen auf euch.

Nachdem alle geschächteten Tiere ohne Fixierung sich wieder erheben, ging es darum, auch eine eindeutige Schmerzäußerung zu dokumentieren. Zu diesem Zwecke musste man anders verfahren, da ja beim Schächten die Luftröhre und die Stimmbänder durchschnitten werden, wodurch die Tiere ihre Schmerzen nicht mehr hinausbrüllen können.

Bei einem Hund, der in dieser Versuchsreihe geschächtet werden sollte, isolierte man deshalb vollständig den gesamten Stimmapparat (die Stimmbänder, die Speise- und Luftröhre wurden also nicht durchtrennt, sondern nur die Halsschlagader), bevor beim Schächten die Blutgefäße durchtrennt wurden. 30 Sekunden nach dem Schächten schrie der Hund viermal herzzerreißend ganz laut und dann noch einmal schwach. Aus diesen Versuchen zieht Kehrer folgenden Schluß: Das Verhalten der Tiere während des Schächtens wechselt sehr nach der Tierart, dem Alter, Körperbau und Ernährungszustand, und es kann nach relativ kurzer Zeit eine Bewusstlosigkeit eintreten. Bei kräftigen und gut genährten Tieren, und wenn sich die durchschnittenen Halsgefäße zurückziehen und durch Blutgerinnsel verstopfen, kann eine Unempfindlichkeit erst nach 5 bis 10 Minuten nach dem Schächtschnitt eintreten. Dies macht natürlich auf den wissenschaftlichen Beobachter und jeden anderen, der das sieht, einen Eindruck des Qualvollen. Dieser Todeskampf ist eine Tortur, auch für den Beobachter.

Weder im Talmud noch im Koran gibt es eine Vorschrift zum Schächten

Hier muß ich nochmals darauf hinweisen, dass es weder im Talmud, noch im Koran einen Hinweis oder eine zwingende Vorschrift zum Schächten gibt. Wenn hier im Namen einer Religion unendliches Tierleid angerichtet wird, für das es in keiner der beiden Religionen einen zwingenden Grund gibt, so wird es höchste Zeit, diese vorsintflutlichen Schlachtmethoden in Deutschland zu verbieten. Bei der Einführung des Grundgesetzes ahnte ja niemand, dass sich in Deutschland einmal dreieinhalb Millionen Moslems aufhalten und nicht die Gepflogenheiten ihres Gastlandes respektieren, sondern der christlichen Mehrheit in diesem Land ihre heidnische Kultur aufzwingen. Heidnische Opferfeste im Jahre 2002, da fühle ich mich als Fremder im eigenen Land. Wo soll das noch alles hinführen?

Für mich ist ein Tier ein Mitgeschöpf in Gottes Schöpfung, und dieses Mitgeschöpf leistet uns treue Dienste und verdient unseren Schutz. Und im Falle, dass wir es zu unserer Ernährung töten, müssen wir ihm einen schmerzlosen Tod gewähren, mit vorheriger Betäubung. Die Moslems sehen das etwas anders, denn auch vor dem Urteil aus Karlsruhe wurde schon fleißig geschächtet. Dazu lesen Sie bitte noch im letzten Kapitel „Ausblick in die Zukunft“.

Normal muß es jedem geistig gesunden Menschen einleuchten, dass man einem lebenden Tier nicht ohne Betäubung die Kehle durchschneiden sollte. Und wenn nachweislich die Mehrheit der Bevölkerung gegen solche Tierquälereien ist, so muß sich auch die Minderheit, die auf diesen Quälereien besteht, bewusst sein, dass sie damit die Gefühle und sittlichen Empfindungen der Mehrheit verletzt. Das ist nicht gut für das Zusammenleben.

Es brauchen auch keine Versuche von irgendwelchen Wissenschaftlern mehr gemacht werden. Es gibt genügend Fachliteratur zum Thema. Sie brauchen sich nur neben ein Rind zu stellen und Augenkontakt mit ihm aufnehmen. Es reagiert auf Augenkontakt und auch auf die leiseste Berührung. Wenn ich im Übermut meinen Hund necken wollte, habe ich ihm leicht über den Rücken geblasen, worauf ihm das unangenehm war und er in Wut geriet. Wenn im Schlachthof Wien durch Genickstich niedergestreckte Ochsen noch trotz ihrer Lähmung dargebotenes Salz zu sich nahmen, so muß man doch annehmen, dass im Namen der Wissenschaft hier Szenen passieren, die in jeden Gruselfilm passen.

Es gibt keinen Grund zum Schächten

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass es keinen Grund zum Schächten gibt, da die Tiere nur unnötige Qualen erleiden, die austretende Blutmenge beim Schächten teilweise sogar geringer ist als bei der Betäubung. Weil, wie schon erwähnt, im Judentum und auch im Islam keine direkte Aufforderung zum Schächten zu finden ist, sollte diese mittelalterliche Schlachtmethode verboten werden. Im Gegenteil, in beiden Religionen wird ein tierfreundliches Verhalten dem Tier gegenüber verlangt. Wenn ein Rind bis zu 15 Minuten um sein Leben kämpft, trotz durchschnittener Kehle, dann rauben einem diese Szenen den Schlaf. Was kommt jetzt als Nächstes? Handabhacken, Steinigungen, öffentliche Hinrichtungen, Verschleierungszwang für Frauen? In welchem Land leben wir überhaupt?

Herr Rüstem Altinküpe aus 35614 Aßlar-Werdorf, Hauptstraße 15, Islamisches Schlachthaus, hat zwar mit dem ersten Senat für sein Islamisches Schlachthaus verständnisvolle Richter gefunden, die seine Metzelei in Deutschland erlauben, doch dem Islam hat er damit einen Bärendienst erwiesen. (Anmerkung: Im November 2004 gab es einen Brandschlag auf Altinküpe's Metzgerei.) Denn dadurch sind jetzt die Bewohner dieses Landes aufgeschreckt und die Multi-Kulti-Fraktion wird es mit der Durchsetzung ihrer Interessen nicht mehr so leicht haben.

Herr Papier musste in einem Focus-Interview auch zugeben, dass dieses Schächturteil vom 15. Januar 2002 - AZ: 1 BvR 1783/99, in der Geschichte des Bundesverfassungsgerichtes, die meisten Emotionen auslöste und das Gericht danach mit einer Flut von Protestbriefen aufgebrachter Bundesbürger überschwemmt wurde, die bis zu Morddrohungen gegen die Richter gingen. Auf Dauer kann die Regierung nicht gegen das Volk regieren. 75% Schächtgegner und Tierfreunde sind eine starke Lobby, wenn sie erst mal gebündelt werden, und das muß kommen.

Über das Schächten
Tierschutz - Schlachten ohne Betäubung
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Re: Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

von Horst E am Samstag 18. Juni 2011, 20:23

In einem Punkt muss ich diesem sehr gutem Text entschieden wiedersprechen. Auch in unseren Schlachthäusern sind Fehlschüsse keine Seltenheit(selbst wenn nicht, legitimiert dies nicht die Ermordung eines unschuldigen Tieres). Darüberhinaus bin ich als sehr engagierter Tierrechtler ein entschiedener Befürworter eines Verbotes jeglicher Tierermordung(Tierquälerei generell)/Schlachtung(allenvoran Schächtung).Schlachtungen/erst recht Schächtungen sind unaussprechlich grauenvoll und so unnötig wie ein Kropf.
LG
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Re: Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

von Horst E am Sonntag 19. Juni 2011, 14:50

Auch distanziere ich mich selbstverständlich als sehr engagierter Tierrechtler von den Schächttierversuchen, die der Schreiber durchführte. Man braucht auch hier keine Tierversuche(in dem man probeweise Tiere schächtete), um festzustelllen, dass das Schächten der Gipfel der Tierquälerei darstellt.
LG
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Re: Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

von Horst E am Donnerstag 23. Juni 2011, 14:52

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Re: Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

von Horst E am Donnerstag 30. Juni 2011, 11:49

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Re: Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

von Horst E am Donnerstag 30. Juni 2011, 11:55

Vorgestern am 28.6. 2011 gab es hocherfreulicherweise ein Schächtverbot in Holland, Deutschland sollte sich mal an Holland ein Beispiel nehmen http://www.veganblog.de/2011/06/30/scha ... t-holland/
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Re: Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

von Horst E am Donnerstag 30. Juni 2011, 12:13

Peta ermittelte in Aßlarer Schächtschlachthof http://www.peta.de/web/schaechten_in.3472.html
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Re: Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

von Horst E am Donnerstag 30. Juni 2011, 12:25

Eine Nachricht die mich als großen Tierrechtler beunruhigt und meine Freude trübt!! :( :( In Holland soll es angesichts der Proteste jüdischer und muslimischer Geistlicher, sowie einiger Staaten (darunter auch Israel und die USA) dennoch Ausnahmegenehmigungen fürs Schächtungen geben!! :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: Seht selbst http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/i ... 91671.html
Bei dieser besonders eckelhaften Tierquälerei(Schächten ist der Gipfel der Grausamkeit) darf es doch keine "Ausnahmen"geben. Ein ausnahmsloses, kompromißloses Schächtverbot für alle wäre sehr schön. :D
LG
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Re: Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

von Horst E am Freitag 1. Juli 2011, 12:21

Kopp-Online schreibt:"Schächtverbot in den Niederlanden. Juden und Muslims empört" Ich bin als sehr engagierter Tierrechtler über dieses perverse,grauenvolle,unmenschliche, unnötige ,barbarische Schächten zutiefst empört!! http://info.kopp-verlag.de/nachrichten/ ... poert.html
Aber glücklicherweise gibt es "Die Partei für die Tiere"(so nennt sich diese Partei) in den Niederlanden, die Tierquälerei bekämpft!! :D
LG
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Re: Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

von leberblume am Dienstag 5. Juli 2011, 10:58

Hallo Horst,

ein Teilerfolg wurde erzielt, werde beim deutschen Gesetzgeber Druck machen, damit auch in Deutschland diese Barbarei endlich ein Ende hat. Hoffe sehr daß in der gesamten Europ. Union das Schächten verboten wird, es schaut gut aus.

"Schächtverbot vom holländischen Parlament mit großer Mehrheit durchgesetzt!"

Betäubungsloses Schächten in Holland verboten!

AnimalAlliance berichtet: Die Niederlande hat letzte Woche im Parlament - trotz wütender Drohungen, vor allem von Seiten islamischer und mosaisch-orthodoxer Fanatiker - die Barbarei des betäubungslosen Schächtens mit großer Mehrheit (116 zu 30) verboten. Der entsprechende Antrag wurde von der holländischen „Partei für die Tiere“ mit ihren zwei Abgeordneten Marianne Thieme und Esther Ouwehand eingebracht und über mehrere Jahre verhandelt. Das Resultat war – angesichts der massiven Proteste jüdischer und muslimischer Glaubensv ertreter (siehe auch http://www.youtube.com/watch?v=HZwS3FC8 ... ture=email) - ein vertretbarer Kompromiß: Betäubungslos geschächtet werden darf nur, wenn nachgewiesen werden kann, daß den Tiere durch das Schächten nicht noch mehr Leid zugefügt wird als bei der Schlachtung mit Betäubung. In Fachkreisen gilt es jedoch – logischerweise - als unmöglich, solch einen Nachweis zu erbringen.

Somit ist Holland nun das zweite EU-Land neben Schweden (und den Nicht-EU-Ländern Schweiz, Norwegen, Island und Liechtenstein), in dem diese extreme, mittelalterliche Barbarei verboten worden ist. Möge dies ein Beispiel sein für Politiker in anderen europäischen Ländern - z.B. in Österreich und Deutschland - endlich auch konsequente, und nicht nur zahnlose Schächtverbote durchzusetzen!

Unsere Petition zur verpflichtenden Kennzeichnung von Schächtfleisch an die EU-Abgeordneten haben wir ebenfalls letzte Woche eingebracht und warten dzt. auf eine Reaktion.
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Re: Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

von leberblume am Dienstag 5. Juli 2011, 19:17

Kenne die BIBEL ziemlich genau und seit ich sie soo genau durchgelesen habe, akzeptiere ich sie nicht mehr als "Gottes Wort", weil zuviele Widersprüche.

Auch heißt für mich dieses "Blutverbot" (vom Blut fernhalten) nichts anderes, als daß der Mensch keine Tiere töten und als Nahrung verwenden soll (denn da fließt immer Blut) und nicht wie einige meinen, die Tiere nach dem Schlachten ausbluten lassen und dann verzehren. Warum sollte sich der allmächtige, allwissende Schöpfer so einen grausamen Unsinn ausdenken? Und das Schächten treibt diesen Unsinn noch auf die Spitze. Eine Religion die Derartiges vorschreibt muß ich anzweifeln. :roll:

Raubtiere, die anders als der Mensch, Fleischfresser sind - fressen das ganze Tier (mehr oder weniger und nach Hunger), aber daß sie das Tier vorher ausbluten, davon habe ich noch nie gehört.

Man kann es drehen und wenden wie man will, das Ergebnis ist immer dasselbe: Fleisch und Tierprodukte sind nicht nur überflüssig, sie sind langfristig noch dazu auch gesundheitsschädlich - wann wachen die Menschen endlich auf? :roll:
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Re: Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

von Horst E am Freitag 8. Juli 2011, 20:59

Hallo liebe leberblume.
Ich stimme dir 100% zu.Du hast es sehr gut auf den Punkt gebracht. :hug:
leberblume hat geschrieben:Auch heißt für mich dieses "Blutverbot" (vom Blut fernhalten) nichts anderes, als daß der Mensch keine Tiere töten und als Nahrung verwenden soll (denn da fließt immer Blut) und nicht wie einige meinen, die Tiere nach dem Schlachten ausbluten lassen und dann verzehren. Warum sollte sich der allmächtige, allwissende Schöpfer so einen grausamen Unsinn ausdenken? Und das Schächten treibt diesen Unsinn noch auf die Spitze. Eine Religion die Derartiges vorschreibt muß ich anzweifeln. :roll:

Genau so ist es, Fleisch ist keine für uns Menschen zugedachte Kostform. Das grauenvolle Schächten macht Fleisch nicht gesünder,das Gegenteil ist der Fall.
leberblume hat geschrieben:Raubtiere, die anders als der Mensch, Fleischfresser sind - fressen das ganze Tier (mehr oder weniger und nach Hunger), aber daß sie das Tier vorher ausbluten, davon habe ich noch nie gehört.

So ist es. Das sollte diesen empathielosen,herzlosen Schächtern/Schächfleischessern zu denken geben.Aber diese Fanatiker sind ziemlich stur und lernresistent, dies fürchte ich.
leberblume hat geschrieben:Man kann es drehen und wenden wie man will, das Ergebnis ist immer dasselbe: Fleisch und Tierprodukte sind nicht nur überflüssig, sie sind langfristig noch dazu auch gesundheitsschädlich - wann wachen die Menschen endlich auf? :roll:

Tierleidprodukte sind in der Tat gesundheitsschädlich für uns Menschen(für die Tiere sowieso).
Hier noch eine Petition für das Verbot von Lebendtiertransporten zum Schächten in den nahen Osten, und nach Indonesien. http://e-activist.com/ea-action/action? ... annerright
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Re: Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

von Horst E am Samstag 9. Juli 2011, 13:46

Australischer fernsehsender enthüllt Tierquälerei während Lebendtiertransporten. http://www.wspa.de/latestnews/2011/lebe ... deckt.aspx
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Re: Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

von Horst E am Samstag 9. Juli 2011, 13:52

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Re: Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

von Horst E am Samstag 9. Juli 2011, 14:26

Kleiner Nachtrag, zu dem von mir zuletzt reingestellten Text. Natürlich müssen die Lebendtiertransporte sofort gestoppt werden. Aber ich als sehr engagierter Tierrechtler denke, dass man auch nicht den Handel mit gekühltem Fleisch fördern sollte.
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Re: Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

von Horst E am Mittwoch 27. Juli 2011, 17:49

Skandalurteil:Bayrischer Verwaltungsgerichtshof erlaubt das grauenvolle Schächten. http://www.animal-spirit.at/aktuell/pro ... ayern.html
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Re: Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

von Horst E am Samstag 30. Juli 2011, 13:07

Ein Nachtrag zum Schächtskandalurteil.So könnte der Mustertext lauten, für die Richter, die die Schuld an diesem Skandalurteil tragen:"Sehr geehrte Damen und Herren,

das Skandalurteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs zum Schächten ohne Betäubung hat alle Menschen schockiert, die ein Gefühl für Würde haben, für die Barmherzigkeit, Mitleid und Mitgefühl keine Worte ohne Bedeutung sind.

Ihr Urteil hat uns fassungslos gemacht. Wir schämen uns für alle, die dafür Verantwortung tragen. Wir kämpfen Tag für Tag für unsere MItgeschöpfe, für deren Würde. Wir machen
das ehrenamtlich - 365 Tage im Jahr. Wir machen das, was viele große Humanisten, was große Geister uns gelehrt haben - und vor allem was uns als Christen Jesus gelehrt hat. Wir setzen uns für alle ein, die schwach und schutzlos sind, die keine Stimme haben.

Ihr Urteil ist schäbig, verletzt nicht nur die Würde von Tieren. Ein Skandal für ein Land, das sich zivilisert und kultiviert nennt. Ihr Urteil verletzt u.a. auch die Würde von Menschen, die sich mit diesem Urteil schmerzlich auseinander setzen müssen. Im Namen des Volkes?"

Wie ich finde ein sehr guter Mustertext von animalspirit.Hier positive und negative Berichte.Der Positive ist, dass Pferde gerettet wurden. Der Negative, handelt davon, dass das Schächten erlaubt wurde(altes Thema).Hier sind auch die E-mails, der verantwortlichen Skandalrichter.Hier nun der gesamte Text: http://www.animal-spirit.at/aktuell/4_p ... ettet.html
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Re: Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

von leberblume am Samstag 30. Juli 2011, 13:31

Vielen Dank Horst :hug: für diesen Beitrag und die Textvorlage. Werde das so übernehmen und an die entsprechende verantwortliche Stelle weiterreichen.
Schäme mich in einem Bundesland zu wohnen, in dem solche Grausamkeiten erlaubt sind.

Aber der Bürger hat die Macht, wenn alle auf die Barrikaden gehen und sich beschweren wird sich auch das ändern, dessen bin ich mir sicher.
Deine Arbeit hilft dabei - im Namen aller Tiere herzlichen Dank! :hug:
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Re: Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

von Horst E am Samstag 30. Juli 2011, 17:14

Gern geschehen, liebe leberblume.Vielen herzlichen Dank auch für den deinigen Einsatz, dass du dich an Jene wenden wirst, die für dieses skandalöse, empörende Schächturteil verantwortlich sind? Was sind das nur für Menschen?
Auch von mir werden diese Leute hören, ich werde ihnen schreiben.

Genau so ist es,liebe leberblume. Die Bürger müssen wieder mehr Mut haben, um für ihre Rechte zu kämpfen. Sie müssten verstärkt gegen das barbarische,unmenschliche,unnötige Schächten, sowie jegliche andere Tierquälerei kämpfen. Je mehr Bürger auf die Barrikaden gehen, desto besser. Gemeinsam sind wir stark und werden es schaffen.:)Deswegen sollten möglichst viele Menschen ein ausnahmsloses, kompromißloses Schächtverbot fordern.ich hoffe auch, dass viele Leute den Skandalrichtern schreiben werden.
Horst E
 
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Re: Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

von Horst E am Donnerstag 4. August 2011, 23:15

Tieftrauriges,Wut evozierendes Video. Gott sei Dank sieht man keine hässlichen Bilder. http://www.youtube.com/watch?v=twNhvxlmy-Q
Horst E
 
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Re: Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

von Horst E am Samstag 13. August 2011, 21:06

Ein sehr guter Text für ein Schächtverbot http://www.kampagnen-buendnis.de/
Horst E
 
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Re: Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

von Horst E am Samstag 13. August 2011, 21:15

Gott sei dank macht sich eine Partei, nämlich die Tierschutzpartei stark für die Tiere und fordert ein Schächtverbot. http://webcache.googleusercontent.com/s ... .google.de
Horst E
 
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Re: Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

von Horst E am Donnerstag 1. September 2011, 16:52

Das grauenvolle, blutrünstige, barbarische, perverse, tierquälerische, unmenschliche, völlig unnötige ,muslimische Schächtopferfest steht wieder nach Ramadan vor der Tür. Mir verschlägt es vor Wut und Trauer den Atem, wenn ich daran denke wieviele unschuldige Mitgeschöpfe an diesem barbarischen Fest (jegliche Schlachtfeste sind mir ein Greul) bald wieder grausamst geschächtet werden.Jedes Jahr bekommen allein in Deutschland 500000 unschuldige Lämmer und Schafe die Kehle betäubungslos aufgeschlitzt, sie werden geschächtet, dies aber nicht nur zum Opferfest. Hierzu ein sehr guter, hochinteressanter Link.Interessant auch die Fatwa von Khomeni.Sehr lesenswert (auch die anderen Themen über die Schlachtfohlenversteigerung, KZ-Hühnerhaltung). http://www.animal-spirit.at/aktuell/nl_310811.html
Ich als sehr engagierter Tierrechtler plädiere für ein ausnahmsloses, kompromißlose Schächtverbot/Tierquälereiverbot generell für ALLe.Das Schächterlaubnis ist ein unaussprechlicher Skandal.
Es müssten außerdem verstärkt Kontrollen durchgeführt werden, wenn der Verdacht auf Schächten/bzw. auf Tierquälerei generell besteht. Das grauenvolle, barbarische, perverse, unmenschliche, unnötige Schächten, sowie Tierquälerei generell müssten gnadenlos, unbarmherzig, unkompromißlos, ausnahmslos und drakonisch bestraft werden.
Natürlich müsste die gesamten unnötigen Tierschlachtungen/tötungen/quälereien verboten werden. Ich würde mich sehr freuen, wenn dies geschieht. In diesem Kontext muss ich leider sagen, dass auch angeblich "christliche"Feste wie Weihnachten und Ostern zu wahren Schlachtfesten verkommen sind.Das ist sehr traurig und macht natürlich auch sehr, sehr wütend.
LG
I
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Re: Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

von Horst E am Sonntag 4. September 2011, 23:43

In Alsheim bei Worms wurden unglücklicherweise 58 Schafe von eckelhaften Tierquälern illegal geschächtet. 30 weitere unschuldige Tiere sollten ebenfalls geschächtet werden.Aber ein sehr aufmerksamer, warmherziger Bürger verständigte die Polizei, so dass die weiteren 30 Tiere gerettet wurden.Den Familienoberhäuptern wurde ihr grausames, kriminelles Tun verwehrt und sie wurden bestraft. Das Veterinäramt beschlagnamte die übrigen Tiere.Es ist mir eine sehr große Freude, dass es noch warmherzige, hellwache, couragierte Bürger gibt, die solch grauenvolle Tierquälereien unerschrocken bei der Polizei melden.
Aber nicht nur diese laienhaften Tierschächtungen gehören verboten, sondern jegliche Schächtungen/Tierquälereien generell.Außerdem müssen verstärkt Kontrollen durchgeführt werden und Tierquäler müssen gnadenlos,ausnahmslos kompromißlos und drakonisch bestraft werden!!
In der Türkei sollen bis zum Dezember 2011 Schächtungen und Tierkämpfe verboten werden.Wenn das eintreten würde, so wäre dies ein Grund zu großer Freude. Hier der ganze interessante Bericht: http://albert-schweitzer-stiftung.de/ak ... echtverbot
Als sehr engagierter Tierrechtler bin ich zutiefst empört, dass gar Veterinäre(welche ja Verantwortung tragen), gar nichts gegen dieses abartige, grausame, perverse, anachronistische, sadistische, unmenschliche und unnötige Schächten taten, wie im folgenden Falle. Über solche Veterinäre kann man nur den Kopf schütteln.Was ein Glück, dass nicht alle Veterinäre so sind. Hier der Bericht, das ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Schlachthof der Schande: http://www.mopo.de/news/schlachthof-der ... index.html
Solche verantwortungslosen Veterinäre (wie im geschilderten Falle)müssten ihres Amtes enthoben werden und zusätzlich noch knallhart und drakonisch bestraft werden, genau wie die illegalen Schächter.
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Re: Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

von Horst E am Donnerstag 8. September 2011, 17:30

Eine weitere Petition für ein Schächtverbot!! http://www.kampagnen-buendnis.de/index. ... &Itemid=12
vielen herzlichen Dank, für die Unterschrift im Vorraus.
LG
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Re: Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

von Horst E am Donnerstag 29. September 2011, 17:50

Dieses Video zeigt die ganze unvorstellbare, unaussprechliche Grausamkeit des Schächtens. Mir, als sehr engagiertem Tierrechtler stockt der Atem. Das ist unaushaltbar grauenvoll, dieses Video beweist die abartige, unvorstellbare Grausamkeit des Schächtens.Mit den Tieren wird umgegangen wie mit gefühlslosen Gegenständen. Ich muss eine sehr deutliche WARNUNG!!! aussprechen.Für sensible Menschen, Kinder/Jugendliche, Schwangere, ältere Menschen, Herzkranke ist dieses Video ungeeignet!! Schächten ist der Gipfel der Grausamkeit.Massenschächtung in Saudi. Hier nun der Link, nochmal nichts für schwache Nerven: http://www.youtube.com/watch?v=z4LfFztO1iw
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Re: Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

von Horst E am Donnerstag 29. September 2011, 17:51

Bitte niemals vergessen, diese Barbarei ist in Europa höchstrichterlich erlaubt.
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Re: Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

von Horst E am Donnerstag 29. September 2011, 19:24

Das jüdische Schächten ist natürlich genauso grausam und ablehnenswert. Vorsicht nichts für sensible Menschen, Kinder, Jugendliche unter 16, Schwangere, Herzkranke, alte Menschen. Man beachte mal, wie endlos lange das arme Schaf noch nach dem Schächtschnitt zappelt!! Sowas sollten sich mal jene Richter ansehen, die das grauenvolle Schächten höchstrichterlich erlaubten!! Darüber kann man nur den Kopf schütteln. Vorsicht unaussprechlich grausame Tierquälerei.Grausames Schächten eines Schafes in einer jüdischen Schlachterei: http://www.youtube.com/watch?v=fuI6n9NzU7E
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Re: Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

von Horst E am Donnerstag 6. Oktober 2011, 17:04

Eine arme Ziege wird in Afrika per Schächten zu Tode gefoltert mit einem stumpfen Messer(mit scharfen Messer ist es auch Tierquälerei).Diese elenden Tierquäler haben keine Moral/kein gewissen, dafür haben sie ein Herz aus Stein und grenzenlose Brutalität. Das ist der oberste Gipfel der Grausamkeit.Menschen, welche Tiere schächten /quälen, haben keine Moral/Gewissen, es sind eckelhafte eiskalte Killer, welche ALLE knallhart, drakonisch bestraft werden müssen.Die Ziege leidet Höllenqualen. Bitte eines nicht vergessen, bei uns ist das Schächten erlaubt, dafür gibt es keine Worte. Sensible Menschen, Kinder, Jugendliche,alte Menschen,Kranke, Herzkranke, Schwangere sollten folgende Video NICHT ansehen: http://www.youtube.com/watch?v=jALDnl5527s
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Re: Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

von Horst E am Freitag 7. Oktober 2011, 08:33

Manche Neunmalkluge behaupten jüdisches Schächten sei besser, Leute mosaischen Glaubens verstünden ihr "Handwerk" besser, dass ist purer Unsinn!!! Siehe weiter oben, die grauenvolle, jüdische Lammschächtung.Ich kann es nur noch mal betonen jegliches Schächten ist unaussprechlich grausam unnötig wie ein Gropf(wie Schlachten auch) und gehört kallhart,drakonisch geahndet. Folgendes, weiteres Video ist sehr grausam, natürlich nicht geeignet für Sensible,Kranke(insbesondere Herzkranke), alte Menschen, Kinder, Jugendliche unter 16,Schwangere, es zeigt eine total grausame, jüdische Schächtung!! Man achte darauf trotz der starken Fesselung, bäumt sich das arme Tier nach dem Schächtschnitt mehrfach auf, röchelt fürchterlich.Wie traurig, dass es solche elenden Sadisten gibt, ich kann sie nicht verstehen, sie haben kein Gefühl/keine Moral, dafür aber ein Herz aus Stein. Bitte beachten, dass Video ist sehr grausam!! Menschen, die da immer noch dem Irrglaube anhängen jüdisches Schächten sei"gutartiger", sollten sich das mal ansehen. http://www.youtube.com/watch?v=izmNZhGF ... re=related
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Re: Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

von Horst E am Freitag 7. Oktober 2011, 08:50

Auch diese jüdische Lammschächtung ist äußerst grausam, trotz der Fesselung zappelt das arme Tier und bäumt sich auf.Als sehr engagierter Tierrechtler verschlägt es mir vor tiefem Trauer und Zorn die Sprache. Bitte beachten: Auch für dieses Video gilt, Sensible, Kranke(Herzkranke vorallem), Kinder und Jugendliche unter 16, alte Menschen,Schwangere sollten es nicht ansehen. Es ist kaum zu ertragen, obgleich auch Teile von dem Ersteller geschickt herausgeschnitten wurden.Ich hoffe, dass zukünftig solche Schächtbarbarei, sowie jegliche Tierquälerei der Vergangenheit angehören. Mir fällt zu den unaussprechlichen Grausamkeiten nur ein Satz ein:"Solange menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken.Ich kann nicht verstehen, wie es "Menschen" gibt, die Tiere auf so eine Art und wWeise bestialisch zu Tode foltern. Nochmal Vorsicht, nichts für schwache Nerven.!! http://www.youtube.com/watch?v=BssX0mLBvNg
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Re: Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

von Horst E am Freitag 7. Oktober 2011, 16:12

Für jene Unwissenden, die da meinen:"Ja, wenn ein Rabbi schächtet ist das was anderes, es ist gutartiger." Die sind hier eines Besseren belehrt, es ist genauso abartig und grausam und ablehnenswert, wenn ein sogenannter "Experte" sprich Rabbi schächtet.Hier schächtet ein Rabbi ein Lamm, noch nach dem Schächtschnitt zappelt das Tier und röchelt fürchterlich. Auch dieses Video sollten keine Kinder, Jugendliche, Schwangere, Herzkranke ansehen. http://www.youtube.com/watch?v=qwYpwRux ... E5CA9B7ED1

Auch dieses Video spricht für sich: http://www.youtube.com/watch?v=06yE84Ch ... re=related

Folgende Videos über jüdisches Schächten sind nicht mehr steigerbar, an Grausamkeit(wie die obigen auch): http://www.youtube.com/watch?v=yWf05z7B ... 2929BD291B
http://www.youtube.com/watch?v=OcWW72Th ... re=related
http://www.youtube.com/watch?v=YjqHAXPK ... ture=inbox
http://www.youtube.com/watch?v=fuI6n9NzU7E
http://www.youtube.com/watch?v=jzh50sRKUXM
http://www.youtube.com/watch?v=xmTTzliH ... re=related
http://www.youtube.com/watch?v=2R5Ngx8VvzE

Hühnerschächtung ist genauso grauenvoll.
http://www.youtube.com/watch?v=s_uQUJou ... re=related
http://www.youtube.com/watch?v=gwjS812s ... re=related http://www.youtube.com/watch?v=h7R-L4sb ... re=related

Grauenvolle Rinderschächtung im Namen Jawehs:
http://www.youtube.com/watch?v=OzaeHfh65hs
http://www.youtube.com/watch?v=4HZnQmc3U9I
http://www.youtube.com/watch?v=OFMZfLTh ... re=related
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Re: Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

von Brigitte Rondholz am Samstag 8. Oktober 2011, 07:38

Horst E hat geschrieben:FAuch dieses Video sollten keine Kinder, Jugendliche, Schwangere, Herzkranke ansehen.



Ich kann das auch nicht sehen ... obwohl ich nicht zu diesen Personengruppen zähle.

Kein Mensch sollte so etwas jemals sehen und kein Tier sollte so etwas jemals erleben. :(

Aber doch wohl wichtig als Aufklärungsarbeit, auch für die dumpfbackigen Politiker, ich bewundere Dein Durchhaltevermögen. :knuddel:
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Re: Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

von leberblume am Sonntag 9. Oktober 2011, 19:38

Brigitte Rondholz hat geschrieben
Ich kann das auch nicht sehen ... obwohl ich nicht zu diesen Personengruppen zähle.
Kein Mensch sollte so etwas jemals sehen und kein Tier sollte so etwas jemals erleben.

Aber doch wohl wichtig als Aufklärungsarbeit, auch für die dumpfbackigen Politiker, ich bewundere Dein Durchhaltevermögen.


Ich kann mir das auch nicht anschauen weil mich das furchbar aufregt und sich eine Wut breitmacht daß es Menschen gibt die so etwas - auch noch aus Glaubensgründen - praktizieren. :evil:
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Re: Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

von Horst E am Dienstag 11. Oktober 2011, 13:24

Ich kann Dich total verstehen, liebe Brigitte.Diese Tierquälerei des Schächtens ist nicht mehr aushaltbar. So ist es, kein Tier sollte so barbarisch gequält werden. Diese dumpfbackigen Politiker sollten sich mal diese grausamen Schächtaufnahmen ansehen.Ich bewundere deinen Einsatz für Mensch und Tier.Es ist vorbildlich, wie Du dich für unsere Mitgeschöpfe einsetzt.Ich schätze sehr deinen Einsatz schon immer. In letzter Zeit wurde mir das noch bewußter ,wieviel altruistische, effektive Arbeit du eigentlich leistest.

leberblume:"Ich kann mir das auch nicht anschauen weil mich das furchbar aufregt und sich eine Wut breitmacht daß es Menschen gibt die so etwas - auch noch aus Glaubensgründen - praktizieren. :evil: "

Du sprichst mir aus der Seele, liebe leberblume.Ich kann dich 100% verstehen.Deine Wut, dass Menschen Tiere zu Tode foltern, ist völlig normal und natürlich, mir geht es genauso.Diese Schächtbarbarei (wie jegliche Tierquälerei) ist unglaublich empörend.
Hier habe ich weitere Petitionen (unter anderem für ein Tiertransport und Schächtverbot).Trotz der vielen, grauenhaften Tierquälereien bin ich Opptimist, denn ich hoffe als engagierter Tierrechtler, dass diese zum himmelschreienden Tierquälereien mal ein Ende haben werden. Hier nun die Petitionen: http://www.animal-spirit.at/aktuell/pla ... sucht.html
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Re: Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

von Horst E am Dienstag 11. Oktober 2011, 17:15

Mir als großem Tierrechtler blutet sehr das Herz, wenn allein in England 150 Mio liebenswerte, schützenswerte Mitgeschöpfe geschächtet werden. http://www.rohanowski.de/dasleidenderti ... index.html
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Re: Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

von Horst E am Donnerstag 20. Oktober 2011, 13:57

Manche seltsame, herzlose Zeitgenossen sind gar für das grauenvolle Schächten. Dazu gebe ich Euch ein Gespräch mit einem meiner Verwandten wider.Ich sagte:"Wir brauchen ein ausnahmloses Schächtverbot für ALLE, denn dass ist grausamste Tierquälerei." Er widersprach:"Nein, das Tier fällt zugleich in Ohnenmacht, wenn mit einem großen, scharfen Schächtermesser die Kehle durchschnitten wird." Ich erwiderte:"Nein es ist wissenschaftlich bewiesen, dass das arme Tier sehr leidet.Außerdem zeigt die Empirie, dass diese Schächtbarbarei der Gipfel der Grausamkeit ist.Man braucht noch nichtmal, wissenschaftliche Gutachten um dass zu wissen."Der Verwandte:"Massentierhaltung und Tiertransporte sind viiel schlimmer." Das ließ ich natürlich nicht als Argument zu, denn dass war nur ein zu dämliches Pseudoargument, daher klärte ich auf:"Man sollte nicht das eine Leid gegen das andere Leid abwiegen. Man sollte das Schächten, die Massentierhaltung, Tiertransporte, sowie jegliche Tierquälerei verbieten.Als großer Tierrechtler kämpfe ich für ein Verbot all dieser Tierquälereien.Im Übrigen haben viele Tiere die geschächtet wurden auch noch zusätzlich eine Massentierhaltung bzw. einen leidvollen Tiertransport hinter sich. Gerade diese leidvollen Tiertransporte sind gerade eng an das grauenvolle Schächten geknüpft. Da viele Muslime, Juden ihre Tiere eigenhändig schächten wollen, um auch wirklich die Garantie zu haben, dass das Fleisch halal ,oder koscher ist." Er widersprach recht blöde:"Die meisten Tiere, welche geschächtet wurden, hatten keinen Tiertransport und keine Massentierhaltung hinter sich."(Diese Aussage ist zwar totaler Schwachsinn, da die 75% Tiere die in der EU geschächtet werden, mit Sicherheit Massentierhaltung und Tiertransport hinter sich hatten, dennoch ging ich nicht darauf ein.) ich erklärte:" Selbst wenn die Tiere eine artgerechte Bio- oder gar Demeterhaltung und keinen Tiertransport hinter sich hatten, so rechtfertigt eine sehr gute Haltung nicht die grausamste Tierermordung durch Schächten."Eigentlich dürfte auch JEGLICHE Tierermordung nicht durch Bio, oder Demeterhaltung rechtfertigt werden. Nun war das Gespräch beendet.
Tiertransporte und Schächten sind kein Widerspruch, denn viiiele ganz besonders grauenvolle Tiertransporte führen in die Türkei, dass beweist nachfolgender Text. Ich hoffe, dass es ein Verbot geben wird. Daher bitte ich Euch hier zu unterschreiben: https://albert-schweitzer-stiftung.de/t ... ei-stoppen
Ich danke Euch von ganzem Herzen im Vorraus.
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Re: Ein Schächtverbot ist an der Zeit!!

von Horst E am Donnerstag 20. Oktober 2011, 15:20

Vorsicht Warnung!! Dieses Video bitte nicht ansehen, es ist zu schrecklich , es handelt über die Verknüpfung zwischen Tiertransporten und Schächten.Falls ihr Verwandte habt(sowie ich), welche das grauenvolle Schächten befürworten, könnt ihr ihnen mal dieses Video vorführen. Mir als großem Tierrechtler stockt der Atem, entsetzlich ist kein Ausdruck. http://www.youtube.com/watch?v=AV4G0O1Qudo
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